Hallo,
Herr BB ist Arzt, schon lange Rentner und da er nicht mehr so kann wie zu Jugendzeiten sehr viel mit dem Auto unterwegs. Ob oder Verkehrsverstöße durch ihn bekannt sind, weiß ich nicht. Herr BB bekommt ein Schreiben wo er erst einmal 32.-Euro zahlen soll und sich mit einer Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit bereit erklären soll. Weiter wird angeordnet, dass er sich zu einer Führerscheinfprüfung bei einer Fahrschule melden soll, die ca. 5oo Eu kostet. Gibt es denn schon tatsächlich Gesetze durch die die Fahrtüchtigkeit älterer Menschen geprüft werden kann, oder handelt es sich um Bundeslandspezifische Verordnungen? Wenn Jemand Verkehrstechnisch auffällt finde ich das persönlich ok, wenn er überprüft wird, aber auf der anderen Seite hat doch heute zu Tage kein Rentner mehr eine Chance die Fahrprüfung nach heutigen Kriterien zu bestehen! Wie sollen sich denn bitte diese Menschen die eh schon gehandicapt sind durch unsere Umwelt bewegen? Stehe dem Ganzen mit sehr gemischten Gefühlen gegen über.
Was denkt ihr darüber oder wer weiss mehr?
Herr BB ist Arzt, schon lange Rentner und da er nicht mehr so
kann wie zu Jugendzeiten sehr viel mit dem Auto unterwegs. Ob
oder Verkehrsverstöße durch ihn bekannt sind, weiß ich nicht.
das wäre ja nicht ganz unwichtig.
älterer Menschen geprüft werden kann, oder handelt es sich um
Bundeslandspezifische Verordnungen? Wenn Jemand
Verkehrstechnisch auffällt finde ich das persönlich ok, wenn
er überprüft wird, aber auf der anderen Seite hat doch heute
zu Tage kein Rentner mehr eine Chance die Fahrprüfung nach
heutigen Kriterien zu bestehen! Wie sollen sich denn bitte
diese Menschen die eh schon gehandicapt sind durch unsere
Umwelt bewegen? Stehe dem Ganzen mit sehr gemischten Gefühlen
gegen über.
Hm, sollen diese Menschen im Sinne der freien Beweglichkeit lieber andere Menschen gefährden? Einer solchen Einstellung stünde ich dann wieder mit gemischten Gefühlen gegenüber.
Was denkt ihr darüber oder wer weiss mehr?
Tja, ohne zu wissen, was da wirklich der Anlaß des theoretischen Schreibens war, kann man da nicht viel mehr zu sagen.
Herr BB ist Arzt, schon lange Rentner und da er nicht mehr so
kann wie zu Jugendzeiten sehr viel mit dem Auto unterwegs. Ob
oder Verkehrsverstöße durch ihn bekannt sind, weiß ich nicht.
Wohl eher ja, denn in Deutschland gibt es sonst so was nur selten.
Herr BB bekommt ein Schreiben wo er erst einmal 32.-Euro
zahlen soll und sich mit einer Überprüfung seiner
Fahrtüchtigkeit bereit erklären soll. Weiter wird angeordnet,
dass er sich zu einer Führerscheinfprüfung bei einer
Fahrschule melden soll, die ca. 5oo Eu kostet. Gibt es denn
schon tatsächlich Gesetze durch die die Fahrtüchtigkeit
älterer Menschen geprüft werden kann, oder handelt es sich um
Bundeslandspezifische Verordnungen? Wenn Jemand
Verkehrstechnisch auffällt finde ich das persönlich ok, wenn
er überprüft wird, aber auf der anderen Seite hat doch heute
zu Tage kein Rentner mehr eine Chance die Fahrprüfung nach
heutigen Kriterien zu bestehen! Wie sollen sich denn bitte
diese Menschen die eh schon gehandicapt sind durch unsere
Umwelt bewegen? Stehe dem Ganzen mit sehr gemischten Gefühlen
gegen über.
Was denkt ihr darüber oder wer weiss mehr?
