Hallo,
nehmen wir an, ein 13-jähriger hält sich zusammen mit seinem Kumpel in einem Chat für Kinder auf und er beginnt, mit seinem Freund und einem Mädchen zu albern. Nehmen wir weiter an, dass der Junge das Mädchen fragt: „Würdest du dich auch für mich ausziehen? *scherzle“ und er wird daraufhin gesperrt.
Nehmen wir weiter an, dass dieser Jugendliche dann vom Vorstand dieses Chatvereins eine Mail erhalten würde, worin er ihm mitteilt, dass er ihn wegen des Versuchs des Missbrauchs anzeigen wolle. Die Mutter würde sich einschalten und versuchen, die Sache zu klären (per Mail und telefonisch), aber das Ganze nur noch verschlimmert hatte. Nehmen wir an, dass der Vorstand nun die Mutter beleidigt und ihr dann noch per Mail mitteilt, dass vielleicht sogar sie in dem Chat war und eventuellen Missbrauch betreiben wollte.
Nehmen wir weiter an, dass die erste erhaltene Mail an das Kind nur zur totalen Abschreckung dienen sollte (Mitteilung gestellte Strafanzeige), aber nachdem sich die Mutter gegen diese unhaltbaren Unterstellungen zur Wehr setzte, sie nun von dem Herren mitgeteilt bekommen würde, dass er nun wirklich Strafanzeige stellen würde.
Er unterstellt ihr die Duldung des Satzes, weil sie daneben stand und ihrem Sohn, als sie es gelesen hatte, solche Sätze umgehend verboten hatte.
Was könnte die Mutter in dem Fall tun? Was könnte sie gegen die unverschämte Unterstellung tun? Was könnte den Sohn wegen diesem dummen Scherzsatz erwarten?
Thanks
nyke
.