Über den Sinn und Unsinn solch einer sehr späten Elternschaft kann man sich sicherlich die Köpfe heiß reden. Wenn sie schon weiß, dass sie keiin eigenes Ei befruchten lassen kann, wieso dann die Strapazen auf sich nehmen und nicht gleich eine Leihmutter engagieren?
Da heute fast nichts mehr unmöglich ist bzw. scheint, mal die Frage, ob es keine Möglichkeit gibt, dass man nach der Menopause nochmal ein Ei sich in die Gebärmutterschleimhaut einnistem lassen kann?
Über den Sinn und Unsinn solch einer sehr späten Elternschaft
kann man sich sicherlich die Köpfe heiß reden. Wenn sie schon
weiß, dass sie keiin eigenes Ei befruchten lassen kann, wieso
dann die Strapazen auf sich nehmen und nicht gleich eine
Leihmutter engagieren?
Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem in so einem Fall kein Kind adoptiert wird. (Die Schwierigkeiten einer Adoption lasse ich mal außen vor)
Frau will wohl das Gefühl haben, daß es das eigene Kind ist und glaubt, daß das Gefühl nur dann kommt, wenn das Kind selbst ausgetragen wird.
Da heute fast nichts mehr unmöglich ist bzw. scheint, mal die
Frage, ob es keine Möglichkeit gibt, dass man nach der
Menopause nochmal ein Ei sich in die Gebärmutterschleimhaut
einnistem lassen kann?
Wozu sollte man danach forschen?
Sorry, aber über 60jährige (Erst)mütter sind so notwendig wie ein Kropf am Hals.
Ist sicher cool für eine 16jährige mit ihrer vermeintliche Urgroßmutter einkaufen zu gehen, soferne diese Mutter mit 80 noch so fit ist, um überhaupt einkaufen zu gehen.
das Heranreifen des Eies, der Eisprung, die Wanderung bis in den Uterus und letztlich die Einnistung wird von Hormonen bestimmt und genau diese sind nach der Menopause nicht mehr in dem notwendigen Maße vorhanden. Und ohne geht es eben nicht. Außer wenn der Mensch mit Hormon und Instrumenten nachhilft.
Ich finde es nur absurd. Wie krank müssen solche Frauen in ihrer Seele sein, um das zu wollen durchzuziehen?
wie psychisch krank so ein Mensch sein muss, mag ich persönlich nun gar nicht diskutieren.
Ich verstünde daran eher nicht, wenn eine Frau schon weiß, dass es nicht ihre eigenen Gene sind, wieso sie sich dann die Schwangerschaft und Geburt - noch dazu in diesem Alter - antut. Dann würde ich, hätte ich diesen Wunsch, das Kind doch gleich von einer anderen Frau austragen lassen. Bzw. allternativ gibt es mehr als genug elternlose Kinder bzw. man kann sich auch geistige Kinder suchen und finden.
Doch meine Frauge kreist um die Hormonproduktion. Nachdem soviel machbar ist, kann man diese nicht auch wieder anregen bzw. vielleicht sogar „zuführen“?
Über den Sinn und Unsinn solch einer sehr späten Elternschaft
kann man sich sicherlich die Köpfe heiß reden. Wenn sie schon
weiß, dass sie keiin eigenes Ei befruchten lassen kann, wieso
dann die Strapazen auf sich nehmen und nicht gleich eine
Leihmutter engagieren?
Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem in so einem
Fall kein Kind adoptiert wird. (Die Schwierigkeiten einer
Adoption lasse ich mal außen vor)
Frau will wohl das Gefühl haben, daß es das eigene Kind ist
und glaubt, daß das Gefühl nur dann kommt, wenn das Kind
selbst ausgetragen wird.
Mag sein, doch das ist doch Selbstbetrug, denn es wird nie die eigenen Gene haben. Und ein bekanntes Promi-Schwulen-Paar (wer war’s nur? - glaube er singt und kocht) meinte mal in einer Fernsehsendung, dass wenn man sich auskennen würde, eine Adoption gar nicht so schwierig wäre, dass man auch als Schwule bzw. sogar als Einzelperson Kinder adoptieren könne, wenn man sich auskenne. Irgend ein Patrick? Wobei es ist nicht gesagt, dass dem auch tatsächlich so ist und ob es bei ihm nicht an einem Promi-Bonus lag?!
Da heute fast nichts mehr unmöglich ist bzw. scheint, mal die
Frage, ob es keine Möglichkeit gibt, dass man nach der
Menopause nochmal ein Ei sich in die Gebärmutterschleimhaut
einnistem lassen kann?
Wozu sollte man danach forschen?
