Habe mir gestern (21.09.) in der ARD den „Krimi“ (als solcher ausgewiesen) „Ein toter Bruder“ angesehen. Vielleicht war ja ein Forumsmitglied auch so unvorsichtig, und hat sich dieses angetan und wäre auch noch bereit, mir zu erklären, was der ganze Schwachsinn mitsamt dem völlig unverständlichen Schluß sollte.
Bin ja immer gerne bereit, mein eigenes Urteilsvermögen in Zweifel zu ziehen und vielleicht war ja dieses Machwerk auch eine Nummer zu hoch für mich, aber ich bin noch immer recht konsterniert ob der Aneinanderreihung von Abstrusitäten.
Bitte um Aufklärung!
habe ich da was falsch verstanden: die Hauptdarsteller-Tusse hatte doch die gesammelten Unteerlagen von der Rolli-Fahrerin, die umgebracht wurde. Daraus ist doch ersichtlich, daß sie nur versucht hat dem Politik-Fuzzi den Mord unterzuschieben und diese Diana selber über die Klippen geschoben hat!
Also so habe ich das verstanden und fand den Film nicht soo schlecht. Es war zwar nicht DER Wurf, wie er vom „Stern“ beschrieben wurde, aber doch ganz ordentlich für eine deutsche Produktion…
Viele Grüße
HylTox
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Habe mir gestern (21.09.) in der ARD den „Krimi“ (als solcher
ausgewiesen) „Ein toter Bruder“ angesehen. Vielleicht war ja
ein Forumsmitglied auch so unvorsichtig, und hat sich dieses
angetan und wäre auch noch bereit, mir zu erklären, was der
ganze Schwachsinn mitsamt dem völlig unverständlichen Schluß
sollte.
Laut unserer Tageszeitung soll der Film an französische Vorbilder erinnern, wo auch ganz gern mit Unklarheiten gearbeitet wird.
Die Mappe mit den Unterlagen und dazu die mit ‚nein‘ beantwortete Frage 'wollte sie sterben?", zeigt aber m.E. unzweifelhaft, dass die Schwester des toten Bruders den Mord begangen hat…unklar ist eher, ob es länger geplant war oder ob sie sich einfach die Situation zu Nutze gemacht hat…lezteres halte ich für wahrscheinlich.
Vom Hocker gerissen hat mich der Film aber auch nicht.