7 Cent Spritpreiserhöhung am Vormittag

Hi,

Aber: es darf nicht so weit gehen daß man die eigene
Bevölkerung dabei in Regionen bringt, bei denen ein Auto fast
zum unbezahlbaren Luxus wird oder wo wir isoliert Umweltschutz
propagieren und bezahlen während rundum und weltweit alle
anderen nichts tun und lachen weil sie preiswert und ohne
Rücksicht mit Dreckschleudern herumfahren können.

das ist nicht ganz korrekt, dass das alle machen. In Dänemarkt z.B. (einem Industrieland) sind KFZs irre teuer da mit Luxussteuer belegt.

Bzgl. Dosenpfand: es mag sein daß das eine Idee von Kohl war.
Das Gesetz verabschiedet und umgesetzt hat die momentane
Regierung.

Nö. IMHO hat Kohl bei der Einführung des Dosenpfandes (grüner Punkt) gleich mit aufgenommen, dass bei x-jähriger Unterschreitung der Rücklaufquote ein Dosenpfand zu erheben hat (Trittin hat das bestehende Gesetz nur wie vorgeschrieben umgesetzt). Die Getränkeindustrie hat das drohende Zwangspfand bewusst jahrelang ignoriert weil sie sich eine für sie bessere juristische Lösung erhoffte. Als sie richterlich bestätig bekommen haben einem Irrweg gefolgt zu sein ging das große Gejammer und Geschimpfe auf rot/grün los; wohlwissend, dass die Bevölkerung inzwischen vergessen hat wer dafür verantwortlich ist.

Das macht ja zu einem großen Teil auch die Enttäuschung über
dieses Land aus.

Ja. „Eigentlich“ fehlt uns was ganz anderes in D. Nämlich ersten ein „gemeinsamer“ Gedanke der nationalen Solidarität[1]. Und zweitens der Respekt gegenüber der Meinung anderer.

Grüße,
J~

[1] wer das mit rechtem Gedankengut gleichsetzen will kann sich gleich selbst auf meine Banliste setzen.

Hi,

rein aus Interesse: das klingt ja alles ganz nett, aber einmal volltanken - da geht’s je nach Auto um 50, 60, 70 Liter Treibstoff.

Läßt Du dir zum Tanken mit einem LKW Paletten mit Salatöl liefern, um hernach 70 Plastikflaschen in den Recycling-Müll pressen zu müssen? Oder wie läuft das rein praktisch gesehen ab?

Gruß,

MecFleih

Hallo Matthias,

Ich habe mich dann über den
Benzinvernrauch von 7-8 Litern noch mehr gefreut…

Ich fahre auch wieder etwas sparsamer,… 4,7 l/100km gemäß
letzter Tankrechnung, Superbenzin.

1.) Die Treibstoffkosten sind geringer gestiegen als die
Lebenshaltungskosten seit den 50er Jahren.

2.) Die Mineralölsteuer wurde schon unter der Kohl-Regierung
drastisch erhöht. Naja wir verstehen dich schon Matthias. Es
ist viel übler, wenn eine rotgrüne Regierung die
Mineralölsteuer erhöht, als eine schwarzgelbe,… Nicht wahr?

3.) Wäre das Benzin ernsthaft zu teuer, würde sich das im
Verhalten der Bevölkerung ernsthaft ändern.
Sei es bei der Wahl der Fahrzeuge, des Nutzungsverhalten oder
der Fahrweise.

Eine fette Limousine um hauptsächlich eine Person durch
die Gegend zu befördern. Das ist wider jegliche ökonomische
Vernunft.

das leben ist nun mal nicht vernünftig.
und unsere wirtschift funktioniert nicht nach dem lehrbuch und auch nicht nach unseren herren in berlin.
wirtschaft ist eine glaubenssache.
jeder kunde kauft weil er an etwas glaubt. oder auch nicht.
nach deiner meinung müßte damenmode unverkäuflich sein.
t.

Und das nicht nur bei wirtschaftlich Unbesorgten, sondern auch
bei Ingenieuren und Betriebswirten, die es eigentlich besser
gelernt haben. DAS verstehe ich nicht…

Gruß
Carlos

Hallo,

die Beobachtung habe ich auch schon gemacht: Mit dem Linienbus nachmittags ab 1500h die Ausfallstraße in einen Nachbarort befahren, wo zwei Tankestellen sind: Und pünktlich um 1800h, wenn die ganzen Pendler nach Hause kommen, stieg der Preis von 100 auf 106 für den Diesel. (Das war im Winter).

