4.7 am Mi raus

Liebe Wissende,

am Mi habe ich den 4.7 gezogen bekommen, da er nicht mehr zu retten war:
Überkront, am Rand haben sich Taschen gebildet, Keime sind eingedrungen, haben bereits die Gabel des Zahns befallen, bisschen war er gelockert… aber nicht mehr zu retten.
Also raus.

So… nun gestern tat kaum etwas weh.
Heute etwas mehr, die Wange ist auch etwas angeschwollen.

Ich war heute auch zur Kontrolle biem Doc, er meinte, die Wunde sähe aber recht ok aus, geblicher Belag, alles normal soweit.
Aber es haben sich darauf zwei Aphten gebildet! Hatte sowas noch nie.
Habe auch peinlichst auf die Hygiene geachtet.
Meine Frage, woher die kommen, konnte mein Doc nicht beantworten, häufig gesagt sei es „Stress“, und auch eine Zahnextraktion kann ja Stress darstellen.
Hat einer noch eine Idee, woher- und was ich dagegen machen kann? ist ja direkt kurz vor der Wunde, fast drauf und eine seitlich, wo die größte Entzündung im Zahnfleisch saß.

Mein Arzt meinte noch, es wäre 1. zu hoffen, dass keine Alveolitis dazukommt- wenn, dann merke ich das am „schwarz werdenen Loch“ anstatt dem bisher gelblichen.
Habe davor immens Panik, logischerweise.
Aber müsste das nicht dann schon sich jetzt abzeichnen?

Rauchen habe ich mir brav vom Tag der OP an bis heute verkniffen, habe gelesen, dass am OP Tag selbst plus 2 Tage danach tabu ist- habe ich mich auch daran gehalten… und mich eigentlich morgen auf die erste gefreut…
Aber das lasse ich wohl dann besser, oder?
Eigentlich waren es auch nie viele, nie mehr als 4 am Tag.

Würde ich mir eine Alveolitis zuziehen, wenn ich morgen wieder beginnen würde…?
Bitte nun keine Predigten, dass man es eh lassen soll… ist mir auch klar:-/ Aber Sucht ist nun mal Sucht, und das weiß jeder, der sie oder eine andere hat:-/

Selbstverständlich hinterher auf Hygiene achten- vorsichtiges Spülen mit Kamillentee und Meridol.

… viele Fragen…
Ich hoffe, es kann mir einer Antwort geben.

Dickes danke schon mal,
*wangekühlend*,
Spotvolta

Liebe Wissende,

Hallöchen,

So… nun gestern tat kaum etwas weh.
Heute etwas mehr, die Wange ist auch etwas angeschwollen.

Wurde Dir zur Sicherheit ein Antibiotikum verabreicht?

Aber es haben sich darauf zwei Aphten gebildet! Hatte sowas
noch nie.

Aphten sind nichts schlimmes, sie treten auf wenn das Immunsystem geschwächt ist vorallem bei Erkältungen.

Habe auch peinlichst auf die Hygiene geachtet.
Meine Frage, woher die kommen, konnte mein Doc nicht
beantworten, häufig gesagt sei es „Stress“, und auch eine
Zahnextraktion kann ja Stress darstellen.
Hat einer noch eine Idee, woher- und was ich dagegen machen
kann? ist ja direkt kurz vor der Wunde, fast drauf und eine
seitlich, wo die größte Entzündung im Zahnfleisch saß.

Wichtig wäre dass man nach so einer Zahnextraktion zusätzlich mit einer Mundspüllösung spült, die gut desinfiziert. (chlorhexidinpräparat).

Mein Arzt meinte noch, es wäre 1. zu hoffen, dass keine
Alveolitis dazukommt- wenn, dann merke ich das am „schwarz
werdenen Loch“ anstatt dem bisher gelblichen.
Habe davor immens Panik, logischerweise.
Aber müsste das nicht dann schon sich jetzt abzeichnen?

Rauchen habe ich mir brav vom Tag der OP an bis heute
verkniffen, habe gelesen, dass am OP Tag selbst plus 2 Tage
danach tabu ist- habe ich mich auch daran gehalten… und mich
eigentlich morgen auf die erste gefreut…
Aber das lasse ich wohl dann besser, oder?
Eigentlich waren es auch nie viele, nie mehr als 4 am Tag.

Würde ich mir eine Alveolitis zuziehen, wenn ich morgen wieder
beginnen würde…?

