absolut ohne Risiko,
möchten wir anlegen.
Was ist die beste Anlageform,
wenn man berücksichtigt, dass unser Freibetrag momentan
mehr als ausgelastet ist.
Vielen Dank für Hilfe!
Grüße
Carolin
absolut ohne Risiko,
möchten wir anlegen.
Was ist die beste Anlageform,
wenn man berücksichtigt, dass unser Freibetrag momentan
mehr als ausgelastet ist.
Vielen Dank für Hilfe!
Grüße
Carolin
ALso ich würde euch empfehlen ne immobilie für diese zeit zu erwerben…
bei solchen geldsummen ist bestimmt auch eure steuerlast nicht von schlechten eltern und die immobilie hat den vorteil einer 4% abschreibung des wertes pro jahr…(bei denkmalgeschützten sogar 10%) bekommt ihr vom Finanzamt zurück…
ansonsten über diesen kurzen zeitraum…und mit ausgeschöpftem freistellungsauftrag wird eh immer steuer auf den Gewinn fällig…
wenn ganz ohne Risiko… dann in Bundesschatzanleihen, als Festgeld oder eine Splittung von 40% in einen Rentenfond, 50% in einen Geldmarktfond und 10% in einen aktienfond… damit wenigstens ein wenig vermehrt… (die ersten beiden haben kaum schwankungen und sind daher sehr sicher und der letzte sorgt für die Performance…) die dritte und letzte möglichkeit in meinen augen wäre eine atypisch stille Beteiligung…()die gehen aber meist länger als 3-4 Jahre hat aber den steuerlichen vorteil das man einen teil Im ersten jahr nach dem *halbeinkünfteverfahren* vom Finanzamt wieder bekommt…
hoffe ich konnte helfen…
MfG
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
absolut ohne Risiko,
Absolut ohne Risiko sind letztlich nur mündelsichere Anleihen, als Bundeswertpapiere (Schatzbriefe, Obligationen). Ggf. noch Sparkassenbriefe oder etwas ähnliches in dieser Richtung.
Anlageempfehlungen als solche
absolut ohne Risiko,
möchten wir anlegen.
Was ist die beste Anlageform,
wenn man berücksichtigt, dass unser Freibetrag momentan
mehr als ausgelastet ist.
absolut ohne Risiko,
ALso ich würde euch empfehlen ne immobilie für diese zeit zu
erwerben…
Das paßt natürlich perfekt zusammen. Die Laufzeit der Anlage und die Anlageform stehen in keinem Verhältnis, insbesondere in Bezug auf Zeitaufwand und Transaktionskosten. Weiterhin befindet sich der Immobilienmarkt in einer zweifelhaften Phase, zumindest in einigen Gegenden. Sowohl ein weiterer Anstieg der Preise als auch ein deutlicher Rückgang sind möglich. Im Augenblick ist der Immobilienmarkt nur für Selbstnutzer (wenn man die Hütte also auf absehbare Zeit behalten will) oder Spekulanten interessant.
Für die Anfrage ist das eher nichts. Im übrigen schreit auch nicht die Anlagesumme nach Immobilie. Für den Preis bekommt man je nach Region noch ein Miniappartement oder nur Schrott. Es wäre also eine Kreditaufnahme nötig, mit den entsprechenden Folgen und vor allem im Widerspruch zur gewünschten reinen Geldanlage, die sicher sein sollte.
bei solchen geldsummen ist bestimmt auch eure steuerlast nicht
von schlechten eltern und die immobilie hat den vorteil einer
4% abschreibung des wertes pro jahr…(bei denkmalgeschützten
sogar 10%) bekommt ihr vom Finanzamt zurück…
Ich kann mich irren, aber Abschreibungen mindern lediglich das zu versteuernde Einkommen. Eine echte Ersparnis ist dann nur in Abhängig des persönlichen Steuersatzes drin.
wenn ganz ohne Risiko… dann in Bundesschatzanleihen, als
Festgeld oder eine Splittung von 40% in einen Rentenfond, 50%
in einen Geldmarktfond und 10% in einen aktienfond… damit
wenigstens ein wenig vermehrt… (die ersten beiden haben kaum
schwankungen und sind daher sehr sicher und der letzte sorgt
für die Performance…)
Auch ein Rentenfonds kann in Unternehmensanleihen investieren, die nicht zwangsläufig sicher sind. Insofern empfiehlt sich hier ein Studium des Anlagespektrums.
meinen augen wäre eine atypisch stille Beteiligung…()die
gehen aber meist länger als 3-4 Jahre
Ja, genau. Paßt sowohl vom Risiko wie auch von der gewünschtren Laufzeit eher gar nicht.
hat aber den
steuerlichen vorteil das man einen teil Im ersten jahr nach
dem *halbeinkünfteverfahren* vom Finanzamt wieder bekommt…
hoffe ich konnte helfen…
Zumindest konntest Du darstellen, in welchen Bereichen Du über ein gesundes Halbwissen verfügst. Ist auch schon was wert.
