10 Mio. komplett fremdfinanziert?

Hallo zusammen.

Bevor ich zum Berater gehe, hab ich ein paar grundsätzliche Fragen zu meinem Vorhaben:

Ist es möglich mit einem vernünftigen Businessplan unterm Arm und einer aussichtsreichen Geschäftsidee diese finanziert zu bekommen?
Es steht kein Eigenkapital zur Verfügung und wenn, dann nur in geringen Mengen, verglichen mit der Summe, die für das Projekt aufgebracht werden müsste.

Prinzipiell geht es um eine innovative Idee mehrere Gewerbebereiche miteinander zu verknüpfen.

Es müsste ein Grundstück gekauft werden, dazu frisch gebaut etc.

Wo fängt man da am Besten an Investoren zu finden?

Business Angels haben keine 10 Mio., VCs zielen auf Technologie/Online ab und Banken kann ich keine Sicherheiten bieten, zumindest nicht in den Höhen.

Gibt es darüber hinaus verlässliche Umsatztabellen, die bestimmte Märkte analysiert haben? Die Tabellen vom statistischen Bundesamt sind sehr allgemein gehalten, mir ginge es vor allem um den Bereich in der Gastronomie-Branche. zB. Welchen Umsatz fährt ein Unternehmen XY unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt…

Vielen Dank im Voraus!
Bernhard

Nein… das wäre auch nackter Wahnsinn!
Hallo …

Nein… das wäre auch nackter Wahnsinn!

Wenn kein Eigenkapital zur Verfügung steht und ein Dritter gäbe das Geld ohne Beteiligung, d.h. als reines Fremdkapital, dann wäre die Zinsbelastung einfach zu hoch.

So aussichtsreich kann ein Geschäft gar nicht sein, als dass jemand solch ein Risiko eingehen würde.

Klar… Ihr Risiko ist gering, denn Sie verlören ja nichts und wären nach 6 Jahren mit einer Restschuldbefreiung wieder frei, ein Investor verlöre allerdings sein Geld.

Daher ein klares NEIN auf die Frage, ob es mit einem vernünftigen Businessplan und ohne Eigenkapital möglich sei 10 Mio € zu erhalten.

Wenn es allerdings verschiedene Gewerbe sind… vielleicht können Sie ja was dazu sagen… vielleicht gibt es ganz andere Möglichkeiten, auf die Sie noch nicht gekommen sind?!

MfG
MGB-Consulting

[MOD] Komplettzitat gelöscht

Gut, das ist mal eine klare Aussage :wink:
Und wie sähe das Ganze mit Beteiligung aus?
Welche Strategie würde sich hier eignen?
Ich nehme an, bei Dutzenden VCs hausieren zu gehen ist ungesund.

Könnte man ein Splitting in Betracht ziehen?!
Hallo …

Sie haben ja nichts zu den einzelnen Gewerben geschrieben, aber haben Sie bereits überlegt, die Gründung auf mehrere Gründer zu splitten?

Beispiel:
Man betreibt unter einem Dach eine Freizeitanlage mit Bar, Bistro, Boutique und Beach-Volleyball-Halle.

Hierbei vermietet der Betreiber der Beach-Volleyball-Halle die Räumlichkeiten an die drei anderen Betreiber und erlöst auf diese Weise einen Großteil der Gebäudekosten. Ob er das Gebäude kauft oder mietet steht dabei erstmal nicht zur Diskussion, die Alternativen müssen berechnet werden und für die günstigste muss man sich entscheiden.

Das wäre vielleicht mal zu überlegen, aber ohne genauere Kenntnis macht es wenig Sinn Überlegungen anzustellen.

MfG
MGB-Consulting

Hallo

[MOD] Komplettzitat gelöscht

Wenn es jemanden lukrativ genug erscheint, wird er dir schlicht und ergreifend die Idee klauen und es selber machen. Gastronomie ist eh völlig out bei den Bankern

lG
mikesch

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Es müsste ein Grundstück gekauft werden, dazu frisch gebaut
etc.