Naja wenn Du jetzt morgen Rauchen würdest denk ich mal nicht dass sich sofort die Wunde infiziert, das Rauchen verlangsamt nur den Heilungsprozess der Wundheilung…

Selbstverständlich hinterher auf Hygiene achten- vorsichtiges
Spülen mit Kamillentee und Meridol.

Kamillentee und Meridol ist zu schwach zur Wunddesinfektion, wie oben schon genannt wäre ein Chlorhexidinpräparat angebrachter da es stärker dosiert ist und somit auch besser desinfiziert. Aber Achtung dieses Chlorhexidinpräparat darf man nur 3Tage lang anwenden da es sonst bei dauerhafter Anwendung zu Verfärbungen und Geschmacksinn beeinträchtigung kommen kann.

Dickes danke schon mal,
*wangekühlend*,

Bitte, und Kühlen ist sehr gut auch keinen Sport oder Saunagänge etc machen.

Gruß Hanna

Hallo Hanna,

danke für Deine Antwort.

Rauchen habe ich bisher gelassen. Tut alles so weh, da vergeht es mir… weil ich ja auch nicht weiß, was da los ist.

Der Schmerz zieht sich bis hin zum 4.3 er und steckt dann sozusagen „darunter“ als sei da auch etwas.
Habe gestern das auch dem Doc erzählt, er meinte, dass halt da der Nerv langgeht und unter dem 4.3er herauskommt.

Kann es sein, dass die Wunde noch den Nerv so derart irritiert?

Am ersten Tag tat es kaum weh.
Gestern fing es dann tagsüber mehr an, und wurde auch nicht besser.
Abends ist es immer schlimmer (denke mal, das ist normal).

Aber, es ist ja nicht mein erster Zahn, der weggekommen ist… als es der 4.6er war letztes Jahr, das war bei Weitem nicht so schmerzhaft wie dieser hier.

Kühlen bringt etwas Linderung… und nachts nehme ich dann wieder Ibuprofen.

Der Arzt hat nichts gesagt von wegen Antibiotika. Er meinte, besser nicht gleich „auf Verdacht“ wegen Resistenzen.
Chlorhexamed, meinte er, sei zu „scharf“, der natürliche Speichel heilt am Besten.

Aber wenn sich etwas infiziert, dann müsste sichh die Wunde doch auch optisch verändert?

Danke,
schmerzige Grüße,
Spotvolta :frowning:(

Hallo Hanna,

danke für Deine Antwort.

Bitte :smile:

Der Schmerz zieht sich bis hin zum 4.3 er und steckt dann
sozusagen „darunter“ als sei da auch etwas.
Habe gestern das auch dem Doc erzählt, er meinte, dass halt da
der Nerv langgeht und unter dem 4.3er herauskommt.

Ja in der Tat liegt da unten der Nerv der die Backenzähne versorgt der bis zu dem kleinen Backenzähne vorgeht da ist der Austrittspunkt des Nervens (zwischen 44 und 45.) Kann sein dass durch die Extraktion der Nerv etwas angekratzt wurde aber das würde sich anders bemerkbar machen. (pelziges Gefühl in der Unterlippe)

Kann es sein, dass die Wunde noch den Nerv so derart
irritiert?

Es kann sein dass es vllt doch eine Wundinfektion gab.

Am ersten Tag tat es kaum weh.
Gestern fing es dann tagsüber mehr an, und wurde auch nicht
besser.
Abends ist es immer schlimmer (denke mal, das ist normal).

Aber, es ist ja nicht mein erster Zahn, der weggekommen ist…
als es der 4.6er war letztes Jahr, das war bei Weitem nicht so
schmerzhaft wie dieser hier.

Ging der Zahn 47 gut raus oder musste man da ein bisschen rödeln?

Kühlen bringt etwas Linderung… und nachts nehme ich dann
wieder Ibuprofen.

Der Arzt hat nichts gesagt von wegen Antibiotika. Er meinte,
besser nicht gleich „auf Verdacht“ wegen Resistenzen.
Chlorhexamed, meinte er, sei zu „scharf“, der natürliche
Speichel heilt am Besten.

Naja der Speichel kann da begrenzt helfen, da muss man schon zu etwas härterem zugreifen. Chlorhexamed ist immer am besten, wird auch immer nach Operationen empfohlen. Das Antibiotikum wäre doch besser gewesen, er hätte es Dir einfach verschreiben können und Dir sagen sollen falls eine Schwellung feststellbar ist das Antibiotikum dann zu nehmen.

