10. Klasse auf Gym oder Real wiederholen?

Guten Tag,

Ich gehe zur Zeit in die 10. Klasse eines Gymnasiums in BW, werde dort aber leider nicht versetzt.
Da ich nun aber der letzte Jahrgang G9 bin würde ich, wenn ich am Gym wiederholen würde, in den G8 Zug kommen. Das würde bedeuten dass ich den Stoff der 10. dann nicht wie üblich wiederhole, sonder vom Stoff her gleich weiter machen würde bzw. sogar noch einiges nachholen müsste. Es ist also kein Wiederholen in dem Sinne.
Jetzt bin ich am überlegen die 10. Klasse an der Realschule zu wiederholen, was auch funktionieren würde, und wollte mal eure Meinung/Erfahrung dazu hören, ob das überhaupt sindvoll bzw. gut machbar ist, da auf der Real ja zum Teil ganz andere Dinge unterrichtet werden, wenn ich mich da nicht irre.

Hallo,

unsere Nachbarrealschule nimmt in der Regel keine 10er auf, weil die Lücken in den nicht unterrichteten Fächern zu groß sind. Die Vorbereitung auf die Eurocomprüfung fehlt dir auch.

Gibt es in der Nähe ein Aufbaugymnasium? http://www.aufbaugymnasium.de/

Kommt eventuell eine Wiederholung in Klasse 8 G8 in Frage (den Altersunterschied lassen wir jetzt aussen vor. )

Gruß
MK

Hallo

Naja ich denke Lücken in den nicht unterrichtenden Fächern gibt es nicht da ich auf der Real keine Fächer dazubekommen würde die ich nicht auch schon auf dem Gym hatte.

Und zur Eurocom, das ist doch eine Art Referat bzw. Präsentationsprüfung oder? Ich denke auf sowas wird man am Gymnasium auch gut vorbereitet allein schon durch das GFS was man jedes Schuljahr halten muss…

Hallöle.

Was ist mit den Fächern Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Elektronik, Maschinentechnik, Wirtschaft?
Sind Realschulen nicht profilbehaftet bei euch?

Da ich nun aber der letzte Jahrgang G9 bin würde ich, wenn ich am
Gym wiederholen würde, in den G8 Zug kommen. Das würde bedeuten dass
ich den Stoff der 10. dann nicht wie üblich wiederhole, sonder vom
Stoff her gleich weiter machen würde bzw. sogar noch einiges
nachholen müsste.

Klingt unsinnig. Ich weiß, daß im G9 die Mittelstufe gestreckt ist von 5.-10. Klasse auf 5.-11. Klasse und daß in der 11. Klasse eigentlich nur wiederholt wird.
Dann mußt Du Dich in der neuen 10. Klasse hinsetzen und losmachen, statt Müßiggang zu betreiben.

Zur Not Selbststudium mit Fachliteratur.

Viele Grüße

Hallo,

ruf doch einfach mal bei der Realschule an, oder gehe da vorbei.

Gruß
MK

Hallo,

Was ist mit den Fächern Technisches Zeichnen, Elektrotechnik
und Elektronik, Maschinentechnik, Wirtschaft?
Sind Realschulen nicht profilbehaftet bei euch?

Kommt auf die Schule an. Realschule heißt nicht automatisch berufsbezogene Fachschule.

Gruß
Elke

Hallo

Was ist mit den Fächern Technisches Zeichnen, Elektrotechnik
und Elektronik, Maschinentechnik, Wirtschaft?
Sind Realschulen nicht profilbehaftet bei euch?

Wirtschaft hat man z.B. auch am Gymnasium.

Da ich nun aber der letzte Jahrgang G9 bin würde ich, wenn ich am
Gym wiederholen würde, in den G8 Zug kommen. Das würde bedeuten dass
ich den Stoff der 10. dann nicht wie üblich wiederhole, sonder vom
Stoff her gleich weiter machen würde bzw. sogar noch einiges
nachholen müsste.

Klingt unsinnig. Ich weiß, daß im G9 die Mittelstufe gestreckt
ist von 5.-10. Klasse auf 5.-11. Klasse und daß in der 11.
Klasse eigentlich nur wiederholt wird.
Dann mußt Du Dich in der neuen 10. Klasse hinsetzen und
losmachen, statt Müßiggang zu betreiben.

Das ist doch Quatsch! Baden-Württemberg liegt im Westen. Deshalb betrug die Schulzeit dort seit eh und je DREIZEHN Jahre und wurde jetzt auf zwölf GEKÜRZT. Deswegen is nix mit „in der 11. wird ja eh nur wiederholt“. Außerdem ist es auch zur Stoffumstrukturierung gekommen, in Bayern wird jetzt z.B. Stochastik ab der 5. statt nur in der 12. Klasse unterrichtet. Soweit ich weiß, ist das in BW ähnlich. Das heißt, dass wirklich etwas nachgelernt werden muss.