Als der Euro eingeführt wurde, erhöhten die Konzerne brav um 0,5Cent, was früher der 1 Pfennig war. Manchmal ging es auch 3-5 Pfennig hoch und runter, heute machen die das Kackfrech in Cent.

gruß

dennis

Hallo!
Ein Bekannter von mir hat von einer Ölmühle eine Tankpalette voll geholt.
Und in Grosshandelsmärkten gibt es das auch in grösseren Kanistern.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo MecFleih,

Dazu mußt Du aber in der Lage sein Dir ein entsprechend
sparsames Auto zu leisten. Wenn Du nicht das Geld für einen
neueren Wagen hast oder Familienvater mit 3 Kindern bist (und
deswegen keinen Kleinwagen kaufen kannst) wirst Du sehr
wahrscheinlich nur ein Auto finanzieren können welches mehr
Treibstoff braucht und mehr Steuer kostet weil es immer ein
älterer Wagen ist, der in der Anschaffung entsprechend
preiswerter zu haben ist.

Der Familienvater mit drei Kindern, der in Unterfranken wohnt und jeden Tag zur 160 km zur Arbeit fahren muss ist natürlich ein ungünstiges Beispiel.
Der Logik, dass sich jemand keinen sparsamen Kleinwagen leisten kann, sondern nur einen größeren Mittelklassewagen oder eine Limousine ist fehlerhaft.
Natürlich ist es für den armen Studenten verlockend, wenn ich für einen alten Rekord mit 2l-Motor für 1000 € bekommen kann, den lieber zu nehmen, als den Corsa mit 1,4l-Motor für 1500 €, aber letztlich nicht kostensparend.

Klar kann man betrachten welchen Anteil die
Treibstoffkosten im Verhältnis zum Einkommen haben, aber das
greift einen einzelnen Aspekt heraus, während für die
Finanzlage des einzelnen aber die Gesamtbilanz entscheidend
ist.

Autofahren war schon immer teuer und wird es in Zukunft auch bleiben.

Hier solltest Du differenzieren.

Diese Leute und die Tatsache daß einem auf der Autobahn
regelmäßig BMW’s, Audis und Mercedes auf die Pelle rücken
besagt noch lange nicht daß „die Bevölkerung“ insgesamt noch
zu wenig für ihr Auto und die Mobilität bezahlt.

Wenn ich mich auf dem Firmenparkplatz umschaue sind sparsame Kleinwagen die absolute Minderheit. Soweit mir bekannt ist, stellen sie auch nur 2 % der verkauften PKWs.
Bei der Anschaffung von PKWs spielen emotionale Aspekte eine sehr wichtige Rolle. Die wenigsten Familien oder Singles kaufen sich einen Kleinwagen, wenn sie sich etwas „Besseres“ leisten können.
Sparsamkeit im Unterhalt, sei es Benzin, Versicherung oder Wartung, spielen eine untergeordnete Rolle.
Wer misst regelmäßig seinen Benzinverbrauch?
Wer bemüht sich ernsthaft um eine spritsparenden Fahrweise?

Eine fette Limousine um hauptsächlich eine Person durch
die Gegend zu befördern. Das ist wider jegliche ökonomische
Vernunft.

An einem renommierten Forschungsinstitut konnte ich sehen, wie der Institutsleiter, Chef von über 100 Mitarbeiter, mit einem Corsa zur Arbeit kam. Er hat sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Für die Meisten, mit einem mittleren oder gehobenen Einkommen ist ein Kleinwagen nur akkzeptabel, wenn man sagen kann, dass der große Wagen zu Hause steht.
Wenn ein Auto aber notwendigerweise immer auch ein Statussymbol ist, dann sollen die Leute halt nicht jammern, dass es teuer ist. Das haben Statussysmbole so an sich.

Gruß
Carlos

Hallo Tamansari,

das leben ist nun mal nicht vernünftig.

jeder kunde kauft weil er an etwas glaubt. oder auch nicht.
nach deiner meinung müßte damenmode unverkäuflich sein.

Du hast ja absolut recht.
Aber wie würdest du reagieren, wenn deine Partnerin darüber klagt, dass Designermode so unverschämt teuer geworden ist.

Gruß
Carlos

Hallo!
So wie ich jetzt erkenne,
ist also ein Wirbelkammermotor mit Reiheneinspritzpumpe besonders geeignet.
VW baut(e) ja Verteilerpumpen.
Da bleibt also wohl nur Mercedes, oder? BMW ? Peugot?
Obwohl ich ehr auf ein kleines Fahrzeug aus bin, so in der Art wie Polo oder Golf.

Grüße, Steffen!

riesen Unterschiede
Ich bin dieses Wochenende etwas über 2000 Kilometer gefahren, also war an einigen Ecken Deutschlands und dabei is mir aufgefallen, dass die Unterschiede teilweise riesig sind… In FFM Diesel: 1.11 EUR/L. In Göttingen lag der Diesel bei 1.05 EUR/L in HH dann schon bei 1.11 EUR/L, in Meck.-Pomm. bei 1.11 bis 1.12 EUR/L. Wobei hier die freien Tankstellen bis zu 4 Cent billiger sind. Als ich heut Abend mit meiner eigenen PKW gefahren bin, also Super getankt habe, war der Preis bei den Großen bei 1.25 EUR/L bei den Freien bei 1.21 EUR/L (in Meck.-Pomm.) In HH dann die Überraschung: Super für 1.18 EUR/L (Esso, Richtung Hauptbahnhof von der A24 aus).

