8. Mai: Tag der Befreiung

"Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht der 2.Weltkrieg in Europa. Ein „Tag der Befreiung“, heißt es heute. Für die vom NS-Regime Verfolgten stimmt dies sogar. Ihnen werden 56 Jahre danach täglich Fernsehberichte, Gedenkansprachen gewidmet.

Die Mehrzahl der Deutschen damals wurde hingegen allenfalls vom alliierten Bombenterror „befreit“. Zudem hatten sie genug damit zu tun, von den „Befreiern“ nicht von ihrem Leben „befreit“ zu werden – ersatzweise war auch die „Befreiung“ von Hab und Gut alltäglich. „Befreit“ wurde nach dem 8.Mai ein Drittel Deutschlands mittels von den Siegern verordneter ethnischer Säuberungen von der einheimischen Bevölkerung. Für Frauen hatten die „Befreier“ ganz andere Verwendung… Deutsche Kriegsgefangene sollten ihre „Befreiung“ teilweise erst 10 Jahre später erleben. Und nicht wenige Deutsche fanden sich flugs in den von Kommunisten übernommenen KZs wieder – unter ihnen auch solche, die bereits unter den Nazis in Buchenwald und Sachsenhausen eingesperrt waren. Deutsche wurden zu hunderttausenden als Zwangsarbeiter verschleppt. Ihnen allen, den deutschen Opfern der „Befreier“ und „Soldaten Christi“, gedenkt heutzutage niemand mehr. Keine Lobby, keine Fernsehberichte, keine Gedenkansprachen."

aus der Einleitung zu http://www.tag-der-befreiung.de

und dazu passt dann gleich…
der erste eintrag im gaestebuch auf der seite:

Am 08. Mai 2001 um 17:00:00 schrieb BR
Klasse ! Macht weiter so , ich hoffe ihr werdet viel Zuspruch finden !

http://www.front14.org/blutrausch

man achte auf die url…
gruss
khs

der erste eintrag im gaestebuch auf der seite:

Am 08. Mai 2001 um 17:00:00 schrieb BR
Klasse ! Macht weiter so , ich hoffe ihr werdet viel Zuspruch
finden !

http://www.front14.org/blutrausch

man achte auf die url…
gruss
khs

Wer da einen Zusammenhang sieht, muß wirklich beknackt sein.

Sei froh, daß Dein Vater oder sonstige Angehörige nicht in einem der beiden Weltkriege gefallen sind. Leute wie Du stellen eine Verhöhnung der Kriegsopfer dar.

Ein Opfer des Nationalsozialismus; mein Onkel:
http://members.aol.com/glasglanz/hans.htm

DIR ist ein solches Schicksal erspart geblieben - Du kannst nichts dafür, aber: Sag Danke!

Wer da einen Zusammenhang sieht, muß wirklich beknackt sein.

ich bin zumindest nicht so beknackt, dass ich so ein verquanstes geschichtsbild habe und denke, dass dieser unselige krieg die armen deutschen so gebeutelt hat. es waren einzig und allein die deutschen, die diese scheisse angefangen haben, und sie wollten immer noch den totalen krieg, als bereits das halbe land - ZU RECHT ! - in schutt und asche lag, und ich hab fast den eindruck, du haettest bei der goebbelsrede auch noch applaudiert
khs

Falsch!

unselige krieg die armen deutschen so gebeutelt hat. es waren
einzig und allein die deutschen, die diese scheisse angefangen
haben, und sie wollten immer noch den totalen krieg, als
bereits das halbe land - ZU RECHT ! - in schutt und asche lag,
und ich hab fast den eindruck, du haettest bei der
goebbelsrede auch noch applaudiert

Es waren einige Wenige mit einigen wenigen Spinnern und Grössenwahnsinnigen, die diesen Krieg anzettelten, folgend ein ganzes Volk verblendeten und es letzlich fast zu Grunde richteten und das Volk in seiner Gesamtheit noch heute dafür bluten lässt…

CIAo

der erste eintrag im gaestebuch auf der seite:

Am 08. Mai 2001 um 17:00:00 schrieb BR
Klasse ! Macht weiter so , ich hoffe ihr werdet viel Zuspruch
finden !

