Da es sich gerade wieder häuft, will ich euch, liebe Sprachliebhaber/innen, einige neue Beobachtungen vorlegen.
Selbstverständlich in Fragen gekleidet!
Was will eine Friseur erreichen, der seinen Friseursalon in „Badenhair“ umbenennt? Ob er die Haare badet statt wäscht?
Im Supermarkteck hier um die Ecke gab es eine Dönerbude. Diese wurde von einem Deutschen übernommen und er hat sie sehr rasch in eine Würstchenbude umgewandelt. Dagegen ist nichts zu sagen.
Nun hat er auch noch eine Gulaschkanone aufgestellt.
Und jetzt bietet er „Kanonenfutter“ an.
Was will eine Friseur erreichen, der seinen Friseursalon in
„Badenhair“ umbenennt? Ob er die Haare badet statt wäscht?
Nachdem Friseure in letzter Zeit bei der Namensgebung ihrer Läden wahnsinnig witzig sein wollen (ja, es grassiert!), behaupte ich mal so ins Blaue:
Der Laden ist im Badischen, gell!?
Wer weiß, vielleicht sind die Badener besonders kreativ - in Freiburg gibt es auf jeden Fall noch ein ‚Hairzblut‘ zu bestaunen. Welche Assoziationen das wohl bei möglichen Kunden zu wecken vermag?!
An die etwas ältere Kundschaft scheint sich das Geschäft ‚Hairhunters‘ am selben Orte zu wenden…
vielen dank für deine anregungen.
ich frage mich meinerseits, was reisebüros dazu bringt, sich „atlantis“ zu nennen. ich betrete selbiges nie, da ich angst habe, es ginge unter.
wir haben einen Haarkünstler essen Laden „Starke Haare“ heißt.
Allerdings lautet der Name des Herrn auch „Starke“
Dann gas mal einen Laden, der hieß Haarspalterei