Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn …
Mittwoch: Rainer Schmidt stellt die Frage, wie 5 Matrosen sich
gegenseitig betrügen, wenn sie einen Haufen Kokosnüsse
verteilen, und bei der Gelegenheit einem Affen Gutes tun. Ha!
Nichts leichter als das. Geht ganz ohne Mathe.
Donnerstag: Sculpture war dann so freundlich, mich auf einen
winzigen Denkfehler hinzuweisen:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?...
In dem Posting
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..
gibt er auch noch an, wie die Anzahl der Kokosnüsse zu berechnen
ist. Toll!
Freitag: Jetzt sitze ich schon zwei Stunden vor einem Blatt
Papier und versuche, Sculptures Rezept (M=56-4) auf 4
Matrosen zu übertragen. Kommt nur Quark raus und brennende
Augen. Hab ich das nötig?
Samstag: Gott ist mit die Doofen! Eigentlich wollte ich nur ein
Gefühl dafür kriegen, ob Sculptures Lösung minimal ist, dabei
bin ich auf ein Konstruktionsverfahren gestoßen, das allerdings
am anderen Ende beginnt:
Sei m die Anzahl der Matrosen, dann ist
der letzte Haufen zu verteilende Haufen vm+1 = ((m-1)m-1)*m,
der vorletzte vm = (m-1)m*m/(m-1),
der vorvorletzte vm-1 = vm*m/(m-1),
usw usf. Die Gesamtzahl ist dann die Summe der vi+1,
was sich durch Rückwärtsrechnen auf das Schönste bestätigt. Ich
fühle mich CFGauß ganz nahe.
Samstag abend: Warum funktioniert das eigentlich? Den
Ausdruck (m-1)m-1 finde ich schon bei Claudia
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?.., habe
aber keinen blassen Dunst, wie ich das interpretieren soll. Von Diophant weiß ich so grade, wie er sich schreibt. (CFGauß verleugnet mich inzwischen). Wer weiß was?
ps: Die Konstruktion der Gesamtmenge einschließlich der Verteilung auf n (1