Alles komisch… Prinzipiell geb ich immer der Öko-Steuer die Schuld an den Preisen, aber zur Zeit diese Schwankungen und vorallem die Unterschiede zwischen den einzelnen Tankstellen sind seltsam…

Mfg - JENS

Hallo Carlos,

Der Familienvater mit drei Kindern, der in Unterfranken wohnt
und jeden Tag zur 160 km zur Arbeit fahren muss ist natürlich
ein ungünstiges Beispiel.

Diese ungünstigen Beispiele gibt es aber in großer Zahl. Von der Bundesregierung wurde z.B. die Mobilität der Ostdeutschen eingefordert, die Bereitschaft, für einen Arbeitsplatz lange Strecken zu fahren. Jetzt fahr mal jede Woche 1000km mit eine Corsa 1,0i auf der Autobahn. Das ist einfach unzumutbar. Es ist ausserdem auf Dauer gehörschädigend.

Klar kann man betrachten welchen Anteil die
Treibstoffkosten im Verhältnis zum Einkommen haben, aber das
greift einen einzelnen Aspekt heraus, während für die
Finanzlage des einzelnen aber die Gesamtbilanz entscheidend
ist.

Autofahren war schon immer teuer und wird es in Zukunft auch
bleiben.

Das ist nicht ganz richtig. Ich fahre Pflanzenöl für 0,58€ je Liter. Das find ich nicht so teuer. Es ist aber auch keine Alternative für alle. Ein größerer Mix an Treibstoffen, die z.B. auch den von Choren Industries entwickelten Treibstoff aus Bioabfällen beinhalten wäre eine Alternative, ist aber politisch nicht gewünscht, da schwerer kontrollier- und abzockbar.

Bei der Anschaffung von PKWs spielen emotionale Aspekte eine
sehr wichtige Rolle. Die wenigsten Familien oder Singles
kaufen sich einen Kleinwagen, wenn sie sich etwas „Besseres“
leisten können.
Sparsamkeit im Unterhalt, sei es Benzin, Versicherung oder
Wartung, spielen eine untergeordnete Rolle.
Wer misst regelmäßig seinen Benzinverbrauch?
Wer bemüht sich ernsthaft um eine spritsparenden Fahrweise?

Was bedeudet eigentlich Spaß am Leben? Für manche eben nicht mit dem Taschenrechner hinterm Lenkrad zu sitzen. Bei permanenter Trennung von der Familie und vielen Stunden auf der Autobahn könnte man den Leuten ja mit der Benzinverbrauchsoptimierung einen neuen Lebensinhalt geben. Ob die Mehrzahl das aber will bezweifle ich.

Eine fette Limousine um hauptsächlich eine Person durch
die Gegend zu befördern. Das ist wider jegliche ökonomische
Vernunft.

Die Leute mit den richtig fetten Limusinen fahren auch bei 5€ pro Liter noch sorgenlos durch die Gegend. Es ist auch gegen jede ökonomische Vernunft einen guten Wein zu trinken. Der von Lidl aus dem Tetrapak ist da viel ökonomischer.

An einem renommierten Forschungsinstitut konnte ich sehen, wie
der Institutsleiter, Chef von über 100 Mitarbeiter, mit einem
Corsa zur Arbeit kam. Er hat sich keinen Zacken aus der Krone
gebrochen. Für die Meisten, mit einem mittleren oder gehobenen
Einkommen ist ein Kleinwagen nur akkzeptabel, wenn man sagen
kann, dass der große Wagen zu Hause steht.

Das ist jedem sein eigenes Problem und geht niemand etwas an!

Wenn ein Auto aber notwendigerweise immer auch ein
Statussymbol ist, dann sollen die Leute halt nicht jammern,
dass es teuer ist. Das haben Statussysmbole so an sich.