@Ursprungsposter: Du könntest auch in die 9. Klasse zurückgehen, das ist dir klar? Dann wärst du 14 Jahre in der Schule, genauso wie wenn du am G9 die 10. wiederholen würdest.
LG, Sarah

Zur Not Selbststudium mit Fachliteratur.

Viele Grüße

Hallo,

Klingt unsinnig. Ich weiß, daß im G9 die Mittelstufe gestreckt
ist von 5.-10. Klasse auf 5.-11. Klasse und daß in der 11.
Klasse eigentlich nur wiederholt wird.

Das ist natürlich barer Unsinn. In der 11.Klasse des G9 ist z.B. hier in RLP in Mathe die Differential- und Integralrechnung Stoff mit Beweis der HDI und allem drum und dran. Die Noten aus 11/2 werden ins abitur eingebracht. Nachdem BW auch bislang G9 war, wird das dort nicht viel anders sein.
In den anderen Fächern ist das ähnlich, außerdem wird zumindest hier in 11 abiturrelevanter Stoff unterrichtet.
Gruß orchidee

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Guten Abend.

Mit anderen Worten: Die Schüler sind bei euch ziemlich blöd, so daß sie ein Schuljahr mehr für den gleichen Stoff benötigen. Den Lehrplan für Rheinland-Pfalz habe ich mir über den Bildungsserver angesehen und ein Vergleich mit den jetzigen Lehrplänen von Thüringen oder Sachsen - und die wurden in letzter Zeit gründlich verpfuscht - bestätigt exakt meine Einschätzung. Die 11. Klasse ist größtenteils Wiederholung und das bißchen Stoff aus der Abiturstufe, was in diese künstliche Zusatzklasse hineingezogen ist, macht das Kraut nicht fett.
Einzige Ausnahme: Ihr macht recht lange diesen Stochastikunfug; 42 Unterrichtsstunden im Grundkurs und 70 Unterrichtsstunden im Leistungskurs sind die angegebenen Zeitrichtwerte. Die Stundenumfänge an sich sind sehr gering, 194 lehrplanmäßige Stunden im Grundkurs und und 318 im Leistungskurs – auf drei Klassen gedehnt. Die extremen Freiheiten im Lehrplan sprechen auch nicht für überragendes Niveau, da es stark vom Lehrer abhängt, was in den verbleibenden Wochen nach Auslaufen der Lehrplangrundlage beim Schüler ankommt.

Die Situation ist unverändert: Der Fragesteller verpaßt überhaupt nichts und muß sich im Zweifelsfalle ebene hinsetzen und ein bißchen was tun.

Nebenbei: Das ist natürlich ein vortrefflicher Weg, die Abiturientenquote zu erhöhen, wenn ich den gleich viel oder sogar weniger Stoff auf drei Klassen verteile, so daß auch leistungsschwache Schüler partout noch das Abitur schaffen können.
Mir fiel z.B. auf, daß mehrere Stoffkapitel des Leistungsfaches in euerm rheinländisch-pfälzischen Lehrplan in Thüringen und Sachsen im Grundkurs eingeflochten sind, u.a. der überwiegende Teil des Kapitels „Weiterführung der Differential- und Integralrechnung“.
Und wenn ich die Auslassungen im Lehrplan über „Methodenkompetenz“ lese oder die Betonung des „Computers als …“ unter gleichzeitiger Zurückdrängung des sehr, sehr wichtigen Handrechnens, ist es sogar noch wahrscheinlicher, daß der Fragesteller die Wiederholung der Klasse im G8 bewältigen kann.

Gute Nacht

Hallo

Mit anderen Worten: Die Schüler sind bei euch ziemlich blöd,
so daß sie ein Schuljahr mehr für den gleichen Stoff
benötigen. Den Lehrplan für Rheinland-Pfalz habe ich mir über
den Bildungsserver angesehen

Die sind aber hier völlig unnötig, da der Fragesteller nach wie vor aus Baden-Württemberg kommt.

und ein Vergleich mit den
jetzigen Lehrplänen von Thüringen oder Sachsen - und die
wurden in letzter Zeit gründlich verpfuscht - bestätigt exakt
meine Einschätzung. Die 11. Klasse ist größtenteils
Wiederholung und das bißchen Stoff aus der Abiturstufe, was in
diese künstliche Zusatzklasse hineingezogen ist, macht das
Kraut nicht fett.

