Hallo
Nur sollten dann die Argumente dafür besser durchdacht sein
es gibt ja noch mehr las die von mir beschriebene bessere Speichernutzung.
(und ich rede jetzt nicht von dir). Tatsache ist, dass ein
Normaluser im Moment kaum Vorteile von einem 64-bit-System
Das sehe ich anders:
Aufgrund des niedrigen Preises für Speicher sind 4 GB oder mehr inzwischen keine Seltenheit. Da kommt man um 64 Bit nicht herum
Höhere Sicherheit durch Kernel Patch Protection: http://blogs.msdn.com/b/windowsvistasecurity/archive…
Höhere Geschwindigkeit
hat, auch wenn die Nachteile (mangelnde Treiber,
nicht-kompatible Software) immer weniger werden.
Nun wollen wir doch mal die Kirche im Dorf lassen. Für nahezu jedes halbwegs aktuelles Gerät gibt es 64 Bit Treiber. Entweder die für Windows 7, sonst welche für Vista, XP 64 oder Server2003/64.
Über „inkompatible Software“ zu reden, halte ich insofern als absurd, als das DOS und 16 Bit Software ja nun wirklich nichts mehr auf einem modernen System verloren hat. Aber auch die lässt sich virtualisieren.
Trotzdem dürfte für über 90% der User ein 32bit-System
reichen
Für 90% aller User reicht auch ein Windows 2000 oder XP.
Die Zukunft liegt klar bei 64 Bit. Warum sollte man dann heute noch eine 32 Bit Version installieren, wenn man sowieso auf Windows 7 umsteigt?
Komisch auch, dass die Leute, die sich am meisten über fehlende 64 Bit Applikationen und Treiber aufregen, die 32 Bit Fahne hochhalten. Das macht es natürlich nicht einfacher Hersteller zur Unterstützung der 64 Bit Versionen zu motivieren.
Gruß
S.J.