Muss das denn zwingend sein? Eventuell können da Kosten gespart werden. Es gibt doch in vielen Städten Einrichtungen (hier nennt es sich „ITS“, Internationales Transfer- und Servicezentrum), die Existenzgründern mit vergünstigten Räumlichkeiten auf die Sprünge helfen. Da gibt es so ziemlich alles, von Büros bis hin zu Werkstätten.

Hi!

Es gäbe auch noch die Möglichkeit, einen geschlossenen Fonds, evtl. zusammen mit einer Bank, aufzulegen.

Grüße,
Mathias

Ich hätte auch noch eine Frage:
Hi Bernhard,

Prinzipiell geht es um eine innovative Idee mehrere
Gewerbebereiche miteinander zu verknüpfen.

Das sagen alle:wink:

Im Ernst:
Hast du überhaupt genügend Erfahrung in der Abwicklung und erfolgreichen Umsetzung von Projekten solcher Größenordnungen? Wenn nein, dann wird die Arbeit ein anderer machen und du bist nur der Ideenlieferant.
Ohne ausreichende Vorerfahrungen wird IMHO auch niemand Vertrauen haben, um dir Geld in dieser Größenordnung zu leihen.

Ulrich

Hallo Ulrich,

vielen Dank für Deine Bedenken :wink:
Ich weiss ja nicht, wieviele Unschuldslämmer hier Anfragen stellen, die am Verstand zweifeln lassen, aber prinzipiell ging es mir erstmal lediglich um realistische Möglichkeiten solch ein Vorhaben finanzieren zu lassen.

Zu Deiner Frage: Die Vorausetzungen sind gewährleistet. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die das Pferd von hinten aufzäumen :smile:

Wir sind ein Team aus 4 Leuten, welches noch um 2 Personen wachsen wird, die den betriebswirtschaftlichen Teil übernehmen werden.
Da hier noch ein Defizit herrscht, meine eingangs gestellte Frage…

Grüße
Bernhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Mathias,

werd ich in Betracht ziehen, danke :wink:

Grüße
Benrhard

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Das war der ursprüngliche Gedanke.
Allerdings kam unterm Strich raus, dass ein Neubau unerheblich mehr kostet als eine komplette Modernisierung/Renovierung/Sanierung eines bestehenden Gebäudes, da bestimmte Punkte des Gebäudes zwingend
umgesetzt werden müssten.

Eine Teilfinanzierung durch öffentliche Mittel ist dennoch nicht vom Tisch, allerdings sind hier die Reaktionszeiten bezügl. evtl. Fördermittel etwas… naja… langsam :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

dafür gibt es Verträge, Patente und Lizenzen.
Ich leb ja nicht hinterm Mond :wink:

Und Banken interessieren eh nicht, siehe ursprünglicher Beitrag.
Ach, und der Gastronomie-Teil ist nur einer von 5 Einnahmequellen, die nur zusammen so hocheffizient funktionieren.

Grüße
Bernhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

vielen Dank für Deine Bedenken :wink:
Ich weiss ja nicht, wieviele Unschuldslämmer hier Anfragen
stellen, die am Verstand zweifeln lassen, aber prinzipiell
ging es mir erstmal lediglich um realistische Möglichkeiten
solch ein Vorhaben finanzieren zu lassen.

mal ganz im Vertrauen: In diesem Zusammenhang (100%tige Fremdfinanzierung ohne Sicherheiten mit Ausnahme der „Idee“ selbst bei einem Volumen von 10 Mio. Euro) erscheint es mir schon nahezu grotesk, von „realistischen Möglichkeiten“ zu sprechen.