Ein widerlegendes Beispiel dazu: Mein Schwiegervater hat einen Daimler E270CDI. Damit verbraucht er (ohne zu rechnen, das macht der völlig überflüssige Bordcomputer) 4,7 L Diesel/100km. Der 1,9TDI Polo meiner Frau verbraucht lt. Bordcomputer 6,7 L Diesel/100km. Mein Golf verbraucht 6,9l Rapsöl/100km. So viel zum Statussymbol.

ich möchte abschließend noch sagen, dass ich mir ohne weiteres ein deutlich größeres Auto leisten könnte. Ich brauche schlichtweg kein großes Auto und habe deswegen auch keins. Über die Autos anderer Leute zu urteilen steht mir genausowenig zu wie Dir. Die allgenmeine Abzockerei der Autofahrer trifft genau die Menschen besonders hart, die auf ihr Auto angewiesen sind um nicht Harz4-Empfänger zu werden. Der kleine Autofahrer kann sicht nicht wehren und wird deshalb abkassiert. Es geht hierbei nicht um die Umwelt, sondern um Geld. Pflanzenölfahrern versucht man Steine in den Weg zu legen, weil sie kein Geld bringen. Du bist in höchstem Maße naiv, wenn Du auch nur im geringsten daran glaubst, dass Autofahren aus Umweltgründen verteuert wird. Kein Mensch spricht bei rußenden LKW’s von Rußfiltern!

Gruß
Tilo

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http://www.zyn.de/bernd/789432.html

Gruß
Bernd

Hi!

Ich habe mich dann über den
Benzinvernrauch von 7-8 Litern noch mehr gefreut…

Ich fahre auch wieder etwas sparsamer,… 4,7 l/100km gemäß
letzter Tankrechnung, Superbenzin.

1.) Die Treibstoffkosten sind geringer gestiegen als die
Lebenshaltungskosten seit den 50er Jahren.

Das ist für mich nicht so wichtig, denn ich wurde 1972 geboren und habe 1988 mit meiner Vespa 80 Pfennig füür den Liter Sprit bezahlt. Heute kostet der Liter 1,20 Euro und mehr.
In diesem maße sind die Lebenshaltungskosten seit 1988 wohl kaum gestiegen, oder kosten Yoghurts heute etwa 1 euro…? Wohl kaum…

2.) Die Mineralölsteuer wurde schon unter der Kohl-Regierung
drastisch erhöht. Naja wir verstehen dich schon Matthias. Es
ist viel übler, wenn eine rotgrüne Regierung die
Mineralölsteuer erhöht, als eine schwarzgelbe,… Nicht wahr?

Keineswegs. Das ist es, was manche (glücklicherweise die Minderheit) in den Politikforen ebenfalls Wktive nicht verstehen: ich kämpfe nicht gegen Farben, sondern für die Zukunft der BRD.
Ferner kann ich zu Deinem Argument nur bemerken, dass ein fehler einer alten Regierung die neue keineswegs dazu berechtig, diesen zu wiederholen und die Situation damit exponentiell zu verschlimmern…

3.) Wäre das Benzin ernsthaft zu teuer, würde sich das im
Verhalten der Bevölkerung ernsthaft ändern.
Sei es bei der Wahl der Fahrzeuge, des Nutzungsverhalten oder
der Fahrweise.

Nettes Argument, wenn man die Wahl hat. Wer weiter pendeln muss, guckt in die Röhre.

Eine fette Limousine um hauptsächlich eine Person durch
die Gegend zu befördern. Das ist wider jegliche ökonomische
Vernunft.

Wie kommst Du darauf?
Ich fahre im Alltag einen Mercedes der Golf-Klasse mit 2 Türen und 2.2 L Dieselmschine, Abgasemission nach Euro 3.

Und das nicht nur bei wirtschaftlich Unbesorgten, sondern auch
bei Ingenieuren und Betriebswirten, die es eigentlich besser
gelernt haben. DAS verstehe ich nicht…

s.o. Erst lesen, dann meckern.

O.g. Fahrzeug, das Superbenzin benötigt, ist ein Alfa Spider von 1979 (ein 2-Sitzer, also keine „fette Limousine“…), der pro Jahr ca. 5.000 Km gefahren wird. Kein Problem also, zumindest im Moment…

Grüße,

Mathias

Hi!

Dazu mußt Du aber in der Lage sein Dir ein entsprechend
sparsames Auto zu leisten. Wenn Du nicht das Geld für einen
neueren Wagen hast oder Familienvater mit 3 Kindern bist (und
deswegen keinen Kleinwagen kaufen kannst) wirst Du sehr
wahrscheinlich nur ein Auto finanzieren können welches mehr
Treibstoff braucht und mehr Steuer kostet weil es immer ein
älterer Wagen ist, der in der Anschaffung entsprechend
preiswerter zu haben ist.

Der Familienvater mit drei Kindern, der in Unterfranken wohnt
und jeden Tag zur 160 km zur Arbeit fahren muss ist natürlich
ein ungünstiges Beispiel.

Das wird es immer häufiger geben, denn Jobs vor der Tür sind keine Selbstverständlichkeit mehr.

Der Logik, dass sich jemand keinen sparsamen Kleinwagen
leisten kann, sondern nur einen größeren Mittelklassewagen
oder eine Limousine ist fehlerhaft.
Natürlich ist es für den armen Studenten verlockend, wenn ich
für einen alten Rekord mit 2l-Motor für 1000 € bekommen kann,
den lieber zu nehmen, als den Corsa mit 1,4l-Motor für 1500 €,
aber letztlich nicht kostensparend.

