Hi,
ich hoffe, mir kann hier jemand erklären, wie die Technik aussieht, die hinter den 3D-Senungen steckt, die zur Zeit auf VOX laufen. Durch das Polarisationsverfahren, wie z.B. in den IMAX-Kinos kann es ja nicht funktionieren, da die Fernseher sowas ja nicht unterstützen.
schonmal danke
Steffen
Die Bilder sind gar nicht dreidimensional. Denn beim dreidimensionales Sehen muss ja das Bild irgendwie wieder in zwei Teilbilder getrennt werden, die dann jeweils ein Auge erreichen, aber das andere nicht. (z.B. durch Polarisation oder durch Farbbilder) So wie es aussieht wurden bei VOX die Filme so aufgenommen, dass sie einfach nur in jeder Ebene SCHARF sind, egal auf welche Stelle man schaut (ob Vorder- oder Hintergrund), was den Eindruck erweckt man sieht es mit bloßen Auge.
Und das nennen die halt 3D Effekt.
Aber 3D in dem Sinne, dass man die Dinge plastisch sieht (Tiefenwirkung) gibt es hier nicht.
Gruß
Oliver
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ich hoffe, mir kann hier jemand erklären, wie die Technik
aussieht, die hinter den 3D-Senungen steckt, die zur Zeit auf
VOX laufen.
Wenn man dazu eine 3D-Brille braucht, dann handelt es sich um folgenden Trick:
Die Brille dunkelt ein Auge ab. Da unsere Augen auf dunkle Bilder träger reagieren als auf helle, wird das Fernsehbild von beiden Augen zeitversetetzt ans Gehirn gesandt. Bei stehenden Bildern hat das natürlich keinen Effekt, aber beoi bewegten Szenen „sieht“ das Gehirn zur gleichen Zeit zwei unterschiedliche Bilder und interpretiert die Differenzen als unterschiedliche Entfernungen. Bei richtiger Kameraführung entsteht auf diese Weise ein täuschend echtes 3D-Bild. Üblicherweise wird die Kamera in einem großen Bogen um die Szene herumgefahren.