http://www.front14.org/blutrausch

Die NAZIS-RAUS-Floods sind aber auch nicht besser.
Ich kenne übrigens die Gruppe, die die Webseite betreibt, aus der Politikcommunity dol2day (wenn ihr auf das FUN-Logo klickt, könnt ihr euch die ja mal genauer angucken, von der FUN rate ich aber ab).
Bei der Partei FUN ist es so, dass es neben einigen Nationalliberalen und Konservativen leider auch Neo-Nazis gibt. Mehrfach wurden Rufe nach einem Verbot der Partei laut.
Die Seite ist jedenfalls viel zu einseitig, aber bedingt zu akzeptieren, da sonst auch einseitig darüber berichtet wird. Trotzdem wäre eine objektive Sichtweise angebracht gewesen. Sonst wäre es wirklich gut gewesen, so aber nicht.
Schade, dass die Partei der Community, in der er leider zu viele Links- und Rechts-Radikale - aber auch viele Demokraten - gibt, dadurch schadet.

Cya, Car

Guten Abend,

"Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der deutschen
Wehrmacht der 2.Weltkrieg in Europa. Ein „Tag der Befreiung“,
heißt es heute. Für die vom NS-Regime Verfolgten stimmt dies
sogar. Ihnen werden 56 Jahre danach täglich Fernsehberichte,
Gedenkansprachen gewidmet.

Und? Soll das schlecht sein? Daß der Millionen Opfer gedacht wird? Zu denen - ohne Frage - auch viele Deutsche gehörten, die das fraglos nicht gewollt haben.

Die Mehrzahl der Deutschen damals wurde hingegen allenfalls
vom alliierten Bombenterror „befreit“.

Von mehr nicht? Nur vom Bombenterror? Nicht auch von einem Unrechtsregime, das junge Leute wie deinen Onkel und meinen Opa sinnlos in Stalingrad und sonstwo verheizt hat? Am Ende gar seine Kinder in den Kampf schickte? Das Andersdenkende verfolgte und ermordete, aufgrund ihrer Religion, ihrer politischen Gesinnung, sexuellen Orientierung, ihrer Behinderung? Ich denke doch, nur die wenigsten Deutschen haben das, was damals abging, so gewollt - aber dennoch waren sie „allenfalls“ froh, vom Bomebenterror befreit worden zu sein (ohne Bombardements ziviler Ziele von wem auch immer gutheißen zu wollen).

Zudem hatten sie genug
damit zu tun, von den „Befreiern“ nicht von ihrem Leben
„befreit“ zu werden – ersatzweise war auch die „Befreiung“ von
Hab und Gut alltäglich.

Die Tötung von Zivilisten ist niemals zu rechtfertigen, egal von wem und mit welcher Ideologie. Wobei hier wohl insbesondere der Osten deutschlands zu leiden hatte. Die Befreiung von Hab und Gut ist leider in Kriegszeiten wohl „normal“, oder? Abgesehen davon: wie haben die Deutschen sich in besetzten Gebieten zuvor verhalten? Es soll Deutsche gegeben haben, die nicht zuletzt deswegen vor den Russen flüchteten, weil sie wußten was dort passiert war. Nochmal zur Klarstellung: ich will damit nicht die Taten der Alliierten gutheißen.

„Befreit“ wurde nach dem 8.Mai ein
Drittel Deutschlands mittels von den Siegern verordneter
ethnischer Säuberungen von der einheimischen Bevölkerung.

Genau der Teil Deutschlands war es, der nahezu alleine für das Dritte Reich haften mußte. Ohne Frage ist vor allem dort viel Unrecht geschehen.

Für Frauen hatten die „Befreier“ ganz andere Verwendung…

Leider zu oft totgeschwiegen…

Deutsche Kriegsgefangene sollten ihre „Befreiung“ teilweise
erst 10 Jahre später erleben.

Auch das leider ein Faktum - vor allem für jene, die das Pech hatten in die Hände der Russen zu gelangen. Gleichzeitig muss man aber auch hinterfragen, wie viele russische Kriegsgefangene in Deutschland waren, wie sie behandelt wurden, wann sie zurück kehren sollten (ohne anderes gutzuheißen). Mein anderer Opa kehrte 1948 aus Frankreich zurück.