Das ist ein unsinniges Beispiel.
Interessant ist der Familienvater, der ein sicheres, 4-türiges auto benötigt und 6-8 TEur hat.
Der kauft einen alten Passat, anstatt eines neues Hyundai Atos.

Klar kann man betrachten welchen Anteil die
Treibstoffkosten im Verhältnis zum Einkommen haben, aber das
greift einen einzelnen Aspekt heraus, während für die
Finanzlage des einzelnen aber die Gesamtbilanz entscheidend
ist.

Autofahren war schon immer teuer und wird es in Zukunft auch
bleiben.

Tolle Aussage, wirklich.
Ich halte dagegen: Arbeit muss sich lohnen, auch das Pendeln zum Job. Mobilität ist aus dogmatischen und haushaltskalkulatorischen Gründen künstlich verteuert.
Das kann man leicht ändern.

Hier solltest Du differenzieren.

in der Tat…

Diese Leute und die Tatsache daß einem auf der Autobahn
regelmäßig BMW’s, Audis und Mercedes auf die Pelle rücken
besagt noch lange nicht daß „die Bevölkerung“ insgesamt noch
zu wenig für ihr Auto und die Mobilität bezahlt.

So ist es.

Wenn ich mich auf dem Firmenparkplatz umschaue sind sparsame
Kleinwagen die absolute Minderheit. Soweit mir bekannt ist,
stellen sie auch nur 2 % der verkauften PKWs.
Bei der Anschaffung von PKWs spielen emotionale Aspekte eine
sehr wichtige Rolle. Die wenigsten Familien oder Singles
kaufen sich einen Kleinwagen, wenn sie sich etwas „Besseres“
leisten können.
Sparsamkeit im Unterhalt, sei es Benzin, Versicherung oder
Wartung, spielen eine untergeordnete Rolle.
Wer misst regelmäßig seinen Benzinverbrauch?
Wer bemüht sich ernsthaft um eine spritsparenden Fahrweise?

Das kenne ich nicht. Wo arbeitest Du? McKinsey?

Ich kenne eigentlich nur Leute, die ein kleineres Auto fahren, als sie sich leisten können.
Ich selbst könnte auch S-Klasse fahren, brauche das aber nicht. Daher fahre ich ein kleineres, aber sicheres und modernes Auto.

Eine fette Limousine um hauptsächlich eine Person durch
die Gegend zu befördern. Das ist wider jegliche ökonomische
Vernunft.

An einem renommierten Forschungsinstitut konnte ich sehen, wie
der Institutsleiter, Chef von über 100 Mitarbeiter, mit einem
Corsa zur Arbeit kam. Er hat sich keinen Zacken aus der Krone
gebrochen. Für die Meisten, mit einem mittleren oder gehobenen
Einkommen ist ein Kleinwagen nur akkzeptabel, wenn man sagen
kann, dass der große Wagen zu Hause steht.
Wenn ein Auto aber notwendigerweise immer auch ein
Statussymbol ist, dann sollen die Leute halt nicht jammern,
dass es teuer ist. Das haben Statussysmbole so an sich.

Das ist typischer Klassenkampf-Pauschalschwachsinn.
Ich jedenfalls würde meine Familie nicht in einer Keksdose transportieren. Lieber in einem älteren, sichereren Wagen.
Die vielleicht 8% der autofahrenden Bevölkerung, die einen Firmenwagen nutzt oder einfach geld genug hat, so dass sie die Kfz-Kosten nicht interessieren, sind keineswegs der Maßstab.
Der Normalmensch kauft ja auch kleinere oder gebrauchte Autos, der massiv sinkende Absatz bei VW, Ford und Opel dsagt hier doch alles aus.
Die Koreaner und Japaner verkaufen noch ganz gut, weil sie günstige Autos anbieten.
Von Statussymbol-Reiterei kann in D somit keine Rede mehr sein.

Grüße,

Mathias

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Hi!

wo soll da der Zusammenhang sein??? Die Benzinsteuern wurden
_immer_ erhöht, egal welche Farbe die Regierung hatte. Und das
wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Wer das glaubt kann
gerne weiter träumen (…und schwarz wählen).

Die Mineralölsteuer wurde unter rot-grün weiter erhöht und die Ökosteuer zusätzlich eingeführt.
Dies alle angesichts der Globalisierung u.s.w.
Das ist besonders verwerflich.

Und bevor ich es vergesse: Das Dosenpfand hat die CDU unter
Kohl eingeführt und nicht Trittin. Auch eine Sache die die
meisten Leute nicht begreifen können und deshalb auf unsere
jetzige Regierung schimpfen. Aber es passt ja schön ins
Schema…

Wen interessiert der Dosenpfand?
Ich kaufe Augustiner-Bier in Mehrweg-Kästen und trinke ansonsten sehr viel Leitungswasser.

