1/3 Oktave in Frequenzen

HAllo,
das meschliche Gehör nimmt Frequenzen von 16 HZ bis 20000 Hz war.
Wenn ich jetzt jetzt eine 1/3 Oktave anwende auf diesen Bereich erhalte ich 32 Messwerte.

Aber wie lauten die dazugehörigen bzw. entsprechenden Frequenzen?

In welche Frequenzabschnitte teile ich ?

DAnke

Hallo,

das meschliche Gehör nimmt Frequenzen von 16 HZ bis 20000 Hz war.

ja, wobei die obere Grenze mit zunehmendem Lebensalter deutlich sinkt.

Wenn ich jetzt jetzt eine 1/3 Oktave anwende auf diesen
Bereich erhalte ich 32 Messwerte.

„Eine Oktave rauf“ bedeutet Frequenzverdoppelung
⇒ „1/3 Oktave rauf“ bedeutet Frequenzver-21/3-fachung.

Aber wie lauten die dazugehörigen bzw. entsprechenden Frequenzen?

16 Hz · 2n/3 ≈ 16 Hz · 1.26n  mit n = 0, 1, 2, …, 31.

Gruß
Martin

Aber wie lauten die dazugehörigen bzw. entsprechenden Frequenzen?

In welche Frequenzabschnitte teile ich ?

Hallo Doreen, bei der heute allgemein üblichen „Gleichschwebenden Stimmung“ beträgt die Frequenzzunahme je Halbtonschritt 2^-12. Das heißt 12te Wurzel aus zwei also das 1,059-fache. Wenn Du das 12mal mit sich selbst multiplizierst, kommst Du auf zwei also Freq-Verdopplung. Bei „Reiner Stimmung“ beträgt der Wert 16/15tel also 1,066.Und Die Ganztonschritte abwechselnd 9/8 und 10/9. Gruß, eck.

Hallo Fragewurm,

das meschliche Gehör nimmt Frequenzen von 16 HZ bis 20000 Hz
war.

Naja, das ist ein Mittelwert für ein mitteljunges Alter.

Bei Kindern liegt die Untere Grenze höher (das Gehör ist noch kleiner) und dafür die Oberere auch.
so mit 30-40 Jahren ist die obere Grenzfrequenz schon deutlich unter 16kHz.

Aber wie lauten die dazugehörigen bzw. entsprechenden
Frequenzen?

Grundsätzlich ist Oktave einen Bereich und bezeichnet einen abschnitt bei welchem das Ende die doppelte Frequenz des Anfangs ist.

Eine typische Grösse in der Technik ist dB/Oktave. Die Frequenz wird dabei willkürlich, bzw. nach den Erfordernissen, festgelegt.

Ein Ausgangspunkt ist der Kammerton a mit heute 440Hz.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kammerton#Entwicklung

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,
da ab 250 Hz abwärts zunehmend das gesammtes Kopf, ja der Körper diese „Vibrationen“ wahrnimmt, ist ab hier besser von Wahrnehmungsgrenze zu schreiben/sprechen.
Und junge Menschen, die sich ihre Sinne in Disco, Konzerten uä. schärft, sind meist in Bereichen unterhalb 100 Hz taub/resistent zu bezeichnen.
Ja sogar eine britische Studie von 2003 hat bewiesen, dass viele Jugendlichen süchtig nach Vibrationen unterhalb von 50 Hz sind und deshalb qüälen sie ihre Mitmenschen mit überlauten Subwoofern.

Danke,
genau die Antwort habe ich gesucht!!!