553 sorry, that domain

Hi,

beim senden von Emails erhalte ich bei manchen Adressen folgende Mitteilung:

553 sorry, that domain isn’t in my list of allowed rcpthosts (#5.7.1)

Wo und wie kann ich das abstellen?

Gruß D.

Hy,

beim senden von Emails erhalte ich bei manchen Adressen
folgende Mitteilung:

553 sorry, that domain isn’t in my list of allowed rcpthosts
(#5.7.1)

Wo und wie kann ich das abstellen?

Gute Frage. Ohne genaueren mailheader kann man da aber wenig rauslesen!
von welchem Mailserver kommt die Messege? Deinem oder dem der Empfänger (sieht nach einer selbstgebauten Fehlermeldung aus)?!
Wenn Servertechnisch das Problem: Welche DNS, Mailserver, Gateway, Hosts, LMHosts, etc. Adressen sind bei Die eingestellt? Windoof oder Linus System?
Soo einfach scheint das nich zu sein … sach ich ma so :wink:

h.

Hallo Doxor

Ich glaub das kannst du von dir aus nicht abstellen,

553 sorry, that domain isn’t in my list of allowed rcpthosts (#5.7.1)

bei der Fehlermeldung handelt sich es im Uebertragnen sinne um die Aussage das deine Domain nicht in der Liste der „vertrauenswuerdigen“ Mailserver fuer diesen speziell angesprochenen Relay steht.

kurze Erklaerung hierzu:

Mailserver die zum weiterleiten (oder empfangen) von Mails konfiguriert sind(relayfaehig) werden teilweise dadurch eine Blacklist geschuetzt.Denn prinzipiell ist jeder mailserver anonym verwendbar, wenn er nicht eingeschraenkt wird.
Die Blacklist soll bewirken das Spammer den server nicht nutzen um ihren muell Effizient auf die Reise zu schicken.(Pornoseiten werbemails usw.) Diese Blacklist laesst sich in einem Mailserver(smtp-protokoll) importieren. D.h. das alle ankommenden Mails von einem Adressaten aus dieser liste nicht abgehandelt werden, stattdesssen mit einer unzustellbarkeitsnachricht postwendend zurueckgeschickt werden.

Die Zweite Methode, un in deinem Fall angewendete Methode ist:

da diese Blacklist sich jeden Tag von selber aktualisieren muesste, geht man zum Beispiel bei t-Online und Aol einen anderen weg. Man erstellte dort listen von Mailservern die als vertrauenswuerdig eingestuft wurden, und nimmt nur mails von diesen servern an und leitet sie weiter.

Die dritte Methode, (ebenfalls t-online)

Es werden generell alle mails zurueckgewiesen, die von einem Mailserver mit dynamisch vergebener Ip-adresse gesendet werden.
Wie man soetwas blockt weiss ich auch noch nicht.

die vierte Methode,

bei dynamisch erzeugten ip adressen, werd dererste vebindungsversuch abgebrochen und mit der Ip und Domainame des Senders ein Forward und ein Reverse Lookup durchgefuehrt, stimmen die ergebnisse ueberein, wird die mail beim 2 sendeversuch angenommen (web.de)

ein tipp dazu:

du kannst Smtp so konfigurieren das, die mails die nach dem X-ten verbindungsversuch deinen mailserver nicht verlassen haben einen smarthost nutzen sollen.

dein provider hat dier mit deinem netzzugang bestimmt einen zur verfuegung gestellt.
Das dumme ist nur das die absenderadresse dann immer den Domainnamen deines providers traegt :frowning:

ein !!3mb!!grosses Beispiel so einer Blacklist findest du unter

http://seifert.homelinux.net/permblockIP.txt

hoffentlich ist dein Hostname ist nicht dabei :smiley:

Ich hoffe ich konnte etwas helfen, habt erbarmen mit der Rechtschreibung, es ist noch frueh am Morgen

Masei1202
Servus