Ich finde den Führerschein auf Lebenszeit viel bedenklicher und sehe dass das in anderen Ländern (z.B. Schweiz und Finnland) schon lange gang und gebe ist, dass man in regelmässigen Abständen nachweisen muss, ob man noch fit genug ist ein Kfz zu führen - zum Schutz der Allgemeinheit.
Fakt ist, dass 20% aller getesteten Personen an der ETH Zürich durch diese Tests durchfallen.
ein paar wichtige Details fehlen in dem Sachverhalt:
Von wem kommt das Schreiben? Enthält es einen Hinweis auf Rechtsgrundlagen, Rechtsmittelbelehrung etc.? Falls es von einer Behörde kommt: Existiert diese Behörde? (z.B. „Straßensicherheitsamt des Landkreises“ existiert nicht; „Fahrerlaubnis-Überprüfungsstelle“ existiert auch nicht usw.) Immerhin finde ich es bemerkenswert, dass eine (vorgebliche?) Behörde anordnet, zu einer bestimmten Fahrschule zu gehen.
Man kann mit gut selektierten Adressen (die kosten Geld) ganz spannende Mailing-Aktionen machen (die bringen unter Umständen viel Geld)…
Auch wenn das vom Ansatz her natürlich richtig ist - hat der Herr tatsächlich so wenig Zeit, dass er immer noch mit dem Auto unterwegs sein muss? - kann sich dahinter ein Bluff verbergen.
Nehme mal an, Herr BB hat ein Schreiben von der Führerscheinstelle bekommen. Die Führerscheinstelle will von Herrn BB den Nachweis das er noch in der Lage ist ein Auto sicher auf der Straßen zu führen. Den Nachweis verlangt die Führerscheinstelle wenn etwas bekannt wurde was die Tauglichkeit in Frage stellt. Und wenn es nur ein Denunziant aus der Nachbarschaft war. Gegen diese Aufforderung gibt es normalerweise keine Einspruchsmöglichkeit.
Fahrschulen können und dürfen das nicht machen. Also geht es darum erst einmal in Erfahrung zu bringen, welche Zweifel vorhanden sind. Körperliche Mängel oder Geistige Mängel, oder auch beides was bei 500€ naheliegt. Danach kann dann erst gesagt werden, wo der gute Herr BB sich hinwenden muss.
Ich finde den Führerschein auf Lebenszeit viel bedenklicher
und sehe dass das in anderen Ländern (z.B. Schweiz und
Finnland) schon lange gang und gebe ist, dass man in
regelmässigen Abständen nachweisen muss, ob man noch fit genug
ist ein Kfz zu führen - zum Schutz der Allgemeinheit.
Fakt ist, dass 20% aller getesteten Personen an der ETH Zürich
durch diese Tests durchfallen.
Gruss Ivo
Hallo Ivo,
grundsätzlich gebe ich dir recht,
wie stehen diese 20% im Verhältnis zu den Führerscheinanwärtern? Wie hoch ist da die Durchfallquote?
Man kann von einem jahrzehntelang fahrenden Autofahrer nicht verlangen, stand-by auszurechnen, wie lang z.B. der Bremsweg bei x-Geschwindigkeit ist (wobei es da auch m.M. nach auf das Gewicht des Fahrzeugs ankommt), solche theoretischen Fragen werden durch die Fahrpraxis sicher aufgewogen.
Aber grundsätzlich: Fahrtauglichkeit aufgrund von Hör- und Sehprüfungen, ggf. noch Reaktionsfähigkeit, okey.
Gruß
Fritz
Hallo, es wurde nicht angeordnet zu einer bestimmten Fahrschule zu gehen, das Schreiben kam von einem öffentlichem Amt wie mir bisher mitgeteilt wurde
Auch wurde mir von verschiedenen Seiten mitgeteilt, dass der Fahrer eine heftige Schlaftablette ist, wo es passieren kann, dass Hupen tüten, weil der Mensch nicht mehr weiss wo er ist oder was er tun soll!
Ehrlich gesagt, wenn mir so ein Mensch im Straßenverkehr begegnen sollte würde ich ebenso handeln!
Auch wenn man anderer Meinung ist, kann man sich belehren lassen!
Johanna-Leonie
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