Gruß,
Christian
Hallo Christian,
was empfiehlst du denn bitte?
Danke!
Caro
PS welche Verzinsung haben denn Bundesschatzbriefe?
Hallo,
was empfiehlst du denn bitte?
ohne eingehende Beratung empfehle ich gar nichts und die ist über dieses Medium nicht möglich.
PS welche Verzinsung haben denn Bundesschatzbriefe?
http://www.bwpv.de/dokumente/konditionen_buscha_fisc…
Wenn es wirklich absolut risikolos sein soll, bleibt aber außer dem vorstehenden nicht allzuviel übrig.
Gruß,
Christian
Hallo Carolin,
bei dieser kurzen Anlagedauer gibt es nicht allzuviele Möglichkeiten.
Festverzinsliche Wertpapiere oder Rentenfonds würde ich zur Zeit nicht kaufen, weil Du bei steigenden Zinsen auch mit diesen Papieren Verluste erleiden kannst.
Ich empfehle einen geschlossenen Immobilienfonds, über den unter folgendem Link hier im Forum bereits diskutiert worden ist:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Die Mindestanlagedauer des eingesetzten Eigenkapitals geht bis 31.12.2007.
Die Erträge sind zwar nicht steuerfrei, aber dafür mit Sicherheit höher als bei festverzinslichen Wertpapieren.
Gruß
Ralf
PS: Ich kann Dir gerne per Mail weitere Informationen, z.B. über die bisher getätigten Geschäfte des Fonds und das Gutachten eines vereidigten Sachverständigen zukommen lassen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Danke Ralf,
ja gerne!
Vielleicht auch ein paar Worte zum Risiko.
Danke!
Gruß
Caro
hallo carolin,
sind dir 100.000 es wert, dermaßen sorglos damit umzugehen, indem du auf tips windiger anlageberater vertraust?
mir sind bei diesen anlagetips hier luft und spucke weggeblieben.
Finger weg!
exc hat völlig recht. weder ort noch personen und forum sind geeignet hier eine auch nur annähernd seriöse anlagebratung zu machen.
anlageberatung bekommst du evtl. am ehesten bei den verbraucherzentralen. auch eine beratung durch eine GUTEN bankberater ist allemal vorzuziehen(vergleiche mindestens 5-7 banken und deren konzepte).außerdem haften die wenigstens bei fehlbratung.
strubbel
im internet wird immer die wahrheit gesagt und alle wollen immer nur dein bestes.
Danke für deine Warnung!
Ich weiß das wirklich zu schätzen.
Aber haben die Banken nicht alle das gleiche Konzept?
Natürlich möchte ich eine Art Standardprodukt.
Aber ich habe auch nicht die zeit mich mit 5-6 Banken auseinanderzusetzen.
Ich glaube fast, dass ich bei der Postbank mit 3 Prozent am besten bedient bin.
Für weitere seriöse Angebote bin ich nach wie vor dankbar!
Grüße
Caro
Geldanlage
Hallo nochmal,
wenn Du wirklich eine risikolose Anlage willst, bleibt Dir nur ein Bundeswertpapier oder eine Anlage bei einer vernünftigen Bank. Das nicht vorhandene Risiko schlägt natürlich auf die Rendite, so daß mehr als 3-4% nicht drin sind. Was da abzgl. Inflation noch übrig bleibt, kannst Du Dir selbst ausrechnen. Auf der von mir weiter unten verlinkten Seite siehst Du, was der Staat derzeit so bietet.
Sobald Du aber bereit bist, etwas Risiko einzugehen, wird die Auswahl schier unermeßlich. An diesem Punkt muß schlicht und ergreifend ein Anlageprofil erstellt wird, bei dem ein seriöser Berater nicht nur abhakt bzw. notiert, was Du ihm erzählst, sondern vor allem aktiv ermittelt, was Du wirklich brauchst. Dazwischen klaffen oft Abgründe.