Natürlich kann man über VC nachdenken. Gleichwohl muss man aber auch sehen, dass -wie bereits von jemand anders erwähnt- auch im Bereich VC gewisse „Präferenzen“ existent sind und vor allem sich die VC-Branche in sehr starken Zyklen bewegt. Man hat schließlich aus den Fehlern, die noch Anfang des Jahrtausends gemacht wurde, gelernt.

In Deutschland ist es nach wie vor so, dass gerade auch der Mittelstand in Finanzierungsfragen mit oftmals hohen Hürden bei den Kapitalgebern, vornehmlich den Banken, zu kämpfen hat.

Aber um auf die Sache mit dem VC zurückzukommen. Du hattest die Überschrift ja mit „10 komplett fremdfinanziert“ angegeben. Mal ganz davon abgesehen, dass VC nicht unter die Fremd- sondern die Beteiligungsfinanzierung fällt und damit den Charakter von Eigenkapital besitzt, ist die Aufbringung einer solchen Summe nur über Eigenkapital -also eine echte Beteiligung- in einer solchen Situation denkbar.

Ihr müsst Euch also von der Vorstellung trennen, dass ihr auf der einen Seite das gesamte notwendige Kapital als Fremdkapital erhaltet und gleichzeitig auch immer noch das alleinige Sagen habt und vor allem die überschüssigen Gewinne selber einstreicht.
Bei allem Respekt, aber mit einer solchen Vorgehens- und Denkweise werdet ihr bei potentiellen (Fremd)Kapitalgebern zwar kein Geld bekommen, dafür aber umso eher schillerndes Gelächter.

VG
TraderS

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Ach, und der Gastronomie-Teil ist nur einer von 5
Einnahmequellen, die nur zusammen so hocheffizient
funktionieren.

„Hocheffizient“ - aber ich gehe schon Recht in der Annahme, dass dies nur dann gegeben ist, wenn die Kunden auch in gewissen „Mengen“ kommen, oder ?

Kann man auch davon ausgehen, dass diese Idee indirekt verstärkt konjunkturreagibel ist ? Will also heißen, dass wenn es Euren Kunden durch die gesamtwirtschaftliche Lage schlechter geht, dass sie ihre Ausgaben die bei Euch zu tätigen wären, als mit als erstes einstreichen, weil sie auch ohne diese Dienstleistung normal weiterleben könnten ? Es handelt sich also nicht um Güter des täglichen Bedarfs ?

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Hi Bernhard,

dafür gibt es Verträge, Patente und Lizenzen.

Patente? Was willst du in dem Zusammenhang damit? Gebrauchsmuster und/oder Marken kann ich mir noch vorstellen. Aber dein Gottvertrauen in solche Schriftstücke erscheint mir etwas zu hoch.

Ach, und der Gastronomie-Teil ist nur einer von 5
Einnahmequellen, die nur zusammen so hocheffizient
funktionieren.

Gastronomie? Was ist, wenn eben dieser Teil ausfällt? In den letzten Jahren wurde diese Branche nicht gerade mit Erfolgszahlen verwöhnt.

Gruß Ulrich

Das ist keine Lüge sondern eine sachzwangreduzierte Ehrlichkeit. (Dieter Hildebrandt)

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Hallo,

zu der Einsicht sind wir nun alle gekommen, nicht umsonst habe ich ja das Thema gepostet, Fragen kostet ja „nichts“ :wink:
Die Tipps, welche man im Internet erhält können schon einiges wert sein, wenn auch oft viel Stuss dazwischenhängt, aber für mich selbst konnte ich so schon Einiges herausfiltern.

VC ist wahrscheinlich die einzig sinnvolle Lösung.
Oft lese ich, dass VCs sich größenteils aus der Geschäftsführung raushalten, sofern aus „deren Sicht“ kein Bedarf besteht.
Ist dem so?

Grüße
Bernhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Bernhard,

dafür gibt es Verträge, Patente und Lizenzen.

