wir haben seid kurzem einen neunen Fernseher, dieser kann auch 3D.
Bekanntlich gibt es ja mehrere Techniken um dies umzusetzen, unter anderem die Shuttertechnik, die die Augen abwechselnd abdunkelt und die Politechnik, die mit der unterschiedlichen polirisation (vertikal horizontal) arbeitet.
Wir haben auch brillen, diese besitzen eine Batterie und werden dunkel sobald man in 3D schaltet, schaut man in eine Glühbirne flackert es --> Shutterbrille.
Was mich jetzt nur wundert ist folgendes: kippt man seinen Kopf, sodass der linke bzw. rechte Bildschirmrand für einen „oben“ ist wird das bild immer dunkler bis der Fernseher schwarz ist. Dies würde meiner Meinung nach eher zu Polibrillen passen.
Ich geh jetzt mal davon aus, dass das Shutterbrillen sind, wenn nicht korregiert mich, aber warum haben die diese Eigenschaft? wofür ist das gut?
Das ist ja im Prinzip genau das gleiche wie das LCD im TV
und hat also auch notwendigerweise Polarisationsfolien,
zwischen denen ein Flussigkristall ist.
Da ist es logisch, dass die bei Drehung um 90° nix mehr
durchlassen.
Gruß Uwi
danke erstmal für deine Antwort.
Aber ich verstehe es leider immer noch nicht.
Zitat Wikipedia:
Diese Spezialbrillen haben Gläser, die aus zwei Flüssigkristallflächen bestehen (je eine für das linke und rechte Auge),
die elektronisch zwischen durchlässig und undurchlässig umgeschaltet werden können. Damit lässt sich wahlweise das linke oder das rechte Auge abdunkeln.
Damit wird ein stereoskopisches Sehen ermöglicht, in dem jeweils abwechselnd das linke und rechte Bild angezeigt wird.
Wir haben doch auch ohne Polifolien schon die Möglichkeit 3D zusehen. Es sieht immer abwechselnd ein Auge, bei der Polimethode sehen beide ja gleichzeitig ein verschiedenes Bild.
Da steht nur:
Da die Gläser der meisten LC-Shutterbrillen polarisiert sind, funktionieren diese an TFT-Monitoren nur, wenn die Polarisationsrichtung mit der des TFT-Monitors übereinstimmt
Aber warum sind die Polarisiert?
Hängt das momentan an der Fertigung oder hat das einen Sinn?
Zitat Wikipedia:
Diese Spezialbrillen haben Gläser, die aus zwei
Flüssigkristallflächen bestehen (je eine für das linke und
rechte Auge),
die elektronisch zwischen durchlässig und undurchlässig
umgeschaltet werden können. Damit lässt sich wahlweise das
linke oder das rechte Auge abdunkeln.
Damit wird ein stereoskopisches Sehen ermöglicht, in dem
jeweils abwechselnd das linke und rechte Bild angezeigt wird.
Richtig.
Da steht nur:
Da die Gläser der meisten LC-Shutterbrillen polarisiert sind,
funktionieren diese an TFT-Monitoren nur, wenn die
Polarisationsrichtung mit der des TFT-Monitors übereinstimmt
Das ist so Quatsch.
ALLE LC-Shutterbrillen sind polarisiert.
Aber warum sind die Polarisiert?
Das liegt am grundsätzlichen Prinzip eines LCD.
Die Flüssigkristalle sind eigentlich immer durchsichtig. In abhnggkeit der angelegten Spannung wird nur die Polarisationsebene mehr oder weniger gedreht. Zwischen srchsichtig und shwarz kann man nur umscalten wen sich die Flüssigkristall zwischen zwei polfiltern befinden.
Zitat Wikipedia:
Diese Spezialbrillen haben Gläser, die aus zwei
Flüssigkristallflächen bestehen (je eine für das linke und
rechte Auge),
die elektronisch zwischen durchlässig und undurchlässig
umgeschaltet werden können.
Da steht nur:
Da die Gläser der meisten LC-Shutterbrillen polarisiert sind,
funktionieren diese an TFT-Monitoren nur, wenn die
Polarisationsrichtung mit der des TFT-Monitors übereinstimmt
Genau so ist es. Wenn die Polarisationsfolien am TV
horizontal ausgerichtet sind und die von der Brille senkrecht,
dann kommt nix durch.
Aber warum sind die Polarisiert?
Hängt das momentan an der Fertigung oder hat das einen Sinn?
Auch die Shutterbrillen funktionieren wie LCD mit dem
Aufbau wie oben beschrieben. Also 2 Polarisationsfolien
mit einem Flüssigkristall dazwischen, das je nachdem ob
Spannung anliegt, die Polarisationsebene verdreht oder
auch nicht.
Gruß Uwi