die Dinger rotieren und spritzen damit Steine, Erde,
Pflanzen nur so um sich
Danke - du nimmst mir meine Antwort vorweg.
Ich glaube, dass es angesichts der Anforderungen schlicht Unfug ist, auf einem rechtwinkligen Eck zu bestehen (was auch so keinerlei Sinn hat), wenn andererseits so ein Gemetzel Einfluss erhält.
Mh, wir müssen das natürlich exakt abstecken und
das sollte überall gleich sein.
Wieviel Fläche wird mit einem „Sensenschwung“ einer bestimmten Person mit einer bestimmten Sense abgedeckt?
Denn nimmt man entweder die Anzahl der nötigen „Sensenschwünge“ (vielleicht das 1,5 fache?)
Oder man nimmt eine glatte Anzahl von „Sensenschwüngen“ (abweichende Fläche) und korrigert erst am Ende der Arbeit das Ergebnis…
An sicheln haben wir auch schon gedacht, hatten aber Angst um
Hände und Knie/Beine des wissenschaftlichen Personals. Aber
weil die nicht teuer sind, könnten wir ja welche kaufen und
mitgeben…
Ganz ehrlich? Ich glaube, dass sich da gerade das wissenschaftliche Personal mit overbrain im Weg steht…
Testet das Sensen mal an einer unverfänglichen Wiese aus, das ist deutlich leichter, als man so denkt, wenn man es ein Mal gezeigt bekommt. Und dann macht euch ein Eck von ca. 300 qm. Man kann wesentlich präziser sensen, als das so den Anschein hat - nur echte Ecken sind ein Problem, was man aber auch flexibel lösen könnte mit „Dreiecksverschiebung“.
Oder soll ernsthaft im Raum stehen, dass das Ganze an 10qcm scheitert? Dann müssten die Mähanforderungen noch an ganz anderer Stelle optimiert werden. Ob der letzte Regen samt evt. Starkwind gerade 6 Stunden oder 6 Tage her ist dürfte da auf die Erhebung weit eine größere Rolle spielen, als ein nicht abgesenstes Eck von 50 qcm.
Ich sehe gerade vor mir, wie man mit so nem Handspindelmäher
durch eine Hochstaudenflur (z.B. Kohldisteln u.ä.) rast.
Ich glaub, das ist nix.
Stimmt - das ist nix. Kannst du die Anforderung nicht mal von Anfang an präzise formulieren?
Und es wird immer nur ein qm gemäht…
Jeweils 1 qm und du lässt die Leut hier in Dimensionen eines Unimoks argumentieren?!? Brainman. Du konstruierst hier wirklich das Paradebeispiel für Kopfmenschen.
Wenn es darum geht, jeweils 1 qm zu mähen und das noch oben auf dem Berg, dann ist alles „motorisierte“ lächerlich! Da ist eine Nagelschere (okeeeeh, erhöhe auf Haushaltsschere) effizienter.
Nehmt eine Handsense und gut ist. Und für panische Wissenschaftler-Grobmotoriker können die einen Austernhanschuh nehmen und sich eine Plexiglasscheibe zwischen Hand und Knie stellen. Das ist allemal sinnvoller als alle bisherigen Ideen inklusive Grobmotorik. Außerdem kann man einen Austernhandschuh noch gut im Rucksack verstauen und eine Plexiglassscheibe als künstlerische Malunterlage verkaufen, bevor die Einheimischen einen völlig für Plemplem halten und abführen
Scheren
Hi!
Normalerweise mähen wir mit normalen Büroscheren - einen viertel qm mal 120 oder so. …
Das geht gut - aber gibt ein paar Blasen an den Händen, wenn man das länger als 2-3h macht.
Ich weiß das sehr zu schätzen, dass ihr Euch Gedanken macht, wollte ich mal erwähnen
nachdem ich damals selber in den alpen von der uni aus solche sachen gemacht habe weiss ich, dass ein quadratmeter unbedingt ein quadratmeter ist und nicht so etwa ein meter.
das geht mit sowas, nachdem der quadratmeter abgesteckt ist, sehr genau.
von sensen würde ich aus diesem grunde auch abraten, es nervt nur, wenn man sich nicht ganz sicher ist, wo jetzt schluss ist.
Entschuldige bitte ich habe das doch mit den Kohldisteln überlesen.
Da stand wie bei Dir zu lesen war…
Auf ca.8 verschiedenen abgelegenen Wiesen/Matten in den Alpen
sollen ca. 300 mal ein Quadratmeter Wiese geschnitten werden."
Für mich waren Wiesen / Matten bisher besetzt mit Gräsern und Kräutern, Blumen udgl. die man u.U. in der Küche verwendet und keine Kohldisteln die bis zu 1.70 hoch werden können. Wenn dann noch Büsche… auf der Wiese sind ist natürlich so ein Handmäher quatsch.
aber nun hab ich noch mal über kohldisteln nachgedacht:
die wachsen in solchen geländen und lagen eigentlich (fast, ausnahmen gibt´s immer) gar nicht.
ist eine typische pflanze des gedüngten flachlandes.
dein bild zu der beschriebenen lage ist eigentlich nicht falsch.