Sorry, aber über 60jährige (Erst)mütter sind so notwendig wie
ein Kropf am Hals.
Ist sicher cool für eine 16jährige mit ihrer vermeintliche
Urgroßmutter einkaufen zu gehen, soferne diese Mutter mit 80
noch so fit ist, um überhaupt einkaufen zu gehen.
Dass man danach forsche sollte, hatte ich nicht geschrieben.Mir geht es hier nicht primär um den „Sinn“ sondern was wenn schon jemand das will, einfacher wäre? Ich hatte nur die Überlegung ob es nicht einfach wäre, wenn eine Frau unbedingt schwanger werden will, eine Hormonanregung oder -zuführung der einfachere Weg wäre?
Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem in so einem
Fall kein Kind adoptiert wird. (Die Schwierigkeiten einer
Adoption lasse ich mal außen vor)
Frau will wohl das Gefühl haben, daß es das eigene Kind ist
und glaubt, daß das Gefühl nur dann kommt, wenn das Kind
selbst ausgetragen wird.
Mag sein, doch das ist doch Selbstbetrug, denn es wird nie die
eigenen Gene haben.
Es war zumindestens im eigenen Bauch und daher eine Weile ein Teil der Frau - ums mal so auszudrücken.
wenn man sich auskenne. Irgend ein Patrick? Wobei es ist nicht
gesagt, dass dem auch tatsächlich so ist und ob es bei ihm
nicht an einem Promi-Bonus lag?!
Wenn man weiß wie, dann kann man wohl alles „organisieren“. Sogar ein Adoptivkind. Obs dazu einen Promibonus braucht, keine Ahnung.
Dass man danach forsche sollte, hatte ich nicht
geschrieben.Mir geht es hier nicht primär um den „Sinn“
sondern was wenn schon jemand das will, einfacher wäre? Ich
hatte nur die Überlegung ob es nicht einfach wäre, wenn eine
Frau unbedingt schwanger werden will, eine Hormonanregung oder
-zuführung der einfachere Weg wäre?
Es gibt soviele Frauen bei denen es auch in jüngeren Jahren nicht funktioniert ein Kind zu bekommen. Trotz allerlei Hormon- und sonstigen Behandlungen. Je höher das Alter umso schwieriger wird es werden.
Ich denke, daß die Medizin noch viel zuwenig vom Zusammenspiel im Körper weiß, um da wirklich wirksame Methoden zu haben.
Ist aber vielleicht auch ein Glück, daß noch nicht alles möglich ist.
Da heute fast nichts mehr unmöglich ist bzw. scheint, mal die
Frage, ob es keine Möglichkeit gibt, dass man nach der
Menopause nochmal ein Ei sich in die Gebärmutterschleimhaut
einnistem lassen kann?
Hallo, genau das war ja das Verfahren.
Irgendwo hat sich eine junge Frau Geld damit verdient, dadurch das sie als Eizellenspenderin herhielt (und so ihre eigene Gesundheit gefährdete, da dies eine Op ist mit vorheriger Hormonbehandlung, wird u.a. in Rumänien gemacht)
Dann wurde dieses Ei entweder zunächst ausgehöhlt und mit einem haploiden Chromosomensatz von Mutti befüllt (was dem klonen ähnlich wär) oder es war eine normale ICSI-Befruchtung.
Dann würde dieses Ei (also entweder mit Spendergenen oder Muttis Genen)im Reagenzglas mit den Spermien des Vaters (der war ja offenbar real beteiligt) befruchtet und nach ein paar Tagen eingesetzt.
Fertig ist der Embryo, der dann nur noch mehrere Monate im Bauch überleben muss. Da beide so alt waren, vermute ich mal, dass Mutti nur als Austräger fungierte, was vielen Frauen ja schon ausreicht, da oft die Schwangerschaft/echte Geburt eher der Wunsch ist, als ein Kind großzuziehen, denn dann könnte man ja auch adoptieren oä. (was die beiden ja angeblich auch schon haben). Es sind eher die Väter die etwas „eigenes“ fürs Selbstwertgefühl brauchen…
Hinzu kommt, dass bei einer solchen Hochrisikoschwangerschaft, wenn sie denn nicht ganz dem puren Glück überlassen werden soll, dann auch noch mit diversen Methoden der (hier ebenfalls verbotenen, wenn auch dieses Verbot umstrittener ist)Präimplantationsdiagnostik vorausgesiebt wird, damit man nicht erst einen Embryo einpflanzen muss, der dann womöglich nach ein paar Monaten, wenn irgendeine Behinderung sichtbar wird, wieder abgetrieben werden müsste.