30 Millionen Anwender weltweit

sind lange nicht genug. Und wen man auf faire Art und Weise nicht dazubekommt, versucht man auf diese Tour zu kriegen:

Werbefalle AOL-CD: Gratis ist nicht kostenlos:

AOL attackiert die deutschen Briefkästen derzeit wieder mit
silbernen Scheiben. „50 Stunden total GRATIS testen“ steht
unübersehbar auf der Packung. Und weiterhin: „AOL by Call -
kein Mindestumsatz, keine Grundgebühr.“ Da sagt sich der
Internet-Neuling: „Na wunderbar, was kann eigentlich noch
schiefgehen?“ Also CD-ROM einlegen, Enter-Taste betätigen,
sich kurz darüber ärgern, dass die AOL-Software alle
bisherigen Einstellungen zerhaut, 50 Stunden umsonst im
Internet surfen.

Das Problem ist, dass der erste Monat irgendwann vorbei ist.
Und dann werden Gebühren fällig, egal, ob man seine 50
Stunden bereits verbraten hat oder nicht. Das steht ganz,
ganz klein in der Ecke links unten auf der Schachtel. Mit
der zur Nutzung des „Gratisangebots“ notwendigen
Registrierung wird man nämlich Mitglied bei AOL. Und der
Mitgliedsbeitrag beträgt monatlich 3 Euro, die man dann
zahlen muss, wenn das Angebot nicht genutzt wird. Immerhin
kann man die Mitgliedschaft laut den AGB
(Allgemeinen Geschäftsbedingungen) täglich (schriftlich!)
kündigen.

Weiterhin fallen bei dem „Diamond-Angebot“ pro Minute 1,7
Cent an, wenn man seine 50 Stunden abgesurft hat, bzw. ein
Monat nach Anmeldung vergangen ist. Nicht gerade billig.

Auch dieses Beispiel zeigt mal wieder, dass man
Werbeaussagen nicht ungeprüft trauen darf.
Quelle: http://www.teltarif.de/

Gruß
GB

30 Millionen Anwender sind lange nicht genug.

· AOL hat propriätäre Zugangssoftware
· AOL hat „Kindergarten-Internet“ mit Babysitterräumen.
· AOL hat 30 Millionen Anwender mit noch mehr Mail-Adressen. SPAM und Junkmails erreichen bei nahezu jeder Buchstabenkombination von ‚@aol.com‘ ein Opfer
· AOL ist verursacher ähnlicher Probleme in machem Hausbriefkasten
· AOL-Nutzer werden seltener für voll genommen
· AOL-Nutzer haben einen beschränkten Zugriff auf Internetfunktionalität.
· AOL hat weder POP- noch SMTP-Server
· AOL ist kein Schnäppchen, wenn man „nur“ ins Internet will.

[… und nun…]

· AOL verhält sich gegenüber Kunden extrem unseriös.

Wer will den Laden nicht weiträumig meiden?

Se „Musste mal wieder gesagt werden“ bastian

Hi,

Ich stimme dir voll zu, vor allem die dämlichen AOL-CDs regen mich auf.
Ok, wenn se in ner DVD-Hülle kommen kann man sie umfunktionieren, aber sonst landen sie in der Tonne.

Ich war einmal bei AOL und ich hatte seit dem nie wieder so nen schwachen Ping und so ne lahme Verbindung!

Gruß,
Tobias

also: ich habe ca. zwanzig kostenlos cd`s ( bekomme siie immer gleich im doppelpack) einmal war ein ganzer monat kostenlos - vier testaccounts. zum saugen war das prima - aber mittlerweile gehen mir die kontonummern aus. man braucht jedesmal ne neue.

ich werde jetzt meine aol-cd`s unfrei zurücksenden mit nem dankeschön - brauch ich nicht . Aber einzeln!

Frank

Hi Frank,

Bringt leider nichts, die CDs entsorgt dann die Post.
Aber schau dir mal www.nomoreaolcds.org an :smile:

Grüße,
Tobias

Meld dich mal bei ner vernünftihen seite mit ner @aol.com adresse. HAHA da lachen die dich aus und außerdem ist AOL viel zu langsam. Habe selber mal den Fehler gemacht!!!

freak

Hallöchen
also irgenwie seid Ihr ganz schön schief drauf :smile:
Ich habe eine AOL - Dsl Flat-Rate und benutze nur den reinen Zugang. Also wenn ich Online bin starte ich seperat einen Browser und fertig ist`s. Habe auch keinerlei Geschwindigkeitsprobleme, weil das DFÜ-Netzwerk vernünftig eingestellt ist. Man sollte halt nur auf die aktuelle Sofware (Speed-Manager) von T-Online achten, dann schnurrt auch das Surfen.
Ich würde aber jedem den Smart -Surfer empfehlen der nicht über 50 Std. im Netz ist. Der lässt sich super Instalieren und du hast immer eine Kostenkontrolle und natürlich eine 0190- Sperre.
Also nicht einfach drauf los brüllen sonder einfach überlegen was man will.
Schönen Tag noch allerseits.
Günni

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