10 Mio. komplett fremdfinanziert?

Gut externe Experten zu besorgen, ist ja nicht nachteilig :wink:

Allerdings bin ich etwas verwirrt. Wieso wird hier ein Unterschied zwischen Private Equity und Venture Capital gemacht? Ich dachte Ersteres bezeichnet nur Abstrakt den Oberbegriff für Beteiligungskapital?

Viele Grüße

Gut externe Experten zu besorgen, ist ja nicht nachteilig :wink:

Nö ! :wink:

Allerdings bin ich etwas verwirrt. Wieso wird hier ein
Unterschied zwischen Private Equity und Venture Capital
gemacht? Ich dachte Ersteres bezeichnet nur Abstrakt den
Oberbegriff für Beteiligungskapital?

JEIN. Also zutreffend ist, dass das mal so „angedacht“ bzw. besser „erdacht“ wurde.
Allerdings ist es auch hierbei so wie in vielen Bereichen der „Wirtschaftswissenschaften“, dass die Begrifflichkeiten einem stärkeren Wandel unterlegen sind.

Insbesondere in den letzten 2 bis 5 Jahren hat sich gerade die PE-Branche durch zahlreiche, mehr oder wenige spektakuläre Transaktionen „ihre eigene Defintion“ geschaffen.

Es gibt da halt eine Reihe von Untersccheidungsmerkmalen, die PE bzw. das was darunter zumindest in der letzten Jahren zu verstehen war, von VC Transaktionen unterscheidet. Beispielhaft sind hier zum einen die Vorgehensweisen bei der Finanzierung (Leverage Effekt), stärker abweichende Renditeforderungen und - ganz entscheidend - die Targets zu nennen. VC macht überwiegend sein Geld mit sehr jungen, dynamischen und daher auch stark risikotragenden Unternehmen bzw. Geschäftsmodellen.

PE hingegen fällt zunehmend dadurch auf, dass bereits etablierte Unternehmen, mit teilweise einer sehr langen bzw. großen Unternehmenstradition gekauft werden. Recht aktuelles Beispiel ist z.B. ProSieben. Hier wurde auch ProSieben und ein kleineres Belgisches Pendant zusammengelegt. Es stehen also nicht selten auch Konzernierungsinteressen dahinter.
Und der Grund, der ganz aktuell in den letzten 2 Jahren immer wieder zu PE Transaktionen führte, war, dass eine „Veränderung der Kapitalstruktur“ beim Zielunternehmen angestrebt wurde. Hier hinter verbirgt sich kurz gesagt die Absicht, die steuerliche Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen in Unternehmenswert „umzuwandeln“.

VG
TraderS

Hi Bernhard,

Ich finde es wirklich bemerkenswert, wieviel Mühe investiert
wird, um mich vor bekannten Risiken zu warnen, ohne auf meine
Anfrage einzugehen :wink:

Hier ist mgb-consulting NUR auf deine Anfrage eingegangen:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Und die Mühe dich vor bekannten, als auch unbekannten Risiken zu warnen beruht auf Höflichkeit. Welche dir, wenn auch etwas umschrieben, sagen möchte: Du hängst einem Traum nach, den dir niemand erfüllen möchte. Zumindest nicht in dieser Höhe.

vielleicht ist es die Euphorie, die dein Herz beflügelt, aber die Herzen der anderen nicht berührt?
Denn selbst wenn du mit deiner Geschäftsidee und mit deinen Unterlagen eine stündliche Einnahme von 1 Mio vorrechnen könntest, ist und bleibt dein Status: Null Eigenkapital!
Damit dürftest du weder die 10 Mio noch gar 10 tausend als Kredit für deine Geschäftsidee erhalten.
Da kannst du noch so viele CC´s, VV´s, und KK´s auflisten, es ändert nichts an deinem Status.