Aber wenn sich etwas infiziert, dann müsste sichh die Wunde
doch auch optisch verändert?

Muss nicht unbedingt sein. Was vllt auch möglich gewesen sein kann ist dass Du ein trockene Alveole hattest, das heißt als der Zahn gezogen wurde hat sich die Wunde nach der Extratkion nicht mit Blut gefüllt. Falls dass der Fall ist muss betäubt werden und die Wunde noch mal gereinigt werden und ein Blutkoakel muss gebildet werden und dann mit einer Jodhaltigen Wundeinlage abgedeckt werden.

Falls es ist nicht besser wird würde ich Dir anraten mal zum Zahnärztlichen Notdienst zu gehen und ggf muss ein Röntgenbild gemacht werden, nicht dass ein Stück Wurzel abgebrochen ist bei der Zahnentfernung.

Danke,

Bitte

schmerzige Grüße,

Gute Besserung.

Gruß Hanna

Hallo Hanna,

danke für Deine ANtwort, beruhigt mich teilweise ja…

Also, das Blut hat sich in der Wunder nach der Extraktion wunderbar gebildet, und als ich den Tupfer abgenommen habe, war der voll… aber auch Blut in der Wunde.

Der Zahn ging „so lala“ raus…
Damit nicht zu viel Gehebel auf das Kiefergelenk entsteht (das hat nämlich schon nach einer Zahnbehandlung vor 2 Jahren einen weg…), hat der Doc den Zahn in 2 Teile zersägt. Es war danach auch alles draußen, das hat er überprüft, die Wurzeln waren glatt, die rauskamen, meinte er. Und auch alle 3 draußen- kann mich daran nun nicht mehr genau erinnern… war danach bisschen neben mir.

Anschließend hat er noch die Entzündungsherde etwas weggeschabt, die da waren. Schließlich war eine ziemlich fiese Entzündung am Zahnfleisch durch die Zahnfleischtasche, die sich am Kronenrand außen gebildet hat. Da sieht das Zahnfleich nun auch noch bisschen gestresst aus…

Kann ja auch möglich sei, wie Du schreibst, dass da noch etwas rest- Entzündung ist, die halt weh tut und dann ausstrahlt.

Ich habe bei mir noch Chlorhexamed -Gel entdeckt.
Das tue ich natürlich nicht direkt auf die Wunde!
Aber einfach an den Zahn davor (4.5), dann verteilt die Zunge das dann schon richtig und es kommt etwas an der WUnde an, nur halt nicht mehr so in der Konzentration.
Habe das Gefühl, das ist auch nicht so schlecht… oder was meinst Du?

Morgen besorge ich mir auf jeden Fall die Chlorhexamed Lösung.

Antibiotika hätte ich da- Clinamycin 600mg (noch von der letzten Zahngeschichte).
Aber das einfach so auf Verdacht nehmen, ist ja schon ein Hammer.
(??)

Die Schwellung ist nicht größer geworden, für die letzte Nacht hatte ich mal etwas mehr Ibuprofen genommen- heute geht es bisschen besser schmerztechnisch!
Gestern bin ich ja die Wand hochgelaufen förmlich, so sehr tat es weh.

Danke Dir,
viele Grüße,
Spotvolta

Hallo Hanna,

Hallo Sportvolta,

Also, das Blut hat sich in der Wunder nach der Extraktion
wunderbar gebildet, und als ich den Tupfer abgenommen habe,
war der voll… aber auch Blut in der Wunde.

Ok das ist schon mal gut.

Der Zahn ging „so lala“ raus…
Damit nicht zu viel Gehebel auf das Kiefergelenk entsteht (das
hat nämlich schon nach einer Zahnbehandlung vor 2 Jahren einen
weg…), hat der Doc den Zahn in 2 Teile zersägt. Es war
danach auch alles draußen, das hat er überprüft, die Wurzeln
waren glatt, die rauskamen, meinte er. Und auch alle 3
draußen- kann mich daran nun nicht mehr genau erinnern… war
danach bisschen neben mir.

Okay gut, besser man zerteilt ihn als dass man ewig herumhebeln muss da ist die Gefahr einer Wurzelfraktur größer.

Kann ja auch möglich sei, wie Du schreibst, dass da noch etwas
rest- Entzündung ist, die halt weh tut und dann ausstrahlt.

