Ich bräuchte eine Zeitschaltuhr für eine Autobatterie, die mir pro 24h einmal für 5 Minuten einschaltet. Bei allem was ich im Internet gefunden habe, steht eine Leistungsaufnahme der Schaltuhren in der Grössenordnung von einigen VA. Z.B. 4.4VA. Ist diese Angabe nur im durchgeschalteten Zustand oder immer??? z.B. http://www.graesslin.de/cms/front_content.php?idcat=…
Die Autobatterie muss 3 Monate ohne Nachladen auskommen. Da wären 4.4VA im Dauerbetrieb viel zu viel.
Gemäss Produktebeschreibung benötigt das Board:
DC Current per I/O Pin 40 mA bei 5V Betriebsspannung.
Für 3 Monate macht das: 0.04*5*2400 = 480Wh.
Bei meinem 60Ah LI-PO Akku wären das schon 40Ah für die Steuerung. Kennt vielleicht jemand eine Lösung mit einer analogen Uhr? Ich müsste von der Genauigkeit her halt schon im 1-3Minuten Bereich sein.
Gemäss Produktebeschreibung benötigt das Board:
DC Current per I/O Pin 40 mA bei 5V Betriebsspannung.
Ich habe das jetzt nicht nachgelesen, aber das dürfte der max. Ausgangsstrom sein. Im Standby halte ich schon die genannten 10mA für sehr viel. Wenn man alles unnötige wegläßt, dürfte man unter 1mA kommen. Wenn du ein Relais schalten willst, kannst du mit einigen 10mA in den 5 Minuten rechnen. Der Prozessor dürfte im „Standby“ weit unter 1mA bei 5V (oder auch 3V) liegen und der Transistor, der das Relais ansteuert, macht das Kraut auch nicht wirklich fett. Das müßte man halt effizient aus den 12V erzeugen.
Wen du natürlich noch ein Display oder gar LEDs brauchst, kommt da noch eine Kleinigkeit dazu.
Gemäss Produktebeschreibung benötigt das Board:
DC Current per I/O Pin 40 mA bei 5V Betriebsspannung.
Nein!
Du kannst den Pin mit MAXIMAL 40mA belasten.
Bei geschickter Programmierung und Schaltungsauslegung solltest du mit dem genannten Controller auf einen durchschnittlichen Stromverbrauch von weit unter 100µA kommen.
Ach so, weil in deiner Frage was von Autobatterie Stand…
Meines wissens gibt es eine 12V Zeitschaltuhr von Westfalia für den KFZ Bereich, zum Nachrüsten.
Alternativ einen einfachen Wecker, der normalerweise mit Micro/Mignon arbeitet mit einer Monozelle versehen und den Alarmsummer auf einen Optokoppler legen. Nur mal so als geistiger Schnellschuß…
Die haben normalerweise eine Zellenspannung von 3,7V, daher sind 12V eher untypisch. Die 3,7V passen viel besser zu „Elektronik“, als 12V.
Weiss vielleicht jemand grad eine Beispielschaltung für die
Relaisschaltung?
Die gibt es massenhaft im Netz. Z.B. bei http://om.dharlos.de/frameset.htm (wird in basic programmiert, das läßt sich leicht lernen - ohne Quarz läuft der für dich aber vermutlich nicht genau genug) unter Dokumentation.
geht auch 2 mal 2 Minuten in 24 Stunden?
Dann habe ich eine Lösung, die ich 1983 entwickelt hatte:
Normales Quarzuhrwerk z. B. von Selva.
Nur den Stundenzeiger montieren. Auf den einen kleinen Magneten kleben. In entsprechendem Abstand ein Reed-Relais -Abstand einstellbar- montieren.
Alle 12 Stunden kommt der Magnet vorbei und schaltet den Reedkontakt.
Den Rest dahinter kannst Du hoffentlich selbst.
Die Quarzwerkbatterie hält ein Jahr.
Es soll auch 24 Stunden Uhrwerke geben, habe aber den Katalog nicht parat.
Bei uns war das damals der Anfangsimpuls für einen ZX 81 im PEEK-Modus der PIO, die dann auf POKE ein Programm abgespult hat.
Bei uns lief das alle 60 Minuten.
Kennt noch jemand en ZX81?
Geht leider nicht. Eigentlich müsste ich zwei Ausgänge Schalten. 5Min der Erste (GPRS- Modem) und dann nochmals 5Min beide Zusammen (GPRS Modem + Artila Matrix Linux System). Ich kann aber auch nur einen Eingang schalten und hinterher eine Einschaltverzögerung anbauen.