3,3V SmartMediaKarte,statt 5V im MC505 nutzen

Genau das scheint mir eine, bis jetzt noch nicht ausgeschlossene Möglichkeit zu sein. Wie ich mir das vorstelle?
Die alten S4M-5 Smart Media Karten sind kaum noch zu bekommen und wenn, sau teuer. Mit der weiter verbreiteten und günstigeren 3,3V Variante zB von Olympus kann man auf Anhieb erstmal nix anfangen.
Aufgrund des Eckenschnitts oben RECHTS (3,3V), statt
oben LINKS (5V)kann eine 3,3V Karte nur falsch rum in die MC 505 eingeführt werden, was natürlich nicht funzt.
Überlegung ist nun per Spannungsregler / Vorwiderstand auf der Platine der MC505 die 5V Karten-Betriebsspannung auf 3,3V zu senken. Dann die Eck-Sperre zu entfernen/umzulegen und dann 3,3V Karten von Olympus zu nutzen.
Ich weiß. Das ruft sowohl Begeisterung, als auch Kopfschütteln hervor. Aber ich denke, dass ich nicht der erste bin, der nach ner Kartenalternative Ausschau hält. Hat jemand davon schon mal anderswo gelesen, oder es schon malt ausprobiert? Oder gibt es einen Elektroniker, der zu begründen im Stande wäre, warum das auf GAR KEINEN FALL gehen kann??
Falls jemand schon mal einen Schaltplan von der MC 505 gesehen hat (oder gar sein Eigen nennt), dem sei an dieser Stelle mein großes Interesse versichert, ebenfalls in den Besitz eines solchen zu gelangen.
Sprich eine Aufwands-entschädigte Kopie.

Also, postet mal Eure Erfahrungen und Vorschläge.
Vielleicht kommt ja mehr raus, als bei dieser „Großen Kloalition“.(Scherz)
Gruß Leo

Hallo Leo,

die Versorgungsspannung ist ja nicht das einzige Problem, man müsste die komplette Schnittstellen-Definition zu Rate ziehen: Die Logikpegel vertragen sich zwar bezüglich der Umschaltpunkte, aber wenn man z.B. einen Pegel von „1“ mit +5V niederohmig (CMOS-Treiber) auf ein IC mit 3.3V schaltet, kann dies funktionieren, es können aber auch eines oder beide ICs verschmoren - je nachdem, was an der Schnittstelle gerade für ein IC eingesetzt ist.

Die alte 5V-Technologie geht natürlich davon aus, dass +5V als Eingangsspannung zulässig sind, damals gab es die 3.3V-Technologie ja noch nicht. Andererseits ist es für 3.3 V-ICs nicht selbstverständlich, 5 V zu vertragen.

Falls sich die Pegel nicht vertragen, müsste man die komplette Schnittstellenlogik von 5 auf 3.3V bzw. umgekehrt umsetzen, eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe.

Gruss Reinhard

Hallo Reinhard
Danke für Deine fundierte Antwort. Leider sieht es dann schon mal
nicht so einfach aus.
Die komplette Schnittstellen-Definition in Daten zu bekommen
halte ich für schwierig. Sie interpetieren zu können,um sie gezielt
zu verändern ist, gemessen an meinem Können, eher aussichtslos, zumal ich weder über die erforderlichen Messgeräte und Verfahrenskenntnisse
(habe nicht mal einen Oszillographen)verfüge.
Um das Ganze nicht gleich als unmöglich abzutun möchte ich mehr über den Aufbau und die Funktionsweise der alten 5V und der 3,3V SMC’c erfahren.

Hier ein Foto der 3,3V SMC http://www.leolander.de/Foren/2f_2.jpg
und hier eins von meine MC505 http://www.leolander.de/Foren/95_1_b.jpg

Ich schaue mal bei http://www.elektronik-kompendium.de
Falls Du mir was Empfehlen kannst „Datanblatt-Info“ oä, wäre ich Dir dank bar.

Gruß Leo

Hallo MC505 User!
Reinhard hat es bereits angedeutet und er sollte Recht behalten.
Dennoch habe ich interessante Sachen erfahren.

Wenns Euch interessiert möchte ich hier eine abschließende Antwort beisteuern.

http://www.synthesizerforum.de/synthesizer/viewtopic…

» Gruß dimamova