Und nicht wenige Deutsche fanden
sich flugs in den von Kommunisten übernommenen KZs wieder –
unter ihnen auch solche, die bereits unter den Nazis in
Buchenwald und Sachsenhausen eingesperrt waren. Deutsche
wurden zu hunderttausenden als Zwangsarbeiter verschleppt.

Wie oben - die Fahne hatte sich gedreht. Der kleine Mann war wieder der Beschissene.

Ihnen allen, den deutschen Opfern der „Befreier“ und „Soldaten
Christi“, gedenkt heutzutage niemand mehr. Keine Lobby, keine
Fernsehberichte, keine Gedenkansprachen."

Gedenkt niemand mehr? Was ist mit den Soldatenfriedhöfen, sind sie nicht anerkannt? Was ist mit dem Grabmal des unbekannten Soldaten? War Bush nicht sogar in Bitburg? Gab und gibt es keine Entschädigung für Vertriebene, auch wenn diese sicher eher symbolisch war?

Einseitigkeit der einen Seite wird leider durch Einsichtigkeit der anderen Seite nicht besser.
Ich bin froh, nicht unter einem solchen Regime geboren worden zu sein. Auch wenn es mich um ein Riesenerbe gebracht hat, da meine Großeltern flüchten mussten aus Pommern. Die Privilegien, die wir im Westen seitdem hatten, sind ein zu hohes Gut.
Und so simpel es auch klingt: Wer Wind sät, darf sich nie wundern, wenn er Sturm erntet.

MfG Claus

yep

Es waren einige Wenige mit einigen wenigen Spinnern und
Grössenwahnsinnigen, die diesen Krieg anzettelten, folgend ein
ganzes Volk verblendeten und es letzlich fast zu Grunde
richteten und das Volk in seiner Gesamtheit noch heute dafür
bluten lässt…

mit der aussage bist du das typische beispiel von geschichtsverblendung, von denen es leider schon viele - viel zu viele - gibt!
frag doch mal deine oma, den opa und andere altvorderen ( wenn du keinen serioesen geschichtsbuechern glaubst ) : neeeeiiinnnn, den krieg wollte keiner, zumindest so wie er gelaufen ist…
aber bis 1941war das schon geil, wie der fuehrer in paris war und dem iwan kurz vor moskau ordentlich eingeheizt wurde. und die menschen haben sich die kriegsberichte im radio mit der gleichen intensitaet angehoert, wie die reportage aus dem wankdorf-stadion 1954…
und vergiss nicht, dass die nazis 1933 demokratisch - also durch volkes wille - an die macht kamen, und vergiss auch nicht, dass a.h. in „mein kampf“ bereits ueber 10 jahre vorher seine ziel genau beschrieben hat!!
und wenn du das nachpruefst, anerkennst und verarbeitest, dann tust du mir leid, dass du zu obigen schlussfolgerungen kommst.
khs

Danke Claus
du hast es geschafft, sachlich das auszudruecken, was ich emotional verbreitete. ich stimme dir fast identisch zu, und werde mich zu diesem thread daher nicht weiter aeussern, vor allem nicht, wenn aus der rechten ecke geschichtliche halbwahrheiten oder falsche interpretationen kommen.
herzlichen gruss
kuddel

Es waren einige Wenige mit einigen wenigen Spinnern und
Grössenwahnsinnigen, die diesen Krieg anzettelten, folgend ein
ganzes Volk verblendeten und es letzlich fast zu Grunde
richteten und das Volk in seiner Gesamtheit noch heute dafür
bluten lässt…

CIAo

Genau wie heute. Ist jemanden schon mal aufgefallen, wie wir durch die Medien manipuliert werden? Da werden doch wie damals nur Halbwahrheiten erzählt. Kriege werden nicht vom Volk geführt (außer Bürgerkriege). Einzig und allein durch geschickte manipulation ist es soweit gekommen. Schaut man sich die Geschichte richtig an, sieht man auch warum. Stagnierende Wirtschaft, Arbeitslosigkeit, der ideale Nährboden. Und H. hat das erreicht, was er versprochen hatte, er beseitigte die Arbeitslosigkeit und brachte die Wirtschaft zu Aufschwung. Kein Wunder, daß alle so blind und verblendet hinter ihm standen.

