Hallo Fragewurm,
Meine Dateiauswahl, die der Windows-Explorer als 4.69 GB
ausweist, sind 5044404224 Byte, also 4810.71875 MB = 4.69796
GB
Das ist die Summe der in den Dateien vorhandenen Bytes.
Nun können wie auch bei HDs vermutlich nciht die ganzen 4.7 GB
für Nutzdaten belegt werden, da das „File-System“ wohl auch
noch etwas belegt. Diese Grösse kann ich nicht beziffern.
Ich auch nicht, das hängt auch noch von der Anzahl der Dateien ab.
Zudem hängt das auch mit dem verwendeten Dateisystem zusammen.
In der obigen Angabe des Explorers ist der Platz für die Dateinamen gar nicht enthalten, dazu kommt noch Speicherplatz für die Verwaltung.
Unterverzeichnisse, werden übrigens wie Dateien behandelt, das musst du bei den folgenden Ausführungen auch noch mit einbeziehen.
Was in deiner Betrachtung auch noch fehlt:
Die Daten werden in Blöcken abgelegt. Ist deine Datei 1 Byte gross, muss trotzdem ein ganzer Block belegt werden. Dies wird als Slack bezeichnet.
Da pro Datei immer nur 1 teilbelegter Block auftritt, hast der Slack bei vielen kleinen Dateien den grössten Einfluss.
http://de.wikipedia.org/wiki/File-Slack
Bei kleinen Blöcken wird dann der Verlust durch Slack kleiner, aber es wird mehr Speicherplatz für die Verwaltung benötigt.
Dass der (Nero) dann aber schon bei 4500 MB (wenn er von MB
spricht, müsste er wohl auch nach Konvention rechnen)
reklamiert, leuchtet mir dann aber doch nicht ein.
Dass der (Nero) dann aber schon bei 4500 MB (wenn er von MB spricht,
müsste er wohl auch nach Konvention rechnen) reklamiert, leuchtet mir
dann aber doch nicht ein.
Kommt jetzt noch darauf an, was du bei Nero noch alles eingeschaltet hast.
Wenn du Multisession eingeschaltet hast, braucht Nero noch Platz um das End-Record und ein Eröffnungs-Record zu schreiben. Dabei muss noch Platz für das abschliessende End-Record gelassen werden (Finalisieren).
Das sind auch nochmals einige MB.
Wenn dein Brenner Burnproof kann:
Falls der Datenstrom abreist, schreibt der Brenner automatisch ein End-Record. Bei der Wiederaufname des Brennens muss dann wieder ein Start-Record geschrieben werden. Soll die Platte bis aufs letzte Byte gefüllt werden, ist dazu aber gar kein Platz auf der Scheibe vorhanden …
Dann bliebe nur noch die Aussage, dass eine leere DVD-R
wirklich nur 4700000000 Bytes fasst, was 4.3772 GB entspricht
und eben nicht nicht 4.7 :-/ Dann würde (die etwas ungenaue
Anzeige) in Nero bei 4482 monnieren.
Die so Deklarations-verliebte EU sollte dann aber vrfügen,
dass die Umrechnung angegeben werden muss 
Wie dir schon geschrieben wurde, gibt es ja eine Norm, wie die die Faktoren angeben werden sollen (k und Ki).
Dabei müsste man dann aber auch das Dateisystem vorschreiben 
Um den Slack mit einbeziehen zu können, müsste man dann auch noch einen Standardmix für die Dateien festlegen.
Bei der Ausnutzung eines Datenträgers macht es halt einen grossen Unterschied ob du jetzt deine DVD mit Fotos füllen willst oder ob es sich um eine Datenbank handelt, welche sich aus ein paar wenigen Dateien besteht.
MfG Peter(TOO)