Ich hab die 11. Klasse eigentlich nur in Englisch als Wiederholung empfunden, ich glaub ich hab was falsch gemacht… :wink:

Einzige Ausnahme: Ihr macht recht lange diesen
Stochastikunfug; 42 Unterrichtsstunden im Grundkurs und 70
Unterrichtsstunden im Leistungskurs sind die angegebenen
Zeitrichtwerte. Die Stundenumfänge an sich sind sehr gering,
194 lehrplanmäßige Stunden im Grundkurs und und 318 im
Leistungskurs – auf drei Klassen gedehnt. Die extremen
Freiheiten im Lehrplan sprechen auch nicht für überragendes
Niveau, da es stark vom Lehrer abhängt, was in den
verbleibenden Wochen nach Auslaufen der Lehrplangrundlage beim
Schüler ankommt.

Die Situation ist unverändert: Der Fragesteller verpaßt
überhaupt nichts und muß sich im Zweifelsfalle ebene hinsetzen
und ein bißchen was tun.

Wenn er aus RLP wäre, dann hätte diese Aussage eventuell Hand und Fuß…

Nebenbei: Das ist natürlich ein vortrefflicher Weg, die
Abiturientenquote zu erhöhen, wenn ich den gleich viel oder
sogar weniger Stoff auf drei Klassen verteile, so daß auch
leistungsschwache Schüler partout noch das Abitur schaffen
können.

Nunja, das ist halt das Ziel…

Mir fiel z.B. auf, daß mehrere Stoffkapitel des
Leistungsfaches in euerm rheinländisch-pfälzischen Lehrplan in
Thüringen und Sachsen im Grundkurs eingeflochten sind, u.a.
der überwiegende Teil des Kapitels „Weiterführung der
Differential- und Integralrechnung“.
Und wenn ich die Auslassungen im Lehrplan über
„Methodenkompetenz“ lese oder die Betonung des „Computers als
…“ unter gleichzeitiger Zurückdrängung des sehr, sehr
wichtigen Handrechnens, ist es sogar noch wahrscheinlicher,
daß der Fragesteller die Wiederholung der Klasse im G8
bewältigen kann.

Naja, dafür wissen die Thüringer halt nicht wie man ableitet, weil das ja der graphische Taschenrechner macht. So hat das zumindest meine Schwester erzählt, die in ihrem Medizinstudium schon sehr lustige Erfahrungen mit dem Thema Bildung gemacht hat.

LG, Sarah

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Hallo Reinerlein,

Sind Realschulen nicht profilbehaftet bei euch?

Doch, meist schon.
Eines der drei Wahlpflichtfächer ist ab Klassenstufe 7 zu wählen:
1.) Technik,
2.) Mensch und Umwelt (früher Hauswirtschaft) oder
3.) Französisch. Ideal für „Absteiger“ vom Gymnasium - auch ab Klasse 10.

Grüße von
Tinchen

Hallöle.

Die sind aber hier völlig unnötig, da der Fragesteller nach wie vor aus
Baden-Württemberg kommt.

Das ändert nichts an der Tatsache, daß die 11. Klasse des neunjährigen Gymnasiums eine überflüssige, entbehrliche Dehnungsfunktion hat. :smile:
Ich wette, wenn ich in die Lehrpläne von Baden-Württemberg schaue, kommt das gleiche Ergebnis heraus wie in Rheinland-Pfalz.

Im G9 wird nicht mehr Stoff gelehrt als in einem sinnvoll strukturierten G8.

Naja, dafür wissen die Thüringer halt nicht wie man ableitet, weil das
der graphische Taschenrechner macht.

Das ist doch völliger Unsinn. Ein graphischer Taschenrechner, vielerorts ist ein bestimmter CASIO- oder TI-Rechner im Einsatz, kann überhaupt nicht ableiten und die Prüfungen waren zumindest bis 2005 dergestalt aufgebaut, daß mit dem graphischen Taschenrechner nur 5-10% der Punkte zu ergattern waren. Und das waren dann absichtliche Aufgaben, um das Ziel „Umgang mit dem Hilfsmittel Taschenrechner“ zu überprüfen. Ansonsten ist Handrechnen angesagt.

Was Du meinst ist CAS (Computer Algebra System) und dessen Einführung an ein paar Gymnasien wird in Sachsen und Thüringen sehr, sehr kritisch gesehen. Natürlich nicht von den umnachteten Leuten im Kultusministerium, sehr wohl aber von den Mathelehrern, besonders von den älteren. Die Rechner sind zudem teuer, was natürlich auf viel Gegenliebe bei den Eltern stößt. :wink: Die Unis sehen das auch nicht gerne, denn die Prüfungen in Höherer Mathematik z.B. in den Ingenieurstudiengängen werden vielerorts ohne jegliche Hilfsmittel geschrieben. Während der Graphiktaschenrechner nichts weiter konnte, sondern eher ein Kontrollgerät ab Klasse 11 war und keine Gefährdung für das Rechnenkönnen darstellte, ist das mit CAS ganz anders.
Inzwischen ist es so, daß die Schulen wählen können; CAS-Klassen müssen andere Reifeprüfungen schreiben.