Ich wage es sogar zu behaupten, heute ist es nicht anders als damals. Gezielte Manipulation ist alles. Weiss schon, was wirklich hinter den Nachrichten steht. Einerseits werden durch Halbwahrheiten die Neos in ihrer Denkweise bestärkt, andererseits werden durch galsche Tatsachen Unschuldige Bürger vorverurteilt. Wir alle kennen die Nachrichten, wo ein türkisches Haus gebrannt hat. Der erste Schrei war: Faschisten. Ein wenig näher hingeschaut, stellte man fest, daß der gute Mann im Bett geraucht hat. Soso.
In einer anderen Stadt werden unschuldige Bürger beschuldigt, ein Kind ertränkt zu haben. Durch die Medien hochgespielt, hieß es erst mal Faschisten waren das, da ja der Kleine halbdeutscher Herkunft war. Näher hingeschaut, stellte sich auch dies als Lüge raus. Kein Wort der Reue von Seitens der Medien, aber neue Hetze, die die Neos wieder einmal in ihrem Glauben bestärkten.
Haben wir da nicht alle den Rechten ein wenig Recht gegeben? Man kann Nachrichten so sauber filtern, daß man ein ganzen Volk gezielt lenken kann und sowas ist damals auch passiert.

Man sollte genau nachdenkn, ob man nicht in irgendeiner Weise auch manipuliert wurde. Heutzutage kann keiner mehr wirklich eine eigene, objektive Meinung haben. Dazu fehlen meistens die Hintergründe und die andere Seite der Information. Der Film Matrix hatt da nicht ganz unrecht.

Beth

Hi Karl Heinz

und vergiss nicht, dass die nazis 1933 demokratisch - also
durch volkes wille - an die macht kamen,

Hm, gewählt wurde doch im Jahre 32 und da bekam die NSDAP „nur“ 30% der Stimmen, war aber die stärkste Partei und keine der anderen demokratisch gewählten Parteien hat sich ernsthaft gewehrt, die Konservativen haben sie sogar unterstüzt. Hitler wurde dann im Jahre 33 nach langwierigen Verhandlungen und Intrigen zum Reichskanzler ernannt.

und wenn du das nachpruefst, anerkennst und verarbeitest, dann
tust du mir leid, dass du zu obigen schlussfolgerungen kommst.

Ich denke, daß Du und Reiko beide in gewisser Weise recht habt.
Das Volk wollte den Krieg und war begeistert, aber ich glaube, daß das zum größten Teil der Propagandamaschinerie der Nazis zuzuschreiben war.

Gruß
Edith

nur ein paar unsortierte Anmerkungen…
Hallo Beobachterin,

ich finde Claus hat es ziemlich auf den Punkt gebracht.

In meiner Familie sind allein väterlicherseits nicht nur mein Großvater im Krieg getötet worden ( er war 23!), sondern auch drei seiner Brüder und eine Schwester. Von 7 Kindern sind 5 im Zweiten Weltkrieg umgekommen.
Da war dann einfach Erleichterung da, über das Ende des Tötens. Mehr nicht. Sicher kein Gefühl der „Befreiung“. Aber Erleichterung.

Zumindest in meiner Familie war das eine recht differenzierte Sache mit der Begeisterung für den Krieg. Mein Urgroßvater, überhaupt die gesamte Generation (meiner Familie), die in den 30er eben schon die Älteren waren, standen Hitler eher skeptisch gegenüber. Mein Ur-Großvater als Katholik sowieso.
Die jungen, meine Großelterngeneration sind voll geprägt worden, von der Prppaganda-Maschinerie Hitlers. Das fing ja nicht bei Zeitungen an. Das war ja einfach überall. Die wollten den Krieg! Betrachtet man die Kriegsführung im Osten, kann man zumindest nachvollziehen (nicht verstehen oder akzeptieren!!), warum hier dann solche Rachegelüste ausgelebt wurden, als es den Deutschen an den Kragen ging.

Frauen hatten die „Befreier“ ganz andere Verwendung…

„Frauen als Kriegsbeute“- ein Phänomen, dass es leider in jedem Krieg gibt. Aber es ist sicher richtig, dass die Vergewaltigungsopfer sich nicht befreit fühlten.

