HI
Hallo
Ich weiss ja nicht, was Du unter billig verstehst, aber 1800,-
DM (?) ist definitiv NICHT billig.
HAb ja auch dazugeschrieben für das was es nicht kann ist es auch nicht billig
Es sei denn, Du arbeitest
an einer Uni oder Forschungsinstitut, die das Programm für
150,- bekommen.
Nein habs ganz normal bezahlt bzw, upgedatet in der Hoffnung das die 6 er Version nun endlich Dinge kann, Die sonst nur über Plugins oder eben Professionell Programme gehen.
leider kann es auch eben keine grossen Dateien Umwandeln (zb eps in tiff) ohne das das Programm selbst anstürzt bzw. das bild nicht fertigrechnet (liegt definitiv nicht am Rechner)
ebenso wurden die 30000 Pixel nicht erweitert was nun mal in einigen Fällen leider zu Kompromissen zwingt.
klar um was für bis A2 zu machen reicht Photoshop allemal.
Semiprofessionell sei mal dahingestellt.
Wie gesagt ein ein einfaches gutes vielseitiges Programm
in der Grundausstattung erschwinglich und für Grafiker selfmade Designer genau das richtige, und das Farbmanagement ist ja nun wirklich ok.
Alle Grafiker und
Repromenschen, die ich kenne arbeiten professionell damit (und
das sind einige).
Repromenschen wohl nur am Rande, aber nicht als Hauptarbeitsprogramm (wobei die nachschärfeschärfemöglichkeiten in PS besser wären als in den meisten proffesionellen Scannprogrammen)
PS ist und bleibt für mich aber trotzdem Semiprofessionell
deshalb lassen sich ja teilweise auch sehr gute Resultate erzielen, aber die rechenmöglichkeiten sind mir zu begrenzt, und einige dinge fehlen einfach zb. ist Bildverflüssigen kein ersatz für eine gut kontrollierte entzerrung oder Formveränderung,
Rauschunterdrückung geht nur umständlich über lab l-schärfen a+b weichzeichnen etc.
oder eben über Plugins,
da ergiebts sich natürlich schon die Frage ob man nicht gleich was gescheidtes kaufen soll…
trotzdem will ich PS nicht schlechter machen und es hat ja viele gute seiten , ist mitlerweilen ja zum Glück oder Leider Standard
insbesonders um daten auszutauschen.
zur ursprünglichen Frage:
es geht um den weiteren Verwendungszweck der 48 bit dateien
soll letztendlich nur gedruckt oder am Bildschirm dargestellt werden sind in der Ausgabe nicht mehr als 24 bit nötig vorausgesetzt die bildhelligkeit und Kontrasteinstellung stimmen bis dahin.
die helligkeits und kontrasteinstellungen werden in PS also als erstes vorgenommen, dann wird umgewandelt von 3 x 16 in 3 x 8 bit Modus, hier stehen dann alle Werkzeuge zur verfügung.
Da Photoshop in relation zu einem Programm das 3 x 16 bit rechnen kann, billig ist, und es nur für ganz wenige Ausnahmen notwendig ist in 16 bit zu arbeiten, hab ich ja auch geagt das es mit PS geht nochdazu wo es die LE version oftmals bei einem Peripheriegerät ganz ganz billig dazu gibt.
was die le genau kann weiss ich allerdings nicht, Ulrich
Gruß
Martin