Für ein kleines Win2000 WS Netzwerk vergebe ich den Rechern eine feste IP
aus dem 198.x.x.x oder 10.x.x.x Range.
Aber…
Der eine Rechner soll täglich auch über analogmodem online gehen.
D.h. der Provider muss mir für den Internetzugriff eine IP-Adresse aus seinem Pool geben können! Wie löse ich dieses Dilemma?
ACHTUNG! Keine DSL-Karte, sondern COM1->analog Modem - > Telefonleitung
Eigentlich dürfte das gar kein Problem sein, denn du gehst ja mit dem DFÜ-Adapter online, der wird von Windows wie eine zusätzliche Netzwerkkarte behandelt und bekommt somit die IP-Adresse von dem ISP zugewiesen.
Also eigentlich sollte es da gar kein Dilemma geben…
Wenn das stimmt, so wäre das genial!
Ich weiss ja nicht, ob mich gleich die TCP/IP Polizei verhaftet, wenn ich mit einer festen 10.x.x.x Adresse aufs Internet gehe!!
Daher wollte ich das Problem vorher in der Theorie sicher lösen…
Wenn das stimmt, so wäre das genial!
Ich weiss ja nicht, ob mich gleich die TCP/IP Polizei
verhaftet, wenn ich mit einer festen 10.x.x.x Adresse aufs
Internet gehe!!
*g* Mit ner 10er Adresse ist am nächsten Router eh Schluss, die privaten Netze werden im Internet nicht geroutet…
Jedes Interface bekommt „seine“ IP, eine für die Ntzwerkkarte, eine für die DFÜ-Verbindung, das funktioniert schon…