Übrigends. Nicht nur die Russen haben vergewaltigt, sondern ganz massiv auch die Franzosen! Ein Bekannter von mir hat versucht, hierüber einen Dokumentarfilm zu drehen. Bis heute hat sich nicht eine einzige Frau gefunden (in der Gegend um Freiburg), die bereit gewesen wäre heute(1999/2000 war das)vor der Kamera oder überhaupt gegenüber einem Filmautor darüber zu reden.

Deutsche Kriegsgefangene sollten ihre „Befreiung“ teilweise
erst 10 Jahre später erleben.

Der grösste Teil der Kriegsgefangenen war schon 1945/46 wieder in Deutschland.

Und nicht wenige Deutsche fanden

sich flugs in den von Kommunisten übernommenen KZs wieder –
unter ihnen auch solche, die bereits unter den Nazis in
Buchenwald und Sachsenhausen eingesperrt waren. Deutsche
wurden zu hunderttausenden als Zwangsarbeiter verschleppt.
Ihnen allen, den deutschen Opfern der „Befreier“ und „Soldaten
Christi“, gedenkt heutzutage niemand mehr. Keine Lobby, keine
Fernsehberichte, keine Gedenkansprachen."

Es wurde schon darauf hingewiesen, dass es die Kriegsgräber gibt. Gerade im Zusammenhang mit der deutsch-französichen Freundschaft war ich deshalb schon des öftere auf diesen Friedhöfen.

Alles im allem ist der Tag der Befreiung vielleicht nicht am gleichen Tag als Tag der Befreiung empfunden worden. Aber als Tag, der in der Geschichte als Tag der Befreiung gelten kann. Er ist ein Symbol für das Ende der deutschen Gewaltherrschaft in Europa und ein Symbol für das Ende Nazideutschlands und den Beginn der ersten funktionierenden Demokratie auf deutschen Boden.

Für Westdeutsche zumindest. Und diese Einschränkung würde dann auch ich machen wollen. Ich will die DDR und das osteuropäische Blockstaaten-System der UdSSR nicht auf die gleiche Stufe stellen, wie das, was Nazideutschland in diesen Ländern verbrochen hat. Aber mit Freiheit hatte es auf jedenfall auch nicht viel zu tun. Mal von den Millionen Menschen, die auf der Landkarte hin und hergeschoben wurden ganz abgesehen!

Beste Grüße,

Barbara

…sieht man sich an, was auch den ehemaligen Nazi-Grössen in der BRD wurde und sich damit zeigte, dass sich Unrecht doch lohnt, war es sicherlich keine Befreiung. Nennen wir es eher eine Umverteilung, denn gelitten und „befreit“ hat zum allergrössten Teil die Bevölkerung.
   Schaue ich mir dazu noch die heutige „Zurückhaltung“ der Industrie in Sachen Zwangsarbeiter-Zahlungen an, dann kocht es in mir. Wahrlich, da muss man ja stolz sein…

Marco

…besonders, wemnn ich sehe, wie aus einer Wiedergutmachung ein Perpetuum Mobile gemacht wird!
Grüße
Raimund

Guten Abend,

"Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der deutschen
Wehrmacht der 2.Weltkrieg in Europa. Ein „Tag der Befreiung“,
heißt es heute. Für die vom NS-Regime Verfolgten stimmt dies
sogar. Ihnen werden 56 Jahre danach täglich Fernsehberichte,
Gedenkansprachen gewidmet.

Und? Soll das schlecht sein? Daß der Millionen Opfer gedacht
wird? Zu denen - ohne Frage - auch viele Deutsche gehörten,
die das fraglos nicht gewollt haben.

Hallo Claus,

ich stimme allem von Dir Gesagtem zu.

Ich habe die Seite „Tag des Erinnerns“ nicht gemacht, und in der Tat hebt sie sich ja ein wenig von den vielen „antifaschisten“ Seiten im Internet ab, in denen man ungestraft zu Gewalt und Anarchie aufrufen darf.

Was ich aber merkwürdig finde, ist, daß inzwischen mit der Faschistenkeule die sonderbarsten Forderungen in Deutschland durchgesetzt werden sollen und daß immer neue Denkmäler für immer andere Opfer der Gewaltherrschaft errichtet werden sollen, aber daß es unpopulär geworden ist (?) der eigenen Opfer des Weltkriegs zu erinnern.

http://f24.parsimony.net/forum60488/messages/1652.htm