HAllo Petra,
Mit jeder Erwähnung der „Unfälle“ wird es schwerer werden für Deinen Sohn trocken zu bleiben.
Er spürt auch bei Lob, wie wichtig es Euch ist, das Er trocken blieb.
Wecken ist grausam und verringert den Druck nicht.
Ich habe übrigends bis 14 eingenäßt, und ich habe alles durchmachen müssen, im Guten, mit Schläge und Geschrei, ich durfte dann irgendwann gar nicht mehr im Bett schlafen, sondern mußte auf einer Folie am Boden Schlafen, und die Krönung war dann als sich nicht veränderte, das mir sie Unterhose unter die Nase gebunden wurde.
Ich bin jetzt 30, und bin trocken!
Mein Tip, lebe ins Kinderzimmer ein Stapel mit Bettwäsche, zeige Deinem Kleinen, wie man ein Bett bezieht, bitte Ihn im Falle das Er „ausgelaufen“ sein sollte die Bettwäsche abzuziehen, und in die Waschmaschine zu legen.
Erwähnt das Thema einfach nicht mehr. Training bringt Euch nichts und gigt dem Kind das Gefühl ein Versager zu sein, wenns daneben geht.
Er ist einfach sehr sensibel.
Für Leute, die nicht eingenäßt haben erscheint es meißt sehr einfach, aber selbst „Klingeldecken“ helfen nicht.
Versucht das Thema nicht mehr anzusprechen,und fragt nicht nach.
Wir leben in Zeiten der Waschmaschienen, es macht nicht unheimlich mehr Arbeit, die Wäsche zu säubern, bügelt tust Du sie ja wohl nicht, also
In der Ruhe liegt die Kraft
Gruß
Sonja, die die es auch geschafft hat…
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