hallo
nehmen wir mal an, z.b
herr X hat einen behinderungsgrad von 40%,seit einigen jahren, optisch aber nicht erkennbar, kann seinen job gut erledigen, ohne problem.
herr X ist bei der fa XY seit 3,5 jahren angestellt, chef XY will ihn jetzt loswerden, weil herr x sich neuerdings ans arbeitszeitgesetz hält (nach einer auseinandersetzung mit geschäftsführer ( wg. den überstunden)). (z.b. weil chef XY viele geleistete überstunden nicht zahlen will. z.b. chef XY will, dass die arbeitnehmer tägl. überstd machen, arbeitsrechtliche überschreitungen etc, gespräche würden zw. chef XY und arbeitnehmern und herrn X nichts bringen, nur streit u mobbingversuche.)
könnte herr X dem chef a jetzt einfach seine behinderung mitteilen und auf die ganzen sonderrechte, im bezug auf kündiungen etc, hinweisen u diese dann auch beanspruchen?
und nehmen wir mal, dass chef XY mit mind 50 % der angestellten div. auseinandersetzungen hat und sogar schon anwälte eingesetzt wurden,sogar gerichtsverhandlungen:smile:
wäre das nicht ein superchef?
vielen dank für eure mühen.
schönes we
hallo
Hallo,
könnte herr X dem chef a jetzt einfach seine behinderung
mitteilen und auf die ganzen sonderrechte, im bezug auf
kündiungen etc, hinweisen u diese dann auch beanspruchen?
Nein, da ein GdB von 40 keinerlei arbeitsrechtlichen „Sonderrechte“ begründet.
Herr X müßte entweder einen Erhöhungsantrag und/oder einen Antrag auf Gleichstellung bei der AA stellen.
und nehmen wir mal, dass chef XY mit mind 50 % der
angestellten div. auseinandersetzungen hat und sogar schon
anwälte eingesetzt wurden,sogar gerichtsverhandlungen:smile:
wäre das nicht ein superchef?
Das spielt für den aufgeführten Tatbestand erst mal keine Rolle. Der schnellste und dauerhafteste Weg, so einen Chef zu disziplinieren, ist immer noch die Gründung eines BR. Dafür braucht es aber ein paar AN mit A… in der Hose.
vielen dank für eure mühen.
schönes we
&Tschüß
Wolfgang