Hallo Sebastian
das verstehe ich.
was ich nur merkwürdig finde ist,
kurz nach dem Sie schreibt q´*I - p´*II
schreibt in nächster Zeile schon was es ergibt und zwar:
r(pq´-qp´ = q´(a´-a)-p´(b´-b)
Da müsste man doch erst mal 1 halbe Seite Umformungen machen, denke ich. Welche Form von q´ bzw. p´hat sie den beim multiplizieren verwendet, frag ich ich.
Das liniare Gleichungsystem war/ist ja das:
(I) a + l*p = a´ + y*p´
(II) b + l*q = b´ + y*q´
(III) c + l*r = c´ + y*r´
Wie multipliziere ich z.B. q´ mit I ?
Das ergibt dann
Bekannt ist ja das q´ folgendes ist
x = a´+yp´
y = b´+yq´
z = c´+yr´
Muss ich dann so machen (?):
x * I = a´+yp´ * I
y * I = b´+yq´ * I
z * I = c´+yr´* I
Dann hab ich aber erst mal drei Zeilen und nicht eine, so wie die Frau Professor.
Und dann muss ich ja noch " - p´*II " machen, womit das dann noch umfangreicher wird (jedenfalls wenn ich das machen würde).
Daher denke daher war mein Ansatz schon mal falsch.
Aber den richtigen kann ich nicht erkannen.
Wenn du eine Gleichungen hast, ist die Gleichung auch noch
erfüllt, wenn du beide Seiten der Gleichung mit einen Faktor c
multiplizierst (a=b->a*c=b*c)
Ja danke, das war mir schon klar.
, das gleiche gilt aber auch
wenn Du auf beiden Seiten der Gleichung das gleiche
hinzuaddierst(a=b->a+c=b+c).
Ja, klar.
Im Prinzip macht man hier das
gleiche, zunächst werden beide Gleichungen mit einem Faktor
multipliziert und dann wird auf beiden Seiten der Gleichung
das gleiche hinzuaddiert ( da ja beide Gleichungen gelten
sollen ist bei beiden Gleichungen die rechte Seite=linke
Seite)
OK, das sind dann also alles gültige Umformungen, für den Zweck einen Schnittpunkt oder besser gesagt eine Lösung für äh… muss mal nachschauen … naja , siw will Vermutlich die Geraden schneiden und zeigt eine elegante Lösung.
Warum gerade (I)? nun du könntest auch Gleichung (II) mit r’
multiplizieren
OK. Im Prinzip, klar. Aber bevor ich das kann muss ich r’ erst mal wieder in eine (sagt man so?) skalare From (?) bringen, jedenfalls r’ besteht gerade aus drei Gleichungen, wie das Multiplizieren mit einer, nämlich z.B. (III) ?
Jeder der Gleichungen mit (III) ?
erreichen, das eine der unbekannten herausfällt, und man eine
Gleichung für die andere Unbekannte erhält.
Ja, also möglichst wenig unbekannte, damit man die Gleichung Lösen und hier den Schnittpunkt finden kann.
Dieses Prinzip kenne ich noch gut aus der Schule. Ich glaube in der 7ten gabs Gleichungen mit zwei unbekannten, das funktionierte genau so.
Man erhält dann
auf diese Weise Gleichungen für beide unbekannte, die die
Gleichung (II) und die Gleichung (III) erfüllen. Als nächstes
müsste man dann noch kontrollieren, ob auch Gleichung (I)
efüllt ist.
Hmmmm, ja, aber soweit bin ich noch nicht
Danke.
Gruß Sebasitan