Dein Fachwissen in allen Ehren, es reicht dir aber nicht. Fange doch klein an! Bevor du fremfinanziert mit Torten um dich wirfst, backe erstmal die kleinen selbstfinanzierten Brötchen.
Und nach einigen Jahren der Erfahrung und des Wissens kannst du dich genau mit diesen Argumenten an Banken und Konsorten wenden. Denn dann hast du auch endlich Nachweise über deinen Geschäftssinn und deine Tüchtigkeit.

Gruss
Krümel

Hallo und erstmal Danke für Deinen Beitrag!

Hi Bernhard,

Ich finde es wirklich bemerkenswert, wieviel Mühe investiert
wird, um mich vor bekannten Risiken zu warnen, ohne auf meine
Anfrage einzugehen :wink:

Hier ist mgb-consulting NUR auf deine Anfrage eingegangen:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Dann ist Dir sicherlich auch aufgefallen, dass ich dort bereits geantwortet habe :wink:

Und die Mühe dich vor bekannten, als auch unbekannten Risiken
zu warnen beruht auf Höflichkeit.

Naja, ob das bei allen der Fall ist mag ich anzweifeln :wink:

Welche dir, wenn auch etwas

umschrieben, sagen möchte: Du hängst einem Traum nach, den dir
niemand erfüllen möchte. Zumindest nicht in dieser Höhe.

Tut mir Leid, aber das verstehe ich nicht.
Wer möchte mir was nicht erfüllen? Eine Fremdfinanzierung?
Wie in zahlreichen anderen Antworten, habe ich ja bereits
eingesehen, dass die Möglichkeit nicht exisitiert.
Ich konzentriere mich auf Beteiligungen.

Was das angeht, verstehe ich auch den Rest Deines Statements leider nicht. Es gibt einige Finanzierungen, die bei „null Eigenkapital“ aushelfen, auch (und gerade) bei solchen Summen.

Wer sagt, dass ich nicht klein angefangen habe :wink:
Abgesehen davon, ist meine „Idee“ nicht anders umsetzbar.
Es geht nur ganz oder gar nicht.
Abgesehen davon, hatte ich ja bereits mehrfach erwähnt, dass ich nicht der Geschäftsmann in unserem Team bin, von daher kann mein Geschäftssinn ruhig schön hintergründig bleiben.

In diesem Sinne!
Bernhard

vielleicht ist es die Euphorie, die dein Herz beflügelt, aber
die Herzen der anderen nicht berührt?
Denn selbst wenn du mit deiner Geschäftsidee und mit deinen
Unterlagen eine stündliche Einnahme von 1 Mio vorrechnen
könntest, ist und bleibt dein Status: Null Eigenkapital!
Damit dürftest du weder die 10 Mio noch gar 10 tausend als
Kredit für deine Geschäftsidee erhalten.
Da kannst du noch so viele CC´s, VV´s, und KK´s auflisten, es
ändert nichts an deinem Status.

Dein Fachwissen in allen Ehren, es reicht dir aber nicht.
Fange doch klein an! Bevor du fremfinanziert mit Torten um
dich wirfst, backe erstmal die kleinen selbstfinanzierten
Brötchen.
Und nach einigen Jahren der Erfahrung und des Wissens kannst
du dich genau mit diesen Argumenten an Banken und Konsorten
wenden. Denn dann hast du auch endlich Nachweise über deinen
Geschäftssinn und deine Tüchtigkeit.

Gruss
Krümel

Es geht nur ganz oder gar nicht.

Hallo Bernhard,

ohne wirklich ein Experte in diesen Themen zu sein, darf ich doch eine Anregung aus meinen Beobachtungen geben (ich habe mehrfach Business Pläne für Gründungen erstellt und dabei auch am Rande mitbekommen, wie man sich bei der Realisierung über Rechtsformen, Betriebsausgestaltung udgl lange Zeit den Kopf zerbrochen hat).

Du insistierst laufend darauf, nur alles oder nichts realisieren zu können. Mag sein. Aber verkaufen kannst du es potentiellen Kapitalgebern in kleinen Häppchen besser.