Viele Grüße

Hallöle.

Die sind aber hier völlig unnötig, da der Fragesteller nach wie vor aus
Baden-Württemberg kommt.

Das ändert nichts an der Tatsache, daß die 11. Klasse des
neunjährigen Gymnasiums eine überflüssige, entbehrliche
Dehnungsfunktion hat. :smile:
Ich wette, wenn ich in die Lehrpläne von Baden-Württemberg
schaue, kommt das gleiche Ergebnis heraus wie in
Rheinland-Pfalz.

Ich weiß es nicht. Ich habs versucht nachzuschauen, aber irgendwie hab ich nichts gefunden, und als doch tatsächlich in den Konkretisierungen für Englisch der Terminus „BBC-English“ zu finden war, habe ich geschockt aufgegeben. Lehrpläne sollten doch wenigstens in der wissenschaftlichen Sprache des jeweiligen Faches verfasst sein…

Im G9 wird nicht mehr Stoff gelehrt als in einem sinnvoll
strukturierten G8.

Ha! Da haben wir den Knackpunkt. Sinnvoll strukturiert? Im WESTEN???

Naja, dafür wissen die Thüringer halt nicht wie man ableitet, weil das
der graphische Taschenrechner macht.

Das ist doch völliger Unsinn. Ein graphischer Taschenrechner,
vielerorts ist ein bestimmter CASIO- oder TI-Rechner im
Einsatz, kann überhaupt nicht ableiten und die Prüfungen waren
zumindest bis 2005 dergestalt aufgebaut, daß mit dem
graphischen Taschenrechner nur 5-10% der Punkte zu ergattern
waren. Und das waren dann absichtliche Aufgaben, um das Ziel
„Umgang mit dem Hilfsmittel Taschenrechner“ zu überprüfen.
Ansonsten ist Handrechnen angesagt.

Was Du meinst ist CAS (Computer Algebra System) und dessen
Einführung an ein paar Gymnasien wird in Sachsen und Thüringen
sehr, sehr kritisch gesehen. Natürlich nicht von den
umnachteten Leuten im Kultusministerium, sehr wohl aber von
den Mathelehrern, besonders von den älteren. Die Rechner sind
zudem teuer, was natürlich auf viel Gegenliebe bei den Eltern
stößt. :wink: Die Unis sehen das auch nicht gerne, denn die
Prüfungen in Höherer Mathematik z.B. in den
Ingenieurstudiengängen werden vielerorts ohne jegliche
Hilfsmittel geschrieben. Während der Graphiktaschenrechner
nichts weiter konnte, sondern eher ein Kontrollgerät ab Klasse
11 war und keine Gefährdung für das Rechnenkönnen darstellte,
ist das mit CAS ganz anders.
Inzwischen ist es so, daß die Schulen wählen können;
CAS-Klassen müssen andere Reifeprüfungen schreiben.

Das mag sein, ich weiß das eben nur aus den Erzählungen meiner Schwester. Die studiert Medizin. In Physik sollten sie eben irgendwas ausrechnen, was irgendwas mit Funktionen zu tun hatte. Sie meinte, na, da brauchen wir halt die erste Ableitung. Die Thüringer Kommilitonen meinten darauf wohl geschockt, die könne doch nur der graphische Taschenrechner berechnen. Dabei kann das doch sogar ich :smiley:.
So, ich hab jetzt mal für Bayern geschaut. Die machen in der 10. eigentlich genau das, was wir so in der 11. gemacht haben, bis auf die komplexen Zufallsexperimente, Stochastik hatten wir erst in der 12.
LG, Sarah

Sie meinte, na, da brauchen wir halt die erste

Ableitung. Die Thüringer Kommilitonen meinten darauf wohl
geschockt, die könne doch nur der graphische Taschenrechner
berechnen. Dabei kann das doch sogar ich

In Prüfungen sind solche Rechner nicht zugelassen, jedenfalls bei Hochschulen. Deshalb geht es mehr ums verstehen.

Ja bei Hochschulen nicht, deswegen haben die ja dieses Problem.

Ich glaube wir sind ein bisschen vom Thema abgekommen…

Meine Frage war ursprünglich, ob man das vom Stoff her etc. gut schaffen kann wenn man die 10. Klasse auf der Realschule noch einmal wiederholt. Weil laut meinen Informationen wird auf der Real ja auch nicht soo viel anderes unterrichtet als auf dem Gym.

Grüß Dich.

Wiederhole auf dem Gymnasium. Wegen dem G8 dreht sich die Welt weiter.
Wenn Du auf die Realschule heruntergehst, mußt Du dann auf das Beruflichy Gymnasium, was Dich ein weiteres Jahr kostet. Du bist dann schon 20, wenn Du das Reifezeugnis bekommst.

Viele Grüße