Hallo,
nachdem ich kürzlich geglaubt hatte, das Problem meiner Frau sei aus
der Welt, geht nun alles von vorn los.
Nochmal kurz der Sachverhalt:
Ich bin Beamter, meine Frau Friseurin Steuerklasse V.
Sie ließ vom CHef umstellen auf 630,- Job.
Irgendwie kannte sich keiner aus und die AOK hat gepennt. Jedenfalls
hat meine Frau im Glauben versichert zu sein insgesamt zwei Jahre
Leistungen bezogen. Jetzt fiel es auf, Ihre Karte wurde ihr
weggenommen.
Problem:
Sie ist nicht krankenversichert.
Bei mir in die PKV wäre der Beitrag im Vergleich mit dem Nettogehalt
zu teuer.Außerdem muß sie 2 Monate Wartezeit ableisten. Wegen
Risikozuschlägen bzw. Rücktrittsgefahr bei VorErkrankungen möchte ich
auch kein Risiko eingehen.
Ich hab mich bis zur DAK durchgefragt. Die hatten ein Ohr für das
Problem. Da könnte sie jederzeit rein, da sie ja über 18 Monate
bei keiner anderen GKV drin war. Der Chef hat den Antrag ausgefüllt
und meiner Frau 340,- Euro bescheinigt.Ab Januar 2003 sollte sie
versichert sein.
Jetzt ruft die DAK an wegen der Gesetzesänderung. Das Problem geht
von vorn los, da jetzt 400,- gelten. Der Chef sträubt sich, ihr mehr
Geld zu bewilligen.
Fragen:
1.Wenn der Chef sich bereit erklärt für einen begrenzten Zeitraum
(vielleicht 2 Monate) über 400,- zu zahlen, vielleicht 410,- und dann
wieder das alte Gehalt zahlt, wird meiner Frau der sog.
Hausfrauentarif bei der GKV geöffnet?
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Was würde der Hausfrauentarif in etwa bei ihrem Einkommen
ausmachen. -
Was wäre, wenn Sie dann nach einiger Zeit arbeitslos (entlassen
oder selbst gekündigt) würde A: als Normalversicherte und B:im
Hausfrauentarif
4.Spielt es in den Einkommensdimensionen überhaupt eine Rolle, in
welche Kasse sie geht?
Vielleicht weißt du Rat. Es müßte auch schnell gehen, da sie ab
Januar wieder versichert sein sollte.
Hoffentlich weißt du Rat
Mit freundlichen Grüßen
Gerd