Ja das kann eben halt noch sein deswegen wäre das Clindamycin gar nicht mal so verkehrt gewesen es zu nehmen dann wäre die Schwellung innerhalb von 2 Tagen zurück gegangen.

Ich habe bei mir noch Chlorhexamed -Gel entdeckt.
Das tue ich natürlich nicht direkt auf die Wunde!
Aber einfach an den Zahn davor (4.5), dann verteilt die Zunge
das dann schon richtig und es kommt etwas an der WUnde an, nur
halt nicht mehr so in der Konzentration.
Habe das Gefühl, das ist auch nicht so schlecht… oder was
meinst Du?

Ja wäre immerhin etwas, aber in flüssiger Form kann es eben den Mundraum gut desinfizieren.

Antibiotika hätte ich da- Clinamycin 600mg (noch von der
letzten Zahngeschichte).
Aber das einfach so auf Verdacht nehmen, ist ja schon ein
Hammer.
(??)

Ist die Packung schon angebrochen oder noch Origianlverpackt? Falls da Tabletten fehlen dann nützt dass Antibiotikum nicht recht viel weiter.

Die Schwellung ist nicht größer geworden, für die letzte Nacht
hatte ich mal etwas mehr Ibuprofen genommen- heute geht es
bisschen besser schmerztechnisch!
Gestern bin ich ja die Wand hochgelaufen förmlich, so sehr tat
es weh.

Mmh ist nicht gut. Nachttabletten haste nicht da? Wie z.B. Dolomo? Damit man auch etwas besser einschlafen kann.

Weiterhin gute Besserung.

Gruß Hanna

Was man nach dem Zahnziehen falsch machen kann
Servus Hanna,

ich fürchte, daß jetzt doch ein paar Erörterungen fällig sind, weil sonst manche w-w-w Leser Fehler machen könnten.

  1. Antibiotika nach Extraktionen, oder anderen invasiven Eingriffen in der Mundhöhle:

Es gibt Fälle, wo man VOR einem chirurgischen Eingriff Antibiotika geben muß. Chirurgischer Eingriff in diesem Sinne kann sogar schon eine Zahnreinigung sein. Jede Maßnahme im Mund die blutet, führt auch zu einer Verteilung von Bakterien in die Blutbahn. Bestimmte Patientengruppen müssen deshalb prophylaktisch Antibiotika bekommen. Die Erfordernis dafür ist in der Regel beim ersten Besuch in einer Zahnarztpraxis besprochen worden, weil der Fragebogen bei der Erstaufnahme von Patienten den Anlaß dazu gibt. Es ist ein Hinweis auf Sorgfalt, wenn ein Zahnarzt in solchen Fällen Rücksprache mit dem Hausarzt nimmt. Passender Link:

www.sginf.ch/ssi-home/guidelines/documents/antibioti…

NACH einer invasiven Maßnahme gibt es Antibiotika NUR vom (Zahn)arzt und nur bei entsprechender Indikation und keineswegs die übriggebliebenen Clindamycin-Kapseln aus dem Badezimmerschrank. Menge, Art und Dosierung hochwirksamer Medikamente hängen von der Erkrankung und vom Patienten ab. Es besteht die Gefahr, daß das Medikament nicht wirkt, daß Bakterien übrigbleiben (Resistenz), daß Bestandteile nicht vertragen werden. Also - ohne (Zahn)arzt geht da gar nichts!

  1. Schwellungen nach zahnärztlichen Maßnahmen

Es gibt zwei Gründe für solche Schwellungen.

a. Trauma
Extraktionen sind gewaltsame Maßnahmen. Weichgewebe werden eventuell dabei traumatisiert und schwellen deshalb unter Umständen an. Genauso wie ein Knie anschwellen kann, wenn man darauf fällt. Ist der Extraktion eine Infektion (Zahn ‚auf Eiter‘) vorausgegangen, wird traumatisiertes Gewebe noch lieber anschwellen. Abhilfe: Kühlen! So früh wie möglich, so lange wie man’s aushält. Wenn es wehtut, kann (und soll) man Schmerztabletten nehmen. Wenn man Glück hat, sind sie vom Zahnarzt verschrieben. Schmerztabletten dämpfen auch die Schwellungsbereitschaft. Ungefähr ab dem zweiten Tage hat Kühlung keinen Effekt mehr. Im Gegenteil, jetzt kann Wärme beim Abbau der Schwellung helfen.

