Sehr geehrte Damen und Herren,
Es geht um meine Nichte (33). Die ganze Familie sucht Rat. Obwohl ich weiß, was eine Krebskrankheit bedeuten kann, ist der folgende Fall ein nicht alltäglicher.
Meiner Nichte musste im vergangenen Jahr wegen Magenkrebs der Magen entfernt werden. Danach hatte sie sich gut erholt. Ihr Mann und ihre beiden kleinen Kinder waren natürlich sehr glücklich. Im vergangenen Monat entdeckten die Ärzte bei einer Nachkontrolle so genannte Tröpfchen-Metastasen an einem Eierstock. Der wurde ihr ebenfalls entfernt. Bei der OP mussten die Ärzte zwei weitere Metastasen diagnostizieren. Die sitzen an der Hauptschlagader und sind nach Aussagen der Experten an der Uni-Klinik in Leipzig inoperabel. Am Montag muss sie wieder eine Chemo beginnen. Das sei angeblich ihre letzte Chance. Und genau das kann ich nicht glauben.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich würde die Kompetenz eines Arztes nicht anzweifeln. Trotzdem hoffen wir - der Mann meiner Nichte, ihre Eltern und alle Verwandten - dass es vielleicht doch noch etwas mehr Hoffnung gibt. Hätten Sie einen Rat für sie?
Mit freundlichem Gruß
Katja
Hallo liebe Katja,
ich weiß leider keinen Rat.
Ich kann Ihnen aber die Visceral- und Gefäßchirurgie
(Prof. Hölscher) an der Uniklinik Köln empfehlen.
Dieser Arzt gilt als Experte auf diesem Gebiet und sein Ruf eilt ihm
weit voraus.
Ich wünsche Ihrer Nichte und der gesamten Familie viel Kraft, Mut, Gedult
um diese schwere Zeit durchzustehen.
LG
Julia
Hallo Katja,
leider habe ich keinen Rat für Sie, ich kann Ihnen nur versichern, dass ich weiss wie es Ihnen und Ihren Angehörigen geht. Meine Frau ist im Dezember vergangenen Jahres verstorben. Metastasen im Gehirn.
Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen, helfen konnte mir keiner. Chemo und Bestrahlung und wenn möglich Operation sind die einzigen Waffen die derzeit gegen diese verfluchte Krankheit mit oder ohne Erfolg eingesetzt werden können.
In Frankfurt soll es einen Arzt geben, der als Alternative eine Wärmetherapie einsetzt. Mehr weiss ich dazu allerdings auch nicht. Alles Gute.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Es geht um meine Nichte (33). Die ganze Familie sucht Rat.
Obwohl ich weiß, was eine Krebskrankheit bedeuten kann, ist
der folgende Fall ein nicht alltäglicher.
Meiner Nichte musste im vergangenen Jahr wegen Magenkrebs der
Magen entfernt werden. Danach hatte sie sich gut erholt. Ihr
Mann und ihre beiden kleinen Kinder waren natürlich sehr
glücklich. Im vergangenen Monat entdeckten die Ärzte bei einer
Nachkontrolle so genannte Tröpfchen-Metastasen an einem
Eierstock. Der wurde ihr ebenfalls entfernt. Bei der OP
mussten die Ärzte zwei weitere Metastasen diagnostizieren. Die
sitzen an der Hauptschlagader und sind nach Aussagen der
Experten an der Uni-Klinik in Leipzig inoperabel. Am Montag
muss sie wieder eine Chemo beginnen. Das sei angeblich ihre
letzte Chance. Und genau das kann ich nicht glauben.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich würde die Kompetenz
eines Arztes nicht anzweifeln. Trotzdem hoffen wir - der Mann
meiner Nichte, ihre Eltern und alle Verwandten - dass es
vielleicht doch noch etwas mehr Hoffnung gibt. Hätten Sie
einen Rat für sie?
