Danke. Der „Witz“ an meiner „Schwerhörigkeit“ ist ja, dass ich nur in den mittleren Frequenzen schlechter höre, als üblich.
Das Ticken einer Uhr nehmen ich ohne Probleme auch aus einiger Entfernung wahr und ich höre auch häufiger Dinge, die andere Menschen schon gar nicht mehr mitbekommen (und nein, ich bilde es mir nicht ein! Hier muss man ja aufpassen was man sagt *g*)
Ich soll in einem Jahr wiederkommen und dann will er auch einen Sprachverständnistest oderso ähnlich mit mir machen.
Ändern kann man es ja wahrscheinlich sowieso nicht. Es interessiert mich halt nur, wie ich im Vergleich zu einem Kerngesunden dahstehe…
Danke. Der „Witz“ an meiner „Schwerhörigkeit“ ist ja, dass ich
nur in den mittleren Frequenzen schlechter höre, als üblich.
Das Ticken einer Uhr nehmen ich ohne Probleme auch aus einiger
Entfernung wahr und ich höre auch häufiger Dinge, die andere
Menschen schon gar nicht mehr mitbekommen (und nein, ich bilde
es mir nicht ein! Hier muss man ja aufpassen was man sagt *g*)
Dann ist es eben so, dass du das durch niedrige und höhere
Frequenzbereiche gut ausgleichen kannst.
Ändern kann man es ja wahrscheinlich sowieso nicht. Es
interessiert mich halt nur, wie ich im Vergleich zu einem
Kerngesunden dahstehe…
20 db ist ein Unterschied von Faktor 10 beim Schalldruck.
Das hört sich viel an, aber das Gehör hat einen sehr großen
Dynamikbereich von 0db=Hörschwelle bis ca.130db=Schmerzgrenze.
Deshalb ist es dann doch nur eine rel. geringe Einschränkung,
zumal sie eben nur selektiv ist.
Hier ist eine Tabelle mit Werten, die den Abstand verdeutlichen: http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Schall…