1 EUR Preisunterschied

Hallo zusammen,

wodran liegt das, das viele (auch Powserseller u.ä.) irgendeinen Artikel zur Auktion für z.B. 30,- anbieten und dieser gleichzeitig für 31,- als Sofortkauf erhältlich ist?!
Die Gebühren für den verkäufer sind doch fast dieselben, oder ?!
Und wer klickt schon auf bieten, wenn 30,- das Anfangsgebot ist und 1,- der Bietschritt :wink:
Wer kann mir das vorrechnen :wink:?!

Gruß
h.

Hier liegt der Wert des Anbieters nicht auf dem Verkauf des einen Produkts, sondern darauf das sich mehrere Leute dafür interessieren und/oder sich melden weil er mehrfach das gleiche hat.
So „trickst“ er psychologisch die „Straßenräuber“-Gebühren von eBay aus, mit einem Angebot bezahlen aber mehrere verkaufen.

In eBay wird doch nur getrickst. Nur dann gewinnt man.

Winni

Hy,

Hier liegt der Wert des Anbieters nicht auf dem Verkauf des
einen Produkts, sondern darauf das sich mehrere Leute dafür
interessieren und/oder sich melden weil er mehrfach das
gleiche hat.
So „trickst“ er psychologisch die „Straßenräuber“-Gebühren von
eBay aus, mit einem Angebot bezahlen aber mehrere verkaufen.

Schöne Erklärung, aber nachvollziehen kann ich das trotzdem nicht:
Wenn der verkäufer doch eben nur ein Euro Unterschied hat sind die ebay Gebühren doch fast gleich, oder ?!
Klar, hat er eine höhere besucherzahl und die Leute schauen ob Sie das teil zu einem gaaanz bestimmten Preis bei dem kriegen „würden“, aber wenn man statt 14,- dann 15,- (bei Sofortkauf) zahlt ?!
Bei diesen Unterschieden hab ich eher selten „noch 27 Stück zu haben“ gelesen. Werden meistens eben einzeln verkauft…

In eBay wird doch nur getrickst. Nur dann gewinnt man.

Gewinnen?! Naja…!

h.

hallo,
ich mach das z.t. auch, zwar nicht mit so einer geringen spanne, aber doch recht nahe beieinanderliegend.
bei mir hat das folgenden grund:

ich habe ein ordentliches produkt mehrfach am lager und erwarte einen gewissen mindestpreis.
das ist dann mein startpreis.
mein geringfuegig darueberliegender sofortkaufpreis bringt mir auf anhieb mehr profit und dem kunden die gewissheit, ein ordentliches produkt zu einem immer noch vernuenftigem preis zu bekommen.

es kann durchaus sein uns ist auch vorgekommen, dass die auktion erheblich ueber dem sofortkaufpreis endete, weil die sofortkaufoption beim ersten gebot ja nicht mehr verfuegbar ist.

frueher stellte ich den artikel zu einem startpreis von eur 1.- ein, musste aber feststellen, dass és immer vermeintliche schnaeppchenjaeger gab, die die bezahlte option killten.

verstanden?
beispiel:

ich kaufe einen posten notebooks fuer 300.- ein - realistischer marktwert 400.-
ich setze die ins ebay fuer startpreis 350.-
sofortkaufoption 370.-

das wird so enden, dass ich die haelfte fuer 370.- , ein viertel fuer 390.- und den rest knapp ueber 400.- verkaufe.

mir ist es aber lieber, alle fuer 370.- zu verkaufen, denn zeit ist geld…
gruss
khs

Hallo,

ich finde die Gebühren eher zu niedrig angesetzt bzw. falsch gestaffelt.
Nur so ist es ja möglich, bei hochpreisigen Artikeln mit mehreren accounts den Preis zu pushen.
Eigentlich wäre es der Ehrlichkeit förderlicher, mit einer kulanten Einstellgebühr zu beginnen und die Verkaufsprovision zwar in Abhängigkeit vom Preis, aber mit einem Multiplikationsfaktor -Verhältnis Startpreis zu Endpreis - zu berechnen.

Gruß
Peter

So „trickst“ er psychologisch die „Straßenräuber“-Gebühren von
eBay aus, mit einem Angebot bezahlen aber mehrere verkaufen.