ich habe den L Root Server von 1und1 und bin zufrieden. Die Bereitstellung hat ca. 2 Wochen gedauert und das Ding rennt wie sau .
Für Linux-Anfänger hält 1und1 nette FAQ’s und HowTo’s bereit: http://server.1und1.com allerdings sollte man sich schon mit der Materia auskennen, da man doch relativ auf sich alleine gestellt ist.
Bei weiteren Fragen, kannst du gerne ne eMail schreiben
falls Du mit server4free die Jungs von Intergenia aus Frechen meinst, lass besser die Finger davon. Habe über die (aus Faulheit / Mangels Zeit) noch einige eigene und Kundendomains laufen. Es ist grundsätzlich niemand erreichbar, Mails werden nicht beantwortet, KK-Anträge werden ignoriert (man muss grundsätzlich Zwangs-KK machen), soll ich wirklich weiter erzählen? Da wäre dann noch der ständige Mail-Blackout von mal nur einigen Minuten, dann aber auch gerne mal einem ganzen Tag (sicher ein Mal in zwei Monaten), ganz zu schweigen davon, dass wir bis heute die Rechnungen für einen unserer Kunden immer noch an unsere Adresse bekommen, obwohl wir seit Jahren schon ständig um Änderung bitten.
Habe die letzten Domains nur deshalb noch nicht umgezogen, weil über diese nicht viel läuft und ich da aus konstantem Zeitmangel den Aufwand scheue, aber sobald mal wieder Platz im Kalender ist, wird das Thema erledigt.
Auf der anderen Seite habe ich alle sonstigen eigenen und Kunden-Server zu 1&1 gebracht. Dort gibt es eigentlich nie Probleme, Ausfälle sind mir in den ganzen Jahren kaum welche aufgefallen, wenn ausnahmsweise mal eine Anfrage notwendig war, kam recht schnell eine kompetente Antwort, etc.
Gruß vom Wiz
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weshalb ausgerechnet mieten? Reicht ein apache auf dem eigenen PC nicht auch aus oder hast du tatsächlich soviel traffic, daß DSL zusammenbricht?
Soll keine Belehrung werden, stelle mir nur die Frage nach den Kosten. außerdem kann man zuhause immermal was neues probieren. Ich bevorzuge im übrigen domino (hat so seinen sinn für mich).
weshalb ausgerechnet mieten? Reicht ein apache auf dem eigenen
PC nicht auch aus oder hast du tatsächlich soviel traffic, daß
DSL zusammenbricht?
Apache auf der eigenen Kiste mit DynDNS o.ä. ist schon lange am Start. Das ist sozusagen das Upgrade.
Grund für das Mieten:
Einige von uns haben einen schlechten Provider, dort gibt es immer wieder Mailprobleme. Auf einer eigenen Kiste wär’ diese Sache vom Tisch, bzw. man kann sich selbst drum kümmern. (Nachteil: Man muss sich eben auch selbst drum kümmern!)
Außerdem ist ein bisschen Webspace mit guter Anbindung ein interessantes Addon.
Die Rechnung ist folgende: Das Ding kostet im laufenden Betrieb wahrscheinlich 50EUR/Monat. Allein mit 10 Leuten, hat man für 5EUR im Monat einen stabilen Mailaccount und richtig viel Webspace. Ich finde das gar nicht so teuer.
ich hab zu meinem DSL bei 1&1 100 Mb webspace. Den reize ich im Leben nicht aus. Dazu fünzig mailaccounts zu einer de. domän, welche allerbestens funzt.
Das ganze könnte ich mir aber auch mit einem Domino einrichten, welcher noch erheblich mehr kann. Den smtp-server von domino habe ich über smtp.profimailer.de an einen relaishsot gebunden. (der ist noch frei, ohne pop vorher oder kennwort )
Geschwindigkeitsunterschiede sind nicht zu merken bei niedrigem
Traffic (klar, DSL ist kein 622Mb backbone)
zudem können entsprechende Partner mit ihrem notesaccount entsprechnede Dokumente jederzeit replizieren und ebenso freie Zeit verwalten (das ist mir wichtig) und einiges andere.
Das ganze könnte ich mir aber auch mit einem Domino
Oh God.
einrichten, welcher noch erheblich mehr kann.
Abstürzen?
Den smtp-server
von domino habe ich über smtp.profimailer.de an einen
relaishsot gebunden.
Suppa!
(der ist noch frei, ohne pop vorher oder
kennwort )
Klasse. Dafür wird er auch von diversen Empfängern geblockt. Das ist ein extrem dödeliger Plan, ehrlich.
Kann Domino das nicht anders?
Geschwindigkeitsunterschiede sind nicht zu merken bei
niedrigem
Traffic (klar, DSL ist kein 622Mb backbone)
zudem können entsprechende Partner mit ihrem notesaccount
entsprechnede Dokumente jederzeit replizieren und ebenso freie
Zeit verwalten (das ist mir wichtig)
Achso.
und einiges andere.
