hat von euch schon jemand den neuen Roman von Andreas Eschbach gelesen „Eine Billion Dollar“? Wobei wirklich eine deutsche Billion gemeint ist, also Eintausen Milliarden Dollar.
Kurz der Inhalt: Ein Kaufmann aus Florenz legt im 16. Jahrhundert Geld auf einem Sparkonto an und verfuegt, dass der juengste maennlich Nachkomme im 20.Jahrhundert dieses Geld mit Zins und Zinseszins erben soll, „um der Menschheit die Zukunft zurueckzugeben“. Das Erbe belaeuft sich fuer den Romanhelden auf mehr oder weniger ungefaehr eine Billion Dollar. Und die nicht etwa als Firmenbeteiligungen, Aktion oder sonstwas, sonder als reale Einlagen auf zig-verschiedenen Bankkonten.
Als kleiner „Gag“ ist die Numerierung des Buches nicht wie ueblich beginnend mit 1, 2, 3 usw. ausgefuehrt, sondern beginnt mit 1.000.000.000 $, 2.000.000.000 $ usw. wobei bei verschiedenen Betraegen Beispiele dieses Betrages stehen, „Bruttosozialprodukt von Bolivien 1996“ oder so.
Im Nachwort bedankt sich Herr Eschbach wie ueblich bei einigen Personen. Unter anderem bedankt er sich auch bei einem Freund (dessen Name mir jetzt nicht einfaellt), dass der Roman so anfaengt wie er anfaengt, und darum etwas ueber 100 Seiten nicht veroeffentlicht wurden. Ca. 120 Seiten fehlen dem Roman also, um 1000 Seiten und somit 1.000.000.000.000 $ zu umfassen.
So und nun die Frage! Glaubt ihr, man kann einen Autor dazu bewegen, die unveroeffentlichten Seiten eines Romanes doch irgendwie „herauszuruecken“? Ich denke mal, die Seiten wurden ja nicht einfach weggelassen, sonder der Anfang des Buches wurde ja dann auch anders gestaltet, oder?
hat von euch schon jemand den neuen Roman von Andreas Eschbach
gelesen „Eine Billion Dollar“? Wobei wirklich eine deutsche
Billion gemeint ist, also Eintausen Milliarden Dollar.
Glaubt ihr, man kann einen Autor dazu
bewegen, die unveroeffentlichten Seiten eines Romanes doch
irgendwie „herauszuruecken“? Ich denke mal, die Seiten wurden
ja nicht einfach weggelassen, sonder der Anfang des Buches
wurde ja dann auch anders gestaltet, oder?
warum fragst Du Andreas Eschbach nicht selbst?
Er hat eine homepage
Glaubt ihr, man kann einen Autor dazu
bewegen, die unveroeffentlichten Seiten eines Romanes doch
irgendwie „herauszuruecken“?
nö, der autor wird sich hüten! es sei denn, du hättest einen verlag und würdest ihm ein lukratives abgebot machen können, damit er dir die publikationsrechte über die ungekürzte ausgabe überläßt.
die rechte an der ungekürzten ausgabe gehören ihm nach wie vor ganz allein, und nicht dem lübbe verlag, der jetzt die „billion dollar“ verlegt. eschbach würde also einen kompletten buchtitel bzw. das honorar für einen solchen verschenken, wenn er dir die seiten jetzt einfach mailt, faxt oder sonstwie zugänglich macht.
und warum sollte er das tun?
hat von euch schon jemand den neuen Roman von Andreas Eschbach
gelesen „Eine Billion Dollar“? Wobei wirklich eine deutsche
Billion gemeint ist, also Eintausen Milliarden Dollar.
yep, ist mir nach einigem Suchen im Netz auch klargeworden
ich kürze Deine Frage mal aufs Wesentliche:
Glaubt ihr, man kann einen Autor dazu