Hallo zusammen,
[MOD] Satz gelöscht Da ich mit so Themen bisher keinen Kontakt hatte, frage ich mal in die Runde und bitte um Hilfe.
Situation:
Person 17 Jahre alt. Besuchte die Hauptschule, hat aber keinen Abschluss erhalten, weil die Fehlzeiten viel zu hoch waren. In der Zeit die er/sie anwesend war, waren die Noten im sehr guten bis guten Bereich.
Die Eltern leben getrennt. Die Person hat bis vor 8 Wochen bei der Mutter (Bankkauffrau/Rhein-Main-Gebiet) gelebt. Wurde aber aufgrund von zwischenmenschlichen Problemen mit dem neuen Freund der Mutter zu ihrem Vater (arbeitslos/lebt in einer abgeschiedenen Gegend in der Rheinland-Pfalz) „abgeschoben“.
Die Person wurde durch den Einfluss von „Freunden“ dazu getrieben, die Schule sozusagen links liegen zu lassen. Diesen Fehler wurde aber inzwischen eingesehen und der Kontakt zu diesen Leuten abgebrochen.
Ziel ist es den Hauptschulabschluss und später ggf. der Realabschluss nachgeholt, um die Situation für eine mögliche Ausbildungsstelle zu verbessern.
Das Problem ist, dass die Mutter keine Entscheidung trifft und der Vater nicht sonderlich daran interessiert ist, dass die Person den Abschuss nachholt. Die Person würde gerne wieder ins Rhein-Main-Gebiet zurück gehen, da dort auch noch Freunde sind, welche positiven Einfluss und Unterstützung geben. Und die Möglichkeiten (Schule/Arbeit) einfach besser sind.
Eltern stellen sich aber dahingehend quer, dass die finanziell keine Unterstützung geben wollen/können, so das kein Geld für Leben und Miete da ist.
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Wie kann ein Hauptschulabschluss nachgeholt werden, wenn man nur ein „Abgangszeugnis“ erhalten hat?
Entstehen dadurch Kosten?
Und gibt es Voraussetzungen?
Per Abendschule oder auch in einer normalen Schule möglich? -
Welche finanziellen Unterstützungen können vom Staat gefordert werden für Wohnung, Leben/Verpflegung?
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Was kann zur Not vor dem 18. Geburtstag gemacht werden, wenn Eltern doch gegen Umzug sind?
Danke für Ihre Antworten und Hilfe.