Patente? Was willst du in dem Zusammenhang damit?
Gebrauchsmuster und/oder Marken kann ich mir noch vorstellen.
Aber dein Gottvertrauen in solche Schriftstücke erscheint mir
etwas zu hoch.

Natürlich, Recht hast Du, aber ich werde das Risiko nicht komplett ausmerzen können. Auf der anderen Seite ist mir kein Fall bekannt, wo etwa ein VC sich an den Geschäftsideen anderer zu schaffen gemacht hat. Oder bringt ein NDA etwa gar nichts?

Abgesehen davon, ist der Markt für den ich werben möchte einfach zu individuell, als das mein Konzept „einfach so“ imitiert werden könnte.

Ach, und der Gastronomie-Teil ist nur einer von 5
Einnahmequellen, die nur zusammen so hocheffizient
funktionieren.

Gastronomie? Was ist, wenn eben dieser Teil ausfällt? In den
letzten Jahren wurde diese Branche nicht gerade mit
Erfolgszahlen verwöhnt.

Gruß Ulrich

Das ist keine Lüge sondern eine sachzwangreduzierte
Ehrlichkeit. (Dieter Hildebrandt)

„Hocheffizient“ - aber ich gehe schon Recht in der Annahme,
dass dies nur dann gegeben ist, wenn die Kunden auch in
gewissen „Mengen“ kommen, oder ?

Kann man auch davon ausgehen, dass diese Idee indirekt
verstärkt konjunkturreagibel ist ? Will also heißen, dass wenn
es Euren Kunden durch die gesamtwirtschaftliche Lage
schlechter geht, dass sie ihre Ausgaben die bei Euch zu
tätigen wären, als mit als erstes einstreichen, weil sie auch
ohne diese Dienstleistung normal weiterleben könnten ? Es
handelt sich also nicht um Güter des täglichen Bedarfs ?

Gut, gut. Es ist natürlich schwierig mein Vorhaben zu umschreiben ohne zu sehr ins Detail zu gehen, abgesehen davon ist das nun sehr Off-Topic und hat nichts mehr mit meiner ursprünglichen Frage zu tun, aber trotzdem:

Nein, nicht Güter des täglichen Bedarfs (obwohl das natürlich Auslegungssache ist, hehe) und natürlich setzt diese „Hocheffizienz“ den entsprechenden Umsatz voraus. Aber meine Umschreibung kommt ja nicht von ungefähr. Ich habe den Markt jahrelang beobachtet und weiss aus eigener Erfahrung, wie sicher dieser ist.

Selbst bei einem errechneten WCS wäre ein Break-Even „schon“ nach 3 Jahren erreicht (ich gehe von einer Bindung über 5 Jahre aus).

Ich möchte in diesem Zusammenhang noch erwähnen, dass noch einige Entscheidungen getroffen werden müssen, um den ganzen Projekt den professionellen Feinschliff zu verpassen. Angefangen beim Businessplan. Meine eigenen Kompetenzen (wie man wahrscheinlich schon festgestellt hat) reichen für ein gutes betriebswirtschaftliches Know-How nicht aus, aber dafür gibt es ja ein Team.

Um jetzt nochmals auf den Punkt zu kommen: Das Einzige was fehlt ist der Investor. Ob nun VC, BA, Bank oder was auch immer, das war die Frage, die ich in den Raum gestellt habe.

Ich finde es wirklich bemerkenswert, wieviel Mühe investiert wird, um mich vor bekannten Risiken zu warnen, ohne auf meine Anfrage einzugehen :wink:

VC ist wahrscheinlich die einzig sinnvolle Lösung.
Oft lese ich, dass VCs sich größenteils aus der
Geschäftsführung raushalten, sofern aus „deren Sicht“ kein
Bedarf besteht.
Ist dem so?

