Hallo,
Nein. Freilich ist es auch nicht üblich, daß sich wegen einer
frisch angeheuerten Aushilfe ganze Personalbüros auf den Kopf
stellen.
Das verlangt ja auch keiner. Informationen fließen aber auch nur sehr spärlich, wenn überhaupt, nur auf mehrmalige Nachfrage.
Wenn dieser Zustand aber länger als ein Monatsende
geht, riecht das sehr stark nach Schwarzgeld (Bezahlung „bar
Kralle“ aus „Hauptkasse II“ = Hosentasche vom Jefe).
Hm, die Beschäftigung wird seit fast 4 Wochen ausgeübt.
Zumindest
die Anmeldung zur Sozialversicherung sollte ziemlich flott in
den Händen des Arbeitnehmers sein. Hier hilft „Können Sie mir
die bald mal aushändigen?“, beim dritten Nachfragen ergänzt
durch „oder sollte ich besser mal bei der Knappschaft anrufen,
ob dort noch Angaben von mir gebraucht werden?“.
Ich warte jetzt mal, bis das erste Geld auf dem Konto ist (sollte eigentlich in den nächsten Tagen so sein, auch da erhält man keine befriedigende Auskunft), dann frag ich mal wegen der Sozialversicherung an.
Bei der Gelegenheit: Da es ja angeblich keinen Arbeitsvertrag und nichts gibt, gibt es sowas wie eine Kündigungsfrist?
Tschä, das kommt drauf an, wo die Kasse steht: Ludwigshafen,
Sossenheim, Pasing, Malchin, Wismar, Aurich, Bremerhaven,
Durlesbach??
Die Kasse steht am Niederrhein. 
Danke für die ausführliche Antwort und viele Grüße,
Doro