Du hast anklingen lassen, es geht um mehrere Teilbereiche, die nur zusammen ein sinnvolles Ganzes ergeben. Was spricht aber dagegen, diese Bereiche als jeweilige Unternehmen separat zu organisieren und zu gründen? So werden auch Kapitalanforderungen für die einzelnen Bereiche geringer, die man leichter aufstellen wird können. Zudem kannst du eine Risikostreuung erreichen: Erfüllt ein Teil gar nicht die Erwartungen, kann er leichter einzeln stillgelegt werden, ohne dass deshalb alle Unternehmensbereiche dafür geradestehen müssen. Wie dieses Konstrukt aber im einzelnen genau aussehen müsste, dafür bin ich nicht kompetent genug, ich wollte es Dir nur als Anregung geben.

Schöne Grüße

Jerry

Hallo,

Gastronomie ist eh völlig out bei den Bankern

wie kommst Du zu der Aussage? Wieder mal eine Pauschalisierung von Erkenntnissen aus Deinem Privatbereich?

Interessiert

Christian

Hallo,

Nein, im Gegenteil. Venture Capital ist sehr stark auch in der
Geschäftsführung bzw. der Leitung engagiert. Das rührt daher,
dass die VC Gesellschaften ihren Anlegern in aller Regel
Renditen von mind. 40% versprechen.

das sollten sie mal lassen, weil das nicht funktioniert. 30-40% p.a. ist vielmehr die Größenordnung, die die VC-Gesellschaft als Renditeanspruch an ein funktionierendes Investment in den Raum stellt.

Um diese Renditen zu
erzielen, müssen sie ein erhöhtes Risiko eingehen. Man sagt,
dass von 4 VC-Engagements mindestens 2 scheitern und das
dritte sehr stark auf der Kippe steht.

Da sagt man aber seltsame Dinge, denn wenn das so wäre, stürbe die VC-Branche innerhalb von wenigen Jahren aus.

Von daher ist man gewillt, schon so früh wie möglich die
Entwicklung im Engagement mit zu beeinflussen. Im Bereich
Private Equity ist es hingegen so, dass die Geschäftsleitung
„mehr oder weniger“ autonom (weiter)handeln kann.

Auch dazu gibt es auch andere Meinungen (Stichwort: Activist Hedgefonds).

Ob die VC-Gesellschaft nun selber mit ihren Leuten im
Management aktiv wird, oder aber erfahrene Externe anwirbt und
einsetzt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Üblich ist eigentlich™, daß man sich mit einem Sitz im Aufsichtsrat begnügt.

Gruß
Christian

Servus,

Da sagt man aber seltsame Dinge, denn wenn das so wäre,
stürbe die VC-Branche innerhalb von wenigen Jahren aus.

Na ja nicht, wenn man genug Projekte hat. Schließlich ist man ja auch nicht in jedem Projekt immer gleich mit einem Millionenbetrag investiert.
Und das man ist auch verifizierbar. Ich war vor ein paar Monaten auf einem Kongress des BVK und der Vorsitzende Dienst (Wellington Partners VC) hatte diese Größenordnung in seinem Vortrag genannt. Er erklärte, dass die Mehrheit der VC Gesellschaften bei ihren strategischen Planungen neue Beteiligungen betreffend von dieser Größenordnung ausgeht. Insbesondere in den Jahren nach 2000 wurde dies laufend durch das „Tagesgeschehen“ bestätigt.
Weiters fügte er hinzu, dass eine solche „Planung“ dem hohen Renditeanspruch der Kapitalgeber angemessen wäre. War für mich schon eine nachvollziehbare Argumentation.

Auch dazu gibt es auch andere Meinungen (Stichwort: Activist
Hedgefonds).

