ich suche eine preiswerte Lösung um im KFZ 24 Volt zu haben. Strom ca. 500 mA. Es kann auch Wechselspannung sein, ist relativ egal.
Problem ist bei den handelsüblichen Teilen, das da immer Strom im großen Ampere-Bereich entnommen werden kann. Brauche ich nicht, sind mir auch zu groß und zu teuer die Tranverter für meine Anwendung.
Angeschlossen werden soll ein elektronisches Zeitrelais.
die einfachste Methode wäre, wenn Du Dir ein 12 Volt Zeitrelais besorgst. Anscheinend soll Dein Zeitrelais eine Last ansteuern, die keine 24 Volt benötigt. Es ist daher recht umständlich, extra für das Zeitrelais die 24 Volt zu erzeugen.
Gruß, Alexander
ich suche eine preiswerte Lösung um im KFZ 24 Volt zu haben.
Strom ca. 500 mA. Es kann auch Wechselspannung sein, ist
relativ egal.
Problem ist bei den handelsüblichen Teilen, das da immer Strom
im großen Ampere-Bereich entnommen werden kann. Brauche ich
nicht, sind mir auch zu groß und zu teuer die Tranverter für
meine Anwendung.
Angeschlossen werden soll ein elektronisches Zeitrelais.
Hallo,
wie schon geschrieben ist die Variante bischen umständlich,
aber Lösungsmöglichkeiten gibt’s wieder mal viele.
Mal in die Schaltung reinschauen, ob die intern auch
wirklich mit vollen 24V abeitet. Nicht daß da ein
Regler auf 12V oder sogar 5V runterregelt?
Evtl. muß auch nur das Relay gewechselt werden, und die
Zeitschaltung läuft eh auf 5V ?
Bei nicht so großem Dauerstromverbrauch
auch eine Ladungspumpe.
Gruß Uwi
ich suche eine preiswerte Lösung um im KFZ 24 Volt zu haben.
Strom ca. 500 mA. Es kann auch Wechselspannung sein, ist
relativ egal.
Problem ist bei den handelsüblichen Teilen, das da
immer Strom
im großen Ampere-Bereich entnommen werden kann. Brauche ich
nicht, sind mir auch zu groß und zu teuer die Tranverter für
meine Anwendung.
Angeschlossen werden soll ein elektronisches Zeitrelais.
ich suche eine preiswerte Lösung um im KFZ 24 Volt zu haben.
Strom ca. 500 mA. Es kann auch Wechselspannung sein, ist
relativ egal.
Problem ist bei den handelsüblichen Teilen, das da immer Strom
im großen Ampere-Bereich entnommen werden kann. Brauche ich
nicht, sind mir auch zu groß und zu teuer die Tranverter für
meine Anwendung.
Es gibt zwei einfache Lösungen:
Spannungsverdoppler
Dieser besteht aus einem Rechteckgenerator ausreichender Leistung, z.B. hier: http://www.trifolium.de/netzteil/kap5.html
und einem nachgeschalteten Spannungsverdoppler.
Step-Up-Wandler
Bei 500mA könnte es bereits ein ganz einfacher mit einem MC34063 aufgebauter Regler tun.
habe ich mir auch schon gedacht, doch ich sehe bei den SMD-Teilchens nicht durch. Auch einen Spannungsregler habe ich so nicht gefunden. Vielleicht sollte ich mal drauflosmessen, sozusagen nach dem Gleichrichter im Innern. Irgendwo muß ja eine Betriebsspannung stehen. Ein Relaiswechsel ist eine gute Idee. Werde mal die Betriebsspannung auf 12 Volt absenken und dann am Relais messen. Wenigstens die Spannung müßte ich ja da rausbekommen (ein-aus).
ich weiss zwar net ob das geht aber faellt mir gerade so ein
Man besagt das bei einen Trafo u1 zu N1 = u2 zu N2 ist.
Wobei N die wicklungen sind und u die Betriebssannung.
Wenn du einen Trafo nimmst mit N1 = 100 Windungen und N2 = 200 Windungen. Kommen denn da keine 24 V heraus?
Sicherlich ist hier meine Denkweise falsch :S
MFG Alex
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich weiss zwar net ob das geht aber faellt mir gerade so ein
Man besagt das bei einen Trafo u1 zu N1 = u2 zu N2 ist.
Wobei N die wicklungen sind und u die Betriebssannung.
Wenn du einen Trafo nimmst mit N1 = 100 Windungen und N2 = 200
Windungen. Kommen denn da keine 24 V heraus?
Sicherlich ist hier meine Denkweise falsch :S
Nein, die ist erst mal nicht falsch. Das Prinzip ist so und wird häufig genutzt.
Allerdings funktioniert das nur mit WEchselspannung. Und die müsstest Du für diesen Fall erst mal erzeugen.
Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich und stellt eine mögliche Bauart von Schaltnetzteilen dar (hier gibt es aber auch Möglichkeiten ohzne Trafo).
vielen dank für deine Info.
Aber vielleicht kannst du mir mal eine rel. Simple fragen bezueglich des Trafos beantworten.