Mit freundlichem Gruß
Katja
Ich befürchte die Zahl und Arten der Interventionen mit oder ohne chemo mit oder ohne op sind begrenzt. Ohne genaue kenntnis der Befunde lässt sich wenig sagen. Ob das derzeitige Krankenhaus. Dreist ausreichend Kenntnis aller Alternativen ist schwer zu beurteilen aber es gibt einige Kliniken mit darmtumorzentren die solche Situationen deutlich häufiger beurteilen müssen wie z. B. Heidelberg oder Münster. Man kann bei den Krankenkassen erfragen wie häufig so etwas dort behandelt wird oder über die DRG oder aus den arztbriefen (oder Diagnose magenkarzinom) unter Kliniken.de mal schauen wer in der Umgebung das häufiger macht und dessen Meinung erfragen. Die Krankenkassen zählen das auch, nur muss man dafür sorgen, das man alle Befunde und ct CDs bekommt, damit die Situation im tumorboard besprochen Werden kann. Mein Bauch sagt mir, das die Wahrscheinlichkeit für revolutionäre andere Therapien gering sind.
Es werden sicherlich auch viele unseriöse Dinge angeboten. Hinweis dadür ist immer, das die Krankenkassen es nicht bezahlen. Alles was funktioniert oder Funktionieren könnte wird bezahlt. Lässt euch keinen Mist aufschwatzen von Leuten, die nur Geld verdienen wollen. In den
Eisten Fällen kommt es nach initialem scheinbaren Erfolg zu einem schnelleren und schlimmeren Ende. Spontanheilungen Dur h aktivieren der selbstheilungskräfte gibt es auch, diese sind nicht herbeizuführen und kommen in Unikliniken genauso häufig vor wie bei Schamanen. Das lass ich noch gelten.
Gute Besserung und viel kraft
Helmut
Liebe Katja,
leider sind bei inoperablen Tumoren nur Bestrahlung und Chemo möglich. Bestrahlung ist hier nicht angeraten, da das angrenzende Gewebe dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird und die Gefahr einer unstillbaren Blutung besteht. Mit welchem Substanzen wird die Chemo durchgeführt?
Freundliche Grüße,
Brigitte
Hallo,
vielen Dank für diese Anfrage.
Ich bin als Apotheker, Heilpraktiker und ganzheitlicher Krebsberater (www.ganzheitliche-krebsberatung.de) genau Ihrer Meinung, dass diese Chemo (bzw. eine Chemo allgemein) keine (letzte) Chance ist/ sein kann. Da die Antwort auf Ihre Frage(n) einige Zeit in Anspruch nimmt, die ich mir gerne nehme, bitte ich Sie ganz herzlich, mich am Donnerstag (26.4.) entweder zwischen 8 und 10 Uhr oder zwischen 14 und 16 Uhr in der Schwarzwald-Apotheke Elzach anzurufen.
Ansonsten kann ich Ihnen meine Kollegin, Frau Katrin Böttger, die mit mir zusammen die Ausbildung zur ganzheitlichen Krebsberaterin gemacht hat, aus Dresden empfehlen (vielleicht erreichen Sie diese bereits morgen telefonisch).
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dirk Häfner, www.schwarwzald-apotheken.de
Betreff: Tamara Lebedewa – Zellkreis – Produktinformationen
Sehr geehrte Hilfesuchende,
da wir seit einiger Zeit eine zunehmende Flut von Anfragen zu bewältigen haben, haben wir diese Standardantwortmail erstellt, die unseres Erachtens ca. 90 % Ihrer Anfragen abdeckt. So erhalten Sie zwar auch Informationen nach denen Sie nicht gefragt haben, aber ein umfangreicheres Verständnis kann ja nicht schaden. Falls Ihre spezielle Anfrage hiermit nicht beantwortet wird, melden Sie sich bitte noch einmal mit einer spezifizierten Anfrage bei uns. Vielen Dank!
Sehr geehrte Frau Katja,
für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Wir empfehlen hierzu ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ und „Reinigung“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher können Sie hier erwerben http://www.solarisvital.de/shop.php?g=5 . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .
Zur Vereinfachung der komplexen Therapie-Struktur wurden leicht anzuwendende Produkte und eine spezielle Reinigungskur entwickelt. Informationen hierzu finden Sie unter www.solarisvital.de/Reinigungskur . Seit einiger Zeit beachten wir bei den Reinigungskuren auch die Blutgruppe und diverse andere Faktoren. Gegebenenfalls fragen Sie für Ihren speziellen Fall nach.
Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Die Tanne (Produkt Tanne) reinigt den Darm von Helminthen und ist nach Frau Lebedewa in der Lage Radionuklide aus dem Körper auszuschwemmen. Mit der Feige wird Blut und Gewebe in die basische Richtung gebracht und mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen.
Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann dort auch als Buch erworben werden.
Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.
Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Bumb
Vorsitzender Zellkreis e.V.