Ein Immobilienfonds, egal wie oft er hier noch angepriesen wird, ist mit Sicherheit keine sichere Anlage, sondern eine Anlageform, die eher am oberen Ende der Spekualtionsskala anzusiedeln ist. Einem absolut risikoaversen Anleger so etwas anzubieten ist genau die Unseriösität vor der Strubbel Dich warnen wollte.
Als Faustformel: Solange Du das Produkt nicht 100%ig verstanden hast, solltest Du es auch nicht kaufen.
Natürlich verkauft Dir jeder Berater lieber ein Produkt, an dem er mehr verdient als an anderen. Das gleiche gilt für Bankmitarbeiter, die entgegen aller Beteuerungen natürlich hauseigene Prdukte unter das Volk streuen, als Produkte der Konkurrenz.
Wie gesagt: Ich möchte keine konkreten Anlageemfehlungen geben, weil ich auf diesem Weg nicht ermitteln kann, was Du wirklich brauchst. Gerne kannst Du aber hier noch einmal auftauchen, wenn Du ein paar konkrete Emfehlungen bekommen hast.
Gruß,
Christian
Absolut ohne Risiko?
Hi Carolin.
Ich bin zwar immer der Meinung, daß das Risiko im Einklang zum Sparziel stehen sollte, um nicht allzu sehr auf die Rendite verzichten zu müssen.
Aber Du verlangst definitiv OHNE Risiko. Also klar.
Mit einer von der Laufzeit passenden Nullkouponanleihe sollten für 4 Jahre so 3,5% drin sein. Mit Steuervorteil und AAA-Rating. Frag am Bankschalter.
Eine Beimischung wäre der Win-Win-Bond (ein blöder Name eben) der Österreichischen Volksbanken AG. Der läuft zwar bis 2009. ist aber täglich handelbar und zu 100% bankgarantiert. Der Jahreszins wird hierbei aus einem Vergleichsaktienkorb ermittelt. Die Aktie aus diesem Korb, die in Jahresfrist am wenigsten gestiegen oder gesunken ist, bestimmt 1:1 Deinen Zins (eben steuerpflichtig, aber garantiert ein positiver Zins) Bestimmt eine gute Zinserwartung.
Eine Beratung kann das hier eben nicht ersetzen. Aber wenn Du Dein eigener Berater bist, dann ists vielleicht eine zusätzliche Idee.
Boris
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo caro,
für diese summe solltest du dich aber schon ein bisschen mit der thematik beschäftigen.
oder du schickst mir dein geld. dann isses zwar auch weg, aber du fällst nicht auf betrüger rein(spaß!).
sowohl im obligationsbereich als auch auf dem gebiet rolling dicountzertifikate oder festgeld findest du lösungen mit extrem niedrigen risiko.
strubbel
$:open_mouth:)
Hallo Christian,
Dahinter stehen übrigens Banker, die garantiert mehr Ahnung
und Erfahrung mit dieser Materie haben, als Du jemals erlangen
wirst.Bei „den Bankern“ handelt es sich u.a. (gibt es noch mehr?) um
Peter Friebe, der früher bei der Volksbank Essen Vorstand war.
Das ist korrekt und daneben gibt es noch Herrn Hubert Auffenberg, der Abteilungsleiter von Abwicklungsabteilungen verschiedener Sparkassenorganisationen war. Das sind dann die zwei Hauptverantwortlichen.
Übrigens kam der Fonds zumindest bei einigen Anlegerratgebern
(über deren Qualität ich nichts sagen kann) nicht ganz so gut
weg. Kritikpunkt war dabei u.a., daß kein Prospektgutachten
vom Wirtschaftsprüfer vorgelegt wurde.
Dazu gehörten Gerlach und kmi. Gerlach möchte natürlich seinen Anlegerschutzcheck durchführen, der nachgewiesenermaßen bei einigen sehr negativ verlaufenen Kapitalanlagen positive Beurteilungen hatte. Das IDW-Gutachten stellt lediglich fest, dass die im Prospekt gemachten Angaben den Richtlinien entsprechen. Das Gutachten ist lediglich beschreibender Natur. Eine Ertragsprognose wird nicht vorgenommen.
Für den Immobilienhandelsfonds liegt ein Gutachten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen vor und zwar von Herrn Dr. Michael Westendorf. Ein Gutachten, welches auch etwas über Kosten und die Ertragsmöglichkeiten aussagt, ist im Sinne des Anlegerschutzes doch wesentlich brauchbarer für den Investor.
Hinzu kommt, daß Du mir ja mein Fachwissen absprichst,
Sollte ausschließlich für diese Anlageform gelten und nicht für sonstige Bankgeschäfte.
andererseits die Tatsache, daß da einige Ex-Banker arbeiten
als Beweis dafür anführst, daß das Projekt was taugt.