Wenn ich einen Trafo an 230 V AC anschliesse und sekundaermaessig nichts, dann belaste ich den Trafo primaerseitig mit einen kleinen Strom. zur magnetisierung des eisenkerns etc. Ein richtiger strom fliesst erst wenn ich an der sekundaerseite eine last dranhaenge.
Aber wenn ich das richtig verstehe… der Wiederstand der Windung N1 auf der primaerseite ist sehr gering. Laut R=u /I ergibt sich doch umgestellt nach I = U/R . Wenn nun r sagen wir mal 1 Ohm betraegt. dann würde doch auf der Primaerseite 230A fliessen und so einen Kurschluss verursachen.
Wie kommt es denn zustande das I im Primaerkreis klein ist? Deer Stromkreis auf der primaerseite ist ja geschlossen.
VLG Alex
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Der „Widerstand“, den Du für die Primärseite des Trafos gemessen hast, ist nur der Gleichstromwiderstand!
Der sollte so klein wie möglich sein, da er bei belastetem Betrieb des Trafos nur Verluste erzeugt.
Die „Impedanz“ ist der Widerstand der sich bei Wechselspannungsbetrieb einstellt und ist abhängig von der Induktivität der Trafowicklung und der Betriebsfrequenz! Und die Induktivität wiederum u.a. von der Windungszahl!
Und diese sollte möglichst gross sein! Deshalb kann man einen 50Hz-Netztrafo auch kaum mit 20Wicklungen primär und 1 Wicklung sekundär herstellen… dann ist die Induktivität primär eben viel zu klein!
erst einmal danke für deine Antwort. Das was ich geschrieben hatte war nur eine rein Theoretische Überlegung. Ich selbst habe keine Messung vorgenommen.
Aber sehe ich das richtig… Der Trafo besteht primaerseitig nur aus Draht der um einen eisenkern gewickelt ist . Sagen wir mal 500 Meter.
Bei 500 Meter Drath welcher aus Kupfer besteht hat sagen wir mal einen widerstand von 2 Ohm.
Unter Impedanz verstehst du den Scheinwiederstand der nur unter Wechselspannung da ist?
Was ich aber dann nicht verstehe… sageb wir mal ich lege nun ein Spannung von 230 V / 50 Hz an. Dann wird die Spule so kann man das ja sehen oder? Inducktiv. Es baut sich eine Blindleistung auf (Magnetfeld wird aufgebaut etc. , die unter anderen durch waerme bemerkbar wird)
Dieser Scheinwiederstand ist dann der gesammte wiederstand des Trafos ( im Leerlauf)
Ist der Scheinwiederstand so hoch das die Sicherung nicht auslöst oder warum haelt sie.
Waere es dann nicht Stromverschwendung wenn ein Trafo im Leerlauf betrieben wird?
MFG Alex
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Die „Impedanz“ ist der Widerstand der sich bei
Wechselspannungsbetrieb einstellt und ist abhängig von der
Induktivität der Trafowicklung und der Betriebsfrequenz! Und
die Induktivität wiederum u.a. von der Windungszahl!
Und diese sollte möglichst gross sein! Deshalb kann man einen
50Hz-Netztrafo auch kaum mit 20Wicklungen primär und 1
Wicklung sekundär herstellen… dann ist die Induktivität
primär eben viel zu klein!
Die Induktivität ist nicht das Hauptproblem sondern die Sättigung des Eisenkerns, die bei zu geringer Windungszahl eintritt. Deshalb wird die Windungszahl immer so gewählt, dass der Kern gerade nicht in die Sättigung gerät. Ohne Luftspalt im Kern stellt sich dann automatisch eine relativ große Induktivität und ein entsprechend niedriger Magnetisierungsstrom ein.
Die erforderliche Windungszahl eines 50-Hz-Trafos ist deshalb auch nur von der Querschnittsfläche des Eisenkernes abhängig.
Übrigens würde man bei einem Eisenkern mit quadratischem Querschnittsprofil bei 20 cm Kantenlänge sehr wohl mit 20 Windungen für 230 Volt auskommen. Ein solcher Trafo wäre dann allerdings nichts mehr für den „Hausgebrauch“.
habe ich mir auch schon gedacht, doch ich sehe bei den
SMD-Teilchens nicht durch.
Wenn IC drin sind, dann guck’st einfach mal mit’ner
Lupe drauf und schreibst dann hier was draufsteht.
Dann könnte anhand des Typs auch sagen, wo und welche
Betriebsspannung anliegen müßte.
Auch einen Spannungsregler habe ich so nicht gefunden.
Vielleicht sollte ich mal drauflosmessen,
sozusagen nach dem Gleichrichter im Innern. Irgendwo muß ja
eine Betriebsspannung stehen.
Genau, da ist in der Regel auch noch irgend wo ein Elko
an Betriebsspannung .
Ein Relaiswechsel ist eine gute
Idee. Werde mal die Betriebsspannung auf 12 Volt absenken und
dann am Relais messen. Wenigstens die Spannung müßte ich ja :da rausbekommen (ein-aus).
Ja, messe mal die Spannung am Relais, wenn es angezogen hat.
Gruß Uwi