Diese propriätäre Gemülle würde mich nerven. YMMV.
ich bin ziemlich unbedarft in Server-Angelegenheiten, also wunder Dich bitte nicht über meine Fragen.
Meinst Du etwa, dass es möglich ist mit einer DSL-Verbindung einen Server zuhause stehen zu haben? Wie regelt man das dann mit dem Provider bei dem man seinen Domain registriert hat?
Gruss,
lutz
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da gibts nicht viel zu regeln. Du holst dir einen dns2go.com-client( kostenloser download von der Seite) installierst ihn und leitest deine .de domain auf dessen um. Schon kommst du mit http://www.deineseite.de auf deinem Rechner raus. Mußt halt nur einen Webserver (z.B. das IIS snap-in, welches zu XP dazu ist) laufen haben.
Der Domino ist aber wesentlich vielseitiger
Wenn du dazu Fragen hast, kannst du auch gern mal durchrufen
wie ist denn die Erreichbarkeit? Ich habe natürlich gleich einem Freund davon erzählt der ziemlich viel für ein ServerHosting zahlen muss. Er möchte wissen ob sich dns2go auch für Kommerzielle anbietet. Er hat auch nur DSL. Ich denke mal da liegt bei grösserem Datentransfer das Nadelöhr und damit der grosse Nachteil gegenüber einem ServerHosting.
Unter Requirements steht nichts von Linux-Maschinen. Funktioniert dns2go nur mit Windows-Maschinen?
Gruss,
lutz
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Das ist richtig, daß das ein Nadelöhr darstellt. Aber habt ihr tatsächlich so einen heohen Traffic? Schau mal spaßeshalber auf http://nano.dns2go.com (ich) Ich nutze das teil mehr zum interaktiven Datenaustausch als WAN mit Domino. Macht sich ganz gut. Gerade, wenn man gemeinsame Unterlagen braucht o.ä.
Mit G6 ftp-server kannste dir auch noch ne prima online-festplatte produzieren und kommst an alles ran, wenn du unterwegs bist.
Coole Seite hast du da! Und schnell zu erreichen bzw. schnell aufgebaut. Und du hast DSL? Wie sieht die Konfiguration deines Servers aus (CPU, RAM, …)? Arbeitest Du auch sonst auf dem Server oder ist der sozusagen dedicated?
Worin liegt denn für dns2go der Unterschied zwischen privaten und kommerziellen Seiten? Nur im Preis den sie festgelegt haben?
Gruss,
lutz
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Noch ne Zusatzfrage. Sind deine Seiten kommerziell und zahlst du entsprechendes an dns2go oder sehen die das nicht so eng? Ich frage nur, weil du auf deinen seiten von Produkten sprichst, also schon irgendwie Kunden erreichen willst.
Gruss,
lutz
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Noch ne Zusatzfrage. Sind deine Seiten kommerziell und zahlst
du entsprechendes an dns2go oder sehen die das nicht so eng?
Ich frage nur, weil du auf deinen seiten von Produkten
sprichst, also schon irgendwie Kunden erreichen willst.
Interessiert doch keine sau. Ich zahle im Moment nix. Die Seiten sind im Moment auch nur fürs Projektmanagment. Der domino kann aber viel mehr. Ich kann mir von unterwegs Infos über freie Zeit meiner Kollegen replizieren lassen, dokumente sicher einsehen…
eigentlich fast alles und das nicht nur über notes, auch über http.
Was machst du eigentlich?
Jetzt hab ich mir aber wenigstens ein Pünktchen verdient!!
Na klar! Den Punkt hast du dir sowas von verdient!
Ich persönlich mache gar nichts geschäftliches. Ein Freund von mir will sich da demnächst geschäftlich betätigen. Kann ich also erstmal nichts dazu sagen.
Gruss,
lutz
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Genau unter pricing steht ja, dass man als Kommerzieller etwas für den Service zahlen muss. Die werden doch etwas einfordern, wenn man obwohl man seine Seiten für kommerzielle Zwecke nutzt keine Gebühren an dns2go zahlt.
Gruss,
lutz
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Für domain - support und mailrouting.
Ersteres ist uninteressant, da ich bei 1und1 eine domain habe und fürs mailrouting nehme ich auch den Sörfer von 1und1 - kostet nix
Vielleicht lese ich ja nicht richtig. Da steht bei mir aber explizit, dass Seiten von Firmen (die machen für gewöhnlich Profit), für den Service von dns2go zahlen müssen.
Gruss,
lutz
Für domain - support und mailrouting.
Ersteres ist uninteressant, da ich bei 1und1 eine domain habe
und fürs mailrouting nehme ich auch den Sörfer von 1und1 -
kostet nix