Am Schönental 10
66113 Saarbrücken
Tel: +49 681 9 47 29 36
Fax: +49 681 498852
[email protected]
www.zellkreis.de
Liebe Katja,
ich danke Ihnen sehr für die Frage - Sie haben recht, natürlich gibt es eine Chance für Sie, Ihre Mutter und Ihre ganze Familie, und zwar mental, mit mentaler Kraft aus der Krise in die Gesundheit, das Prinzip dessen, was ich meine, finden Sie in den Büchern
Dr. Joseph Murphy: „Finde Dein höheres Selbst. Lebe Dein wahres Ich“ günstig zu beziehen hier:
http://www.amazon.de/Ratgeber-Esoterik-h%C3%B6heres-…
Dort gibt es viele Beispiele für Heilungen in angeblich unheilbaren Fällen.
und die Bücher
Ponder:smiley:ie dynamischen Gesetze der Heilung
http://www.amazon.de/dynamischen-Gesetze-Heilung-Cat…
sowie
Ponder: Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte: Die zwölf Geisteskräfte des Menschen: Die 12 Geisteskräfte des Menschen
http://www.amazon.de/Die-Heilungsgeheimnisse-Jahrhun…
Wichtig ist, dass möglichst Ihre gesamte Familie dabei mitwirkt.
Sie werden mit dieser Methode herausfinden, was das beste für Sie, Ihre Mutter und ihre gesamte Familie ist, Hoffnung und Vertrauen für Entscheidungen finden.
Falls Sie mit diesem Tip und den genannten Büchern gar nicht zurecht kommen sollten, bitte nochmals emailen oder mir am besten Ihre Telefonnummer senden, per Gespräch ist es einfacher, Ihnen die Methode, mit der man das Glück von sich und seiner Familie wieder aufbaut näherzubringen.
Viel Kraft Mut und Glück wünscht Ihnen herzlichst
orchidee
Recht vielen Dank,
wir sind für jeden Strohalm dankbar.
LG Katja
recht, recht vielen Dank,
ich werde mich melden.
LG Katja
Sehr geehrter Herr Dr. Häfner,
vielen Dank für das Angebot. Ich werde mich melden.
LG
Sehr geehrte Brigitte,
vielen Dank für die Antwort. Ich werde mich bezüglich der Chemo noch einmal melden.
LG Katja
Hallo Dr. Ahrens,
vielen Dank für die Antwort. Wir sind für jeden Hinweis dankbar.
LG Katja
Hallo, vielen Dank für den Tipp. Wir sind wirklich für jeden Hinweis dankbar.
LG Katja
Hallo Julia, vielen, vielen Dank, ich habe Prof. Hölscher kontaktiert. Allerdings noch keine Rückmeldung.
LG Katja
Sehr geehrte Katja,
zuerst einmal tut es mir sehr leid, die Krankengeschichte ihrer Nichte zu lesen. Natürlich steht es mir nicht zu, den behandelnden Arzt in Frage zu stellen und selbstredend kann ich ebensowenig eine Ferndiagnose stellen. Insofern bin ich seriöserweise nicht in der Lage, Ihnen konkret weitere Hilfe zu geben. Was ich Ihnen geben kann sind Informationen über alternative Heilmittel, wenn die konventionellen Methoden nicht mehr reichen bzw. der Patient austherapiert ist oder von den Medizinern aufgegeben wird. Leider sind viele dieser alternativen Mittel zum Teil mit fraglicher Wirksamkeit, andere pure Quacksalbereien, aber ich denke in ihrem Falle ist es angebracht auf diese Mittel hinzuweisen. Auf einem Internetblog (http://www.asbiopharm.blogspot.de) habe ich seriöse Informationen über einige dieser Mittel zusammengetragen, was mir ein Anliegen war, denn im Internet finden Sie leider zumeist nur zahlreiche unbewiesene Heilsversprechen mit diesen Mitteln, die zudem zu unverschämten Preisen angeboten werden. Das ist alles, was ich für sie tun kann. Ich weiß, es ist nicht viel, aber alles andere wäre falsche Versprechungen machen. Lassen Sie die Hoffnung nicht gehen, die Hoffnung stirbt zuletzt; dies ist kein leeres Gerede, sondern therapeutische Wirklichkeit. Informieren Sie sich, besprechen Sie sich ggf.mit ihrem Onkologen über eventuelle Nebenwirkungen mit der bestehenden Chemotherapie.