Gut, das stimmt natürlich. Zumal man ja selbst bei manchen PE-Transaktionen schon sehr deutlich erkenenn kann, dass die PE-G einen erheblichen Einfluss zu nehmen sucht.
Meine erste Aussage dazu bezog sich auch eher auf ein Abgrenzungskriterium - weil man in seiner Häufigkeit die aktive Einflussnahme eher im VC-Bereich vorfindet. Gleichwohl ist Dein Hinweis natürlich absolut zutreffend - wie wohl auch die Leute von CeWe Color oder die Dt. Börse würden bestätigen können.

Üblich ist eigentlich™, daß man sich mit einem Sitz im
Aufsichtsrat begnügt.

Also hier war ich bisher der Meinung, dass das eher auf PE zutrifft. Im Bereich VC muss man schon näher dran sein. Der ehemalige Mannesmann Vorstand Esser, jetzt Repräsentant von GAP in Deutschland, betreut auch eine Reihe innovativer Unternehmen und ist bei den meisten Engage ments deutlich näher dran, als ein AR.

VG
TraderS

Guteen abend,

Da sagt man aber seltsame Dinge, denn wenn das so wäre,
stürbe die VC-Branche innerhalb von wenigen Jahren aus.

Na ja nicht, wenn man genug Projekte hat. Schließlich ist man
ja auch nicht in jedem Projekt immer gleich mit einem
Millionenbetrag investiert.
Und das man ist auch verifizierbar. Ich war vor ein
paar Monaten auf einem Kongress des BVK und der Vorsitzende
Dienst (Wellington Partners VC) hatte diese Größenordnung in
seinem Vortrag genannt. Er erklärte, dass die Mehrheit der VC
Gesellschaften bei ihren strategischen Planungen neue
Beteiligungen betreffend von dieser Größenordnung ausgeht.
Insbesondere in den Jahren nach 2000 wurde dies laufend durch
das „Tagesgeschehen“ bestätigt.
Weiters fügte er hinzu, dass eine solche „Planung“ dem hohen
Renditeanspruch der Kapitalgeber angemessen wäre. War für mich
schon eine nachvollziehbare Argumentation.

ich habe zwei Dinge angesprochen:

  1. Erfolgsquote
    Die muß höher sein als zwei schlecht, eins gut und eins geht so. Wenn man eine derartige Erfolgquote hätte, bekäme man am Markt kein Geld mehr. Hinzu kommt, daß solch ein Fonds schnell illiquide wäre, weil zu viel Geld verbrannt wurde, bis man die eine gute Beteiligung versilbert hat.

  2. Renditeerwartung
    Was man auf einer Tagung sagt, ist eine Sache, die Realität eine andere. Richtig ist, daß das, was bei den Fehlschlägen verbrannt wird, mit den guten wieder reingeholt werden muß. Daraus kann man natürlich auch den Rückschluß ziehen, daß jemand, der Renditeerwartungen von 40% p.a. an seine guten Investments stellt, eine entsprechend schlechte Ausfallquote hat :wink:
    In diesem Kontext sei mal wieder an Herrn Ackermann erinntert:
    http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Üblich ist eigentlich™, daß man sich mit einem Sitz im
Aufsichtsrat begnügt.

Also hier war ich bisher der Meinung, dass das eher auf PE
zutrifft. Im Bereich VC muss man schon näher dran sein. Der
ehemalige Mannesmann Vorstand Esser, jetzt Repräsentant von
GAP in Deutschland, betreut auch eine Reihe innovativer
Unternehmen und ist bei den meisten Engage ments deutlich
näher dran, als ein AR.

Solche bekannten Köpfe dienen Investoren eher in ihrer Rolle als Netzwerker denn als Manager, obwohl ich nicht ausschließen will daß sich der ein oder andere direkt in der Beteiligung engagiert. Normalerweise hält man sich aber aus Organen der Geschäftsleitung aus verschiedenen Gründen heraus.