Grüße,

Mathias

Hi!

Es sind nicht allein die hohen Ölpreise und es ist auch
richtig daß irgendwer mit Sparsamkeit und Umweltschutz
anfangen muß. Ich sehe auch ein daß man ein erwünschtes
Verhalten (umweltschonendes Fahren, Kauf verbrauchsarmer
Autos) steuern will und muß, und die Leute lassen sich nun mal
am ehesten durch finanzielle Regelungen lenken.

Die LEute fahren zum größten Teil verhalten.
Echte Raser werden seltener.

Aber: es darf nicht so weit gehen daß man die eigene
Bevölkerung dabei in Regionen bringt, bei denen ein Auto fast
zum unbezahlbaren Luxus wird oder wo wir isoliert Umweltschutz
propagieren und bezahlen während rundum und weltweit alle
anderen nichts tun und lachen weil sie preiswert und ohne
Rücksicht mit Dreckschleudern herumfahren können.

So sieht es aus.
Kurz: Wir sind sauber,w ir haben keine Kernkraftwerke. Dafür lassen wir das die Tschechen machen. Blöd nur, dass es uns genauso betrifft, wenn die Sache schief geht und wir die Kontrolle aus der Hand gegeben haben…

Gerade die SPD - die den Kanzler stellt, und der wiederum
bestimmt die Richtlinien der Politik - vertritt (besser:
vertrat) traditionell das Klientel der „kleinen Leute“ und der
„Arbeiter“. Gut, die gesellschaftlichen Strukturen verändern
sich und heute bedarf es keiner Arbeiterpartei wie vor 100
Jahren.
Aber trotzdem muß man doch generell, und wenn es das
traditionelle Wählerklientel ist erst Recht, Mobilität
bezahlbar halten.

So ist es. Komisch, dass man hier ein paar Grünen folgt, die mit ihrem Fahrrad gemütlich um 10 zu ihrem Beamtenjob fahren, der 3 Km weg ist.

Bzgl. Dosenpfand: es mag sein daß das eine Idee von Kohl war.
Das Gesetz verabschiedet und umgesetzt hat die momentane
Regierung. Insofern verantwortet sie es. Man kann das jetzt
nicht auf die Vorgänger schieben, denn jede Regierung muß
selber verantworten was sie tut und was sie läßt.

So ist es.

Wenn man etwas für den Umweltschutz tun wollte könnte man z.
B. ein generelles Tempolimit auf den Autobahnen einführen - so
wie das fast überall bei den Nachbar-Staaten auch der Fall
ist.
Wenn man hier eine Beschränkung auf z. B. 130 km/h einführen
würde käme das der Umwelt zugute,

…was zu beweisen wäre.
Ich bezweilfe das.

man würde die Unfallzahlen
senken - mit allen positiven Folgen, z. B. weniger
Verkehrstote usw. -

auch das bezweifle ich.
Eher wenig Unfälle hängen mit überhöhter Geschw. zusammen. In der Statistik steht das nur so häufig, weil es für die Polizei einfacher ist, das ins Protokoll zu schreiben als sich mit der eigentölichen Ursache zu beschäftigen. Weiß ich aus 1. Hand von einem Polizisten.

und würde auch noch der auffallend
massiven Aggression auf Deutschlands Straßen entgegenwirken.

Dies würde eher eine Mindestgeschw. von 160 auf den linken Spuren erreichen… :wink:

Es würde nicht mal viel kosten, denn es würde reichen das
Gesetz zu verabschieden, zu verkünden - und fertig. Man
bräuchte nicht mal Schilder aufstellen weil das Limit überall
gilt.
Ein paar Fahrer BMW, Audi- und Mercedesfahrer, also Fahrer
PS-starker Autos, die einem am häufigsten als aggressive
Fahrer auffallen, würden erstmal protestieren - aber eine
große Mehrheit würde die Maßnahme sicher begrüßen und den
langfristigen Vorteil erkennen.

Ich sehe diesen Vorteil nicht wirklich.
Der Umweltpunkt wurde schon 1993 in Heilbronn entkräftet, der damalige Versuch mit 80 KM/h brachte schlicht keinen meßbaren Vorteil hinsichtlich der Luftqualität.
Das Thema Spritverbrauch ist ebensowenmig spannend, denn mein Wagen (Mercedes C220 CDI) braucht bei 130 ca. 6,3 und bei 170 ca. 6,6 Liter.
Da kann man mit Energiesparreifen schon mehr erreichen.

Mir ist schon klar - vielen anderen noch nicht, habe ich den
Eindruck - daß es unter einer CDU- oder CDU/FDP-Regierung
keineswegs besser wird, sondern wir dieselbe Politik wie jetzt
nur noch krasser bekommen werden.