Weil die eben in Bezug auf Abwicklungsimmobilien absolute Spezialisten sind und enorme Erfahrungen vorweisen können.
Wenn Du
in mir einen Banker ausgemacht hast, der keine Ahnung hat,
könnte es auch weitere geben.
Da hast Du Recht und darum sollte man bei einer Kapitalanlage, vor allem als Vermittler, vorab nicht nur das Produkt, sondern auch die Initiatoren genau unter die Lupe nehmen.
Beim letzten Mal konntest Du ja auch nur dummes Zeugs, im
Gegensatz zu Ivo, beisteuern.Ja, so dummes Zeug wie Kapitalmarkttheorien und Zeug.
Es wird immer wieder Anlageprodukte geben, die über viele Jahre hinweg überdurchschnittliche Erträge bringen, weil die Initiatoren über Spezialwissen oder besonders gute Beziehungen verfügen, die man nur in Jahren aufbauen kann.
Natürlich verkauft Dir jeder Berater lieber ein Produkt, an
dem er mehr verdient als an anderen. Das gleiche gilt für
Bankmitarbeiter, die entgegen aller Beteuerungen natürlich
hauseigene Prdukte unter das Volk streuen, als Produkte der
Konkurrenz.Das ist natürlich wieder absolut platte, dumme
Parolenschreierei und stimmt vor allem im vorliegenden Fall
nicht. So würdest Du es vieleicht machen, wenn Du in der
Verkäuferposition wärst.
Beim Immobilienhandelsfonds beträgt die Abschlussprovision für
den Vermittler lediglich ein Drittel der üblichen Provision
bei geschlossenen Immobilienfonds, nämlich 80% vom Agio.Eigentlich habe ich in diesem Fall gar nicht Dich speziell
gemeint. Es war im übrigen von „lieber verkaufen“ die Rede und
nicht von „verkaufen“. Mancher Berater widersteht dem Drang zu
mehr Verdienst und mancher eben nicht. Wenn Du dieses
Gewinnstreben nicht hast, diesen Drang also gar nicht
überwinden mußt, entschuldige ich mich natürlich und bezeichne
Dich zukünftig als Altruisten der ersten Garde.
Ford, Rockefeller, Gates… und Ralf?
Wer auf Kosten Anderer viel Geld gemacht hat, der kann es sich erlauben mal etwas großzügiger zu sein. Da möchte ich aber nicht unbedingt zugehören.
Ansonsten diente meine Formulierung der Verdeutlichung der
Tatsache, daß Berater, Banken und deren Mitarbeiter davon
leben, daß sie Zeug verkaufen, an denen sie verdienen. Will
sagen: Die Leute tummeln sich in der Branche nicht, weil sie
die Menschen als solche lieben, sondern weil sie Geld
verdienen wollen. Das sollte man nicht aus den Augen
verlieren, weil das den Entscheidungshorizont verändert.
Jeder Berater, egal aus welcher Branche, verspricht sich irgendeinen Vorteil aus seiner Dienstleistung. Ich möchte auch Geld verdienen,weil ich es leider noch muss. Die Frage ist, auf wessen Kosten.
Produkte bei denen die Initiatoren nur Geld verdienen, wenn auch der Kunde Geld verdient, wirst Du auf dem grauen Kapitalmarkt kaum finden, bis auf den Immobilienhandelsfonds.
Gruß
Ralf
Guten Tag,
und? Bist Du jetzt schlauer Carolin?
Wie Du es gemerkt hast hat jeder immer ganz individuelle und persönliche Tips. Gerade Beratungsgespräche in Banken sind meist auf deren eigene Fonds spezialisiert. Also sind diese Beratungsgespräche zwar qualifiziert, aber immer mit ein wenig eigensinn versehen.
Bundesschatzbriefe sind derzeit, und ausdrücklich meiner Meinung nach, zur Zeit gerade mal eine sichere Geldverwahrung, die den Vorteil mitbringt die Inflation auszugleichen.
Das heißt für Dich, daß Du am Ende genauso viel hast wie jetzt.
Zumindest sieht es ja so aus als ob Du in 3-4 Jahren das Geld brauchst.
Also Bundesschatzbriefe.
Wenn nicht, dann hör Dir lieber viele Beratungsgespräche an und versuch deren „Eigensinn“ herauszuhören um letztendlich eine Anlageentscheidung selbst zu treffen.
Viel Glück dabei
Grüne