Gruß
Christian

Guteen abend,

ebenso

  1. Erfolgsquote
    Die muß höher sein als zwei schlecht, eins gut und eins geht
    so. Wenn man eine derartige Erfolgquote hätte, bekäme man am
    Markt kein Geld mehr. Hinzu kommt, daß solch ein Fonds schnell
    illiquide wäre, weil zu viel Geld verbrannt wurde, bis man die
    eine gute Beteiligung versilbert hat.

Ja, das stimmt ja auch und man arbeitet in diesen Fonds ja auch nicht mit der Vorgabe bzw. mit der Absicht, diese 50 - 50 Zukunftsaussicht Realität werden zu lassen.
Was ich damit aber sagen wollte und das scheint nicht ganz verständlich geworden zu sein war, dass man in diesen Kreisen durchaus mit solchen Szenarien arbeitet und es - zumindest den jüngeren VC-Vergangenheit- dazu gekommen ist. Man zieht es ins Kalkül und es scheint mir bei den oftmals doch recht „riskanten“ Geschäftsmodellen auch nicht gerade verkehrt zu sein. Natürlich kann man sich jetzt über die genaue Quote streiten. Allerdings wird es schon so sein, dass Ausfälle eher größzügig „kalkuliert“ werden und die anderen Projekte dann eben umso besser sein müssen.

  1. Renditeerwartung
    Was man auf einer Tagung sagt, ist eine Sache, die Realität
    eine andere. Richtig ist, daß das, was bei den Fehlschlägen
    verbrannt wird, mit den guten wieder reingeholt werden muß.
    Daraus kann man natürlich auch den Rückschluß ziehen, daß
    jemand, der Renditeerwartungen von 40% p.a. an seine guten
    Investments stellt, eine entsprechend schlechte Ausfallquote
    hat :wink:

Klar. Und die Renditeerwartungen tragen ja nicht umsonst das Wörtchen „Erwartung“ ins sich. Außerdem müssen Renditerwartungen auch an die jeweilige Marktlage angepasst werden. Richtig ist aber auch, das hatte ich falsch geschrieben, dass es sich bei diesen 40% oftmals um die Forderung an das Investment selbst durch die VCG handelt. Allerdings scheint es bei TCI in der Tat so zu sein, dass auch „der Kunde“ mit einem Erfolg jenseits der 30% bedacht werden soll. Ich sehe aber ein, dass es sich dabei um Ausnahmen handelt. TCI ist ja auch keine echte VCG.

In diesem Kontext sei mal wieder an Herrn Ackermann erinntert:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Also was die 25% angeht so muss man da doch etwas differenzieren wie ich finde. Natürlich ist die Aussage zum Rendite-Risiko VErhältnis korrekt. Dennoch hat Ackermann ja gerade am Anfang dieser „Idee“ viel Rendite durch den Verkauf von „Nicht-Kerngeschäftsaktivitäten“ erzielt. Ausgenommen von der risikomindernden Wirkung von Diversifikation ist hier wohl ein erhöhtes Risiko nicht gegegeben gewesen.
Im Übrigen war der Anstoss dieser Debatte bzw. die Festlegung dieser Quote auch stark an die HSBC angelehnt. Dort hat man ja wohl auch eine EKQ von über 20% und die halten sich ja irgendwie auch schon länger an der Spitze in Europa.

Solche bekannten Köpfe dienen Investoren eher in ihrer Rolle
als Netzwerker denn als Manager, obwohl ich nicht ausschließen
will daß sich der ein oder andere direkt in der Beteiligung
engagiert. Normalerweise hält man sich aber aus Organen der
Geschäftsleitung aus verschiedenen Gründen heraus.

Bei der Vielzahl von VCG kann man das nicht so pauschal beurteilen. Gerade die kleineren, weniger bekannten Gesellschaften werden schon mit der nötigen Man-Power aktiv dabei sein. Ich halte hier mein Argument aufrecht, dass gerade die kleineren VCG ein erhöhtes Erfolgsinteresse haben bzw. haben müssen.

V©G