Empfehlungen kann ich natürlich zu diesen vielfach ungeprüften Mitteln keine geben, aber alle Informationen, die es wissenschaftlich dazu gibt, und bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne wieder an mich.
Alles gute für Sie und viel Kraft in ihrem Kampf,
MFG
Dr.A.Schrenk
Sehr geehrter Herr Dr. Schrenk,
vielen Dank für Ihre Mail. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie wichtig uns jeder Strohhalm ist. Die Eltern meiner Nichte und ihr Mann sind am Boden zerstört. Sie selbst hält sich tapfer. Und die Zwerge wissen noch nicht, wie schlimm krank ihre Mama ist. Ich versuche, jeden kleinen Rat zu erhaschen.
MfG
Katja
Krebs ist behandelbar, es dauert aber etwas länger als sonstige Erkrankungen, da hier ein Zerfall von Zellen eintritt. Weiters ist eine Vergiftung der Nieren zu beobachten, da die Giftstoffe aus dem Körper gereinigt werden. Entgegen der „Schulmedizin“ bin ich der Ansicht, daß jede Form behandelbar ist, Chemo wirkt grundsätzlich nur bei Blutkrebs (Leukämie). Wichtig ist ihr Wohnort, da unsere Technologie mindestens über zwei Monate eingesetzt werden muß. Erst dann sind Erfolge zu erkennen. Aus der Ärzteliste für Deutschland, Österreich,Schweiz und Südtirol finden Sie bei www.papimi.cc unter Funktion die Referenzen. Leider wissen zu wenige über diese Methode, ich kenne die Ergebnisse seit fast 16 Jahren.
mfG
Mag. Gernot F. Augustin
Lieber Gernot, vielen herzlichen Dank für Ihre Mail. Erst einmal noch alles Liebe für das neue Jahr.
Wir machen uns alle große Sorgen um Antje. Mittlerweile haben auch die Kinder (4 und 6) mitbekommen, dass etwas nicht stimmt. Der Kleine ist im vergangenem Jahr in die Schule gekommen. Schon nach zwei Wochen gab es das erste Elterngespräch, weil er im Unterricht unvermittelt beginnt zu weinen.
Ich bin nur Vermittlerin, weder die Eltern noch wir haben die Möglichkeit, Vorschriften zu machen, auch wenn vor allem ich es sehr gern hätte, dass sie auf mich hört. Das muss sie mit sich und ihrem Mann besprechen. Aber ihr Zustand zerreißt mir das Herz.
Ich habe Ihre Mail an meinen Bruder, also Antjes Vater weitergeleitet. Mal sehen, was er sagt. Mit Antjes Mutter können wir über Antje nicht mehr reden. Sie ist am Boden zerstört…
Mit den besten Grüßen
Gabi Liebegall
Liebe Frau
Gabi Liebegall
gestern habe ich mit dem mir vor drei Monaten herangetragenen Brustkrebsfall der Gattin des Anrufers gesprochen, das zwischenzeitliche Ergebnis - alles dokumentiert - :
Nach einer Radiobehandlung im örtlichen KH sowie weiters täglich zweimal PapIMI hat nach einem Monat der Brustkrebs nach außen explodierend alle Giftstoffe sukzessive abgegeben, der Gemahl der Erkrankten - hat sich genau mit Hilfe eines Naturheilpraktikers und Homöopathen an die von mir angeregten Zusätze (reines Wasser, Nahrung usw.) gehalten - und mir gestern nach dem Zwischenbericht mitgeteilt, daß alle Metastasen verschwunden sind, sowie auch nur mehr ein kleine Rest eines „Krebsähnlichen Gebildes“ vorhanden ist, das Loch in der Brust hat ursprünglich aber einen Umfang von etwa 6 cm Durchmesser betragen. Frau G. hat persönlich den
Telefonhörer abgenommen, ist laut Aussage Ihres Mannes wieder sehr aktiv, hat Körpergewicht zugenommen und vollbringt schon wieder Tätigkeiten rund ums Haus. Wörtlich: (englisch: „it is going from day to day better and much positive progress, G. has much more energy than three months before“).
Dies ohne Chemo und ohne Leiden…
Keinerlei Nebenerscheinungen, nur, daß die Patientin ständig mehr Energie bekommt.
mfG
Ihr
MagGFA
Bei persönlich gewünschter Beratung email an [email protected]