b. Infektion

Entzündete Zahnnerven, tiefe Zahnfleischtaschen, halb durchgebrochene Weisheitszähne können u.A. Grund für die plötzliche Zunahme von Bakterien an den Wurzelspiten oder im Bereich der Weichgewebe sein. Dann können Abszesse entstehen. Auch da kann es sein, daß Antibiotika mehr schaden als nützen

Die häufigste Komplikation nach Zahnextraktionen dürfte die Alveolitis sein. Dabei wird das schützende Blutgerinnsel, das das Zahnfach ausfüllen soll entweder gar nicht erst gebildet, oder wieder abgebaut. Dann liegen Knochenwände bloß, was zu heftigen Abwehrmaßnahmen führen muss. Das geht nicht ohne Schmerzen.

Wenn man das nicht haben will, sollte man

In den Stunden nach dem Eingriff NICHT spülen. Nicht mit Wasser, nicht mit Schnaps, nicht mit Chlorhexidin (!) und nicht mit Kamillentee D6 :wink:. Über 130 chemische Reaktionen müssen ungestört ablaufen, bis so ein Blutpropf stabil ist. Je mehr man verdünnt, desto weniger Reaktion läuft ab, je mehr Fremdstoffe eingebracht werden, desto mehr Störungen sind zu erwarten.

Zigarettenrauch ist steril - Wundinfektionen sind davon also nicht zu erwarten. Teer - siehe oben. Nachdem Nikotin aber ein Gefäßgift ist, macht es die Blutgefäße im Atemrhythmus auf und zu. Der Körper will aber bei der Wundheilung nicht, daß ihm jemand in die Steuerung seiner Durchblutung hineinpfuscht. Deshalb erst wieder rauchen, wenn das Blutgerinnsel stabil ist. Wenn das am nächsten Tag nicht der Fall sein sollte, braucht man eh fachmännische Hilfe.

Hanna, das war jetzt nur teilweise an Dich gerichtet, aber nachdem es hier keine FAQ’s gibt, geht es manchmal nicht ohne große Vorlesung bei Dingen, die immer wieder vorkommen.

Gruß

Kai

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Hallo Hanna,

danke Dir nochmal,

habe mit dem Zahnarzt telefoniert, er hat z.Zt. Fortbildung und ist im Ausland…
Seine Meinung: Clindamycin nehmen- wenn nach 2 Tagen Schmerzen nicht bensser sind, dann in die Praxis kommen- ggf. muss die Wunde ausgeschabt werden :frowning:
Graus. Hoffe mal, dass nicht.

Die Tabletten sind eine VOLLE N1- Packung. Nicht angebrochen.
Brauche aber wohl mehr davon, der Doc sagte 10 Tage Minimum, 3x1/Tag…

Ich hoffe, der Körper bekommt das so in den Griff…

Viele Grüße,
spotvolta

Hallo Herr Müller,

danke Ihnen auch für diese ausführliche Darstellung, hat einiges schlauer gemacht…
Wie es nun weiter ging, siehe die Antwort an Hanna…
Telefonisches OK vom Doc zu Clindamycin…

Ggf. melde ich mich später noch mal per Email.

Viele Grüße,
Spotvolta

Hallo Hanna,

Hallo Sportvolta

danke Dir nochmal,

bitte kein Problem…

habe mit dem Zahnarzt telefoniert, er hat z.Zt. Fortbildung
und ist im Ausland…
Seine Meinung: Clindamycin nehmen- wenn nach 2 Tagen Schmerzen
nicht bensser sind, dann in die Praxis kommen- ggf. muss die
Wunde ausgeschabt werden :frowning:
Graus. Hoffe mal, dass nicht.

Naja ist nicht schlimm, da wird gut betäubt und die Wunde nochmal gut sauber gemacht und eine Wundeinlage wird eingelegt.

Die Tabletten sind eine VOLLE N1- Packung. Nicht angebrochen.
Brauche aber wohl mehr davon, der Doc sagte 10 Tage Minimum,
3x1/Tag…

Ich hoffe, der Körper bekommt das so in den Griff…

Brauche erst mal die Packung auf und wenn du noch eine Tablette oder so drinnen hast solltest Du zum ZA gehen und er macht das mit der Wunde und kann Dir dann ein Rezept nochmal ausstellen. Aber falls Nebenwirkungen auftauchen wie Durchfall, Übelkeit oder Hautausschläge dann nicht mehr weiter nehmen.

Weiterhin gute Besserung!

Viele Grüße,
spotvolta

Gruß Hanna