Nein, im Gegenteil. Venture Capital ist sehr stark auch in der Geschäftsführung bzw. der Leitung engagiert. Das rührt daher, dass die VC Gesellschaften ihren Anlegern in aller Regel Renditen von mind. 40% versprechen. Um diese Renditen zu erzielen, müssen sie ein erhöhtes Risiko eingehen. Man sagt, dass von 4 VC-Engagements mindestens 2 scheitern und das dritte sehr stark auf der Kippe steht.

Von daher ist man gewillt, schon so früh wie möglich die Entwicklung im Engagement mit zu beeinflussen. Im Bereich Private Equity ist es hingegen so, dass die Geschäftsleitung „mehr oder weniger“ autonom (weiter)handeln kann.

Ob die VC-Gesellschaft nun selber mit ihren Leuten im Management aktiv wird, oder aber erfahrene Externe anwirbt und einsetzt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Hier kommt es immer auch auf die Erfahrung und das Know-how der VC-Gesellschaft an.
Es liegt aber auf der Hand, dass gerade bei sehr „speziellen“ GEschäften oftmals erfahrene Externe besorgt werden.

VG
TraderS

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Nein, nicht Güter des täglichen Bedarfs (obwohl das natürlich
Auslegungssache ist, hehe) und natürlich setzt diese
„Hocheffizienz“ den entsprechenden Umsatz voraus. Aber meine
Umschreibung kommt ja nicht von ungefähr. Ich habe den Markt
jahrelang beobachtet und weiss aus eigener Erfahrung, wie
sicher dieser ist.

Okay, dazu kann ich natürlich nichts sagen. Allerdings gingen meine Überlegungen auch eher dahin, dass wir uns momentan weltwirtschaftlich gesehen dem Scheideweg nähern und es könnte schneller als man denkt wieder zu einem weltwirtschaftlichen Totalcrash kommen. Vor diesem Hintergrund ist der Gang mit einem erhöht konsumabhängigen Geschäftsmodell in die Selbstständigkeit sicherlich auch ein nicht zu vernachlässigender Punkt. Insbesondere nicht aus Sicht eines Kapitalgebers. Darauf zielte meine Anspielung ab. Wurde wohl nicht ganz deutlich.

Selbst bei einem errechneten WCS wäre ein Break-Even „schon“
nach 3 Jahren erreicht (ich gehe von einer Bindung über 5
Jahre aus).

Bei allem Respekt, aber es ist ja hinlänglich bekannt, dass mehrere Progonseersteller mit dem gleichen Datenmaterial dennoch zu unterschiedlichen Prognoseergebnissen gelangen. Aber das nur am Rande.

Ich finde es wirklich bemerkenswert, wieviel Mühe investiert
wird, um mich vor bekannten Risiken zu warnen, ohne auf meine
Anfrage einzugehen :wink:

Abermals bei allem Respekt aber hier wird deutlich, dass Du scheinbar nicht so besonders tief in der „betriebswirtschaftlichen“ Materie verhaftet zu sein scheinst.
Mir ging es auch niemals darum, Dich vor etwaigen Risiken der Selbstständigkeit zu warnen.
Tatsache ist aber, das Finanzierungsentscheidungen niemals (!) ohne eine adäquate Risikoabwägung getroffen werden. An dieser Stelle wird deutlich, dass man die Frage „nur nach der Finanzierung“ niemals isoliert beantworten kann und sie daher auch nicht isoliert stellen sollte.
Wenn man dies jedoch tut, und es mag dafür sicherlich nachvollziehabre Gründe geben, so darf man sich dann aber dennoch nicht wundern, wenn man überwiegend Antworten erhält, die einem vielleicht nicht „so ganz zusagen“. Wirtschaften ist nun mal nicht nur schwarz und nicht nur weis.
Im Übrigen war es auch nie meine Absicht, mich über Dein Geschäftsmodell aufklären zu lassen - ich hab nämlich auch kein Eigentkapital und könnte es sowieso nicht umsetzen :smile:

VG
TraderS

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