Das kommt auf die Bereitschaft an, den Staat und die Schulden zurückzufahren und die Wirtschaft wirklich ankurbeln zu wollen.
Ist man dazu bereit, dürfte man schlichtweg keine Zeit mehr für unsinnige Spielchen wie Mineralölsteuererhöhung oder Tempolimits haben.

Das macht ja zu einem großen Teil auch die Enttäuschung über
dieses Land aus. Es wäre, neben vielen finanziellen Fragen,
schon mal positiv wenn hier wenigstens ein radikaler
Bürokratismus-Abbau stattfinden würde. Aber ich glaube daß das
in D nicht möglich ist…

Wohl kaum. Du forderst ja gerade schon wieder eine Regel mehr…

Grüße,

Mathias

Echt?

Benzinvernrauch von 7-8 Litern noch mehr gefreut…

Hallo, Mathias,
unter günstigen Umständen braucht meiner nur 5 Liter auf 100
km, einfach möglichst im Leerlauf rollen lassen, weit
vorausschauend fahren, grüne Welle ausnutzen, selten bremsen,
wenig Gas geben.

Naja, ich bin auf der autobahn konstant 120 Km/h im 5. Gang gefahren…
Ich hätte es natürlich mit 90 Km/h probieren können, aber das hätte mir dann zu lange gedauert.

Grüße,

Mathias

@ Thilo und Matthias
Hallo ihr beiden,

wir sind hier also zu dritt. Ich bin auch Pendler und fahre einen Kleinwagen, obwohl ich mir auch etwas deutlich Teureres leisten könnte (ca. 500 km/Woche hauptsächlich Autobahn).

Jetzt fahr mal jede Woche 1000km mit eine
Corsa 1,0i auf der Autobahn. Das ist einfach unzumutbar. Es
ist ausserdem auf Dauer gehörschädigend.

Was bedeudet eigentlich Spaß am Leben? Für manche eben nicht
mit dem Taschenrechner hinterm Lenkrad zu sitzen. Bei
permanenter Trennung von der Familie und vielen Stunden auf
der Autobahn könnte man den Leuten ja mit der
Benzinverbrauchsoptimierung einen neuen Lebensinhalt geben.

Es ist auch gegen
jede ökonomische Vernunft einen guten Wein zu trinken. Der von
Lidl aus dem Tetrapak ist da viel ökonomischer.

Es geht also um den Fahrspaß.

Der Unterhalt eines Autos ist nach der Miete/Hypothekenrate der zweitteuerste Faktor in vielen Haushalten,… Anschaffung, Benzin, Steuer, Pflege, Wartung und Reparaturen.
Der Unterhalt und das Fahren eines Autos IST teuer.
Ich gebe zu, ja ich bekenne, mit einem schwach motorisierten Kleinwagen auf der Autobahn hinter Lastwagen herzuschleichen macht keinen Spaß. Eine benzinsparende Fahrweise macht genauso wenig Spaß und ist anstrengend, weil man vorausschauend fahren und seine Fahrweise ständig überdenken muss.

Wenn jemand aber knapp bei Kasse ist und aufs Auto angewiesen ist, muss er selber entscheiden, ob ihn der Fahrspaß 100-200 € mehr im Monat wert ist.
Ich spare bei meinem Fahrzeug bedingt durch meine benzinsparende Fahrweise ca. 30-40€ im Monat Benzinkosten im Vergleich zu einer normalen Fahrweise. Und wenn sich jemand so etwas nicht geben will, sondern lieber normal oder sportlich durch die Gegend fahren will, so gönne ich es ihm vom Herzen. Er soll mir nur nicht die Ohren vollheulen, dass es so teuer ist.

Die Anpassung der Fahrweise ist ein Faktor, den der einzelne Autofahrer sofort durchführen ohne besondere Investitionen durchführen kann. Hier sind deutliche Einsparungen von 10-30% möglich. Aber dummerweise sind Verhaltensänderungen aufgrund einer bewußten Vernunftsentscheidung manchmal seeehr schwer. Da fahren manche Autofahrer lieber 5 Kilometer weiter, weil an einer Tankstelle das Benzin 3 Cents billiger ist.

Gruß
Carlos

Hallo MecFleih,

gebe Dir vollkommen recht und auch nochn Sternchen obendrauf.

Meiner Meinung nach sollten unsre Politiker ihre Autos die sie fahren selbst verhalten müssen - aus eigener Tasche Versicherungen, Steuern und Tanken bezahlen. Was meinst Du wie schnell da die Preise sinken würden?!

Mein Mann fuhr nen Jetta 2 Diesel, letztes Jahr 368 Euros Steuer, dieses Jahr 460 - die haben doch den Arsch offen.
Wir haben nen Oxikat nachgerüstet dann wirds wenigsten etwas billiger, aber trotzdem. Das is doch der Witz.
An denen die eh zuwenig Kohle haben gehts doch raus.

Aber man braucht sich doch nur umgucken, ist doch alles 1:1 umgerechnet worden.

Ich will die DM wieder!!!

Viele liebe Grüße
Yvonne (die es gottseidank noch geschafft hat vor ein paar Tagen für 1,16 zu tanken)

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Hi!

wir sind hier also zu dritt. Ich bin auch Pendler und fahre
einen Kleinwagen, obwohl ich mir auch etwas deutlich Teureres
leisten könnte (ca. 500 km/Woche hauptsächlich Autobahn).

Das ist ja auch eine freie Entscheidung.
Warum irgendwas kaufen, was man selbst eigentlich nicht will?
Viele Leute übernehmen sich mit zu großen auto nur, um dem Nachbarn zu imponieren. Das ist natürlich überflüssig. Wer jedoch Spaß an der Sache hat, soll sich einen großen Wagen kaufen. Das schafft/erhält in Deutschland 30% der Arbeitsplätze…

Jetzt fahr mal jede Woche 1000km mit eine
Corsa 1,0i auf der Autobahn. Das ist einfach unzumutbar. Es
ist ausserdem auf Dauer gehörschädigend.

Was bedeudet eigentlich Spaß am Leben? Für manche eben nicht
mit dem Taschenrechner hinterm Lenkrad zu sitzen. Bei
permanenter Trennung von der Familie und vielen Stunden auf
der Autobahn könnte man den Leuten ja mit der
Benzinverbrauchsoptimierung einen neuen Lebensinhalt geben.

Es ist auch gegen
jede ökonomische Vernunft einen guten Wein zu trinken. Der von
Lidl aus dem Tetrapak ist da viel ökonomischer.

Es geht also um den Fahrspaß.

…und um Comfort, Sicherheit und Prestige.

Der Unterhalt eines Autos ist nach der Miete/Hypothekenrate
der zweitteuerste Faktor in vielen Haushalten,… Anschaffung,
Benzin, Steuer, Pflege, Wartung und Reparaturen.
Der Unterhalt und das Fahren eines Autos IST teuer.

…was jedoch größtenteil hausgemacht ist, wie ich bereits schrieb.

Ich gebe zu, ja ich bekenne, mit einem schwach motorisierten
Kleinwagen auf der Autobahn hinter Lastwagen herzuschleichen
macht keinen Spaß. Eine benzinsparende Fahrweise macht genauso
wenig Spaß und ist anstrengend, weil man vorausschauend fahren
und seine Fahrweise ständig überdenken muss.

Richtig.
Man kann aber durchaus einigermassen clever fahren und dabei Benzin sparen und Spaß haben.
Ich fahre mit meinem Automatik-Taxi immer mit 1/3 Gas und bin so flott unterwegs. Ich gehe vor roten Ampeln rechtzeitig vom Gas, überhole im Slalom alle Penner ohne großartig zu beshcleunigen oder abzubremsen und bin somit schenll und sparsam unterwegs.
Und ich habe Spaß dabei… :wink:

Wenn jemand aber knapp bei Kasse ist und aufs Auto angewiesen
ist, muss er selber entscheiden, ob ihn der Fahrspaß 100-200 €
mehr im Monat wert ist.

Richtig. Und er braucht überhaupt erst einmal eine verlässliche Kalkulationsbasis.
Ist nun ein altes großes oder ein neues kleines Auto die bessere Wahl? Diesel oder Benziner? Euro 1,2,3 oder 4?
All das will abgewogen sein.

Ich spare bei meinem Fahrzeug bedingt durch meine
benzinsparende Fahrweise ca. 30-40€ im Monat Benzinkosten im
Vergleich zu einer normalen Fahrweise. Und wenn sich jemand so
etwas nicht geben will, sondern lieber normal oder sportlich
durch die Gegend fahren will, so gönne ich es ihm vom Herzen.
Er soll mir nur nicht die Ohren vollheulen, dass es so teuer
ist.

Ich denke, dass Benzin so oder so aktuell um ca. 70% zu teuer ist.

Die Anpassung der Fahrweise ist ein Faktor, den der einzelne
Autofahrer sofort durchführen ohne besondere Investitionen
durchführen kann. Hier sind deutliche Einsparungen von 10-30%
möglich. Aber dummerweise sind Verhaltensänderungen aufgrund
einer bewußten Vernunftsentscheidung manchmal seeehr schwer.
Da fahren manche Autofahrer lieber 5 Kilometer weiter, weil an
einer Tankstelle das Benzin 3 Cents billiger ist.

Ja, ich verstehe auch immer nicht, wie man als Nichtraucher extra nach CZ oder PL zum Tanken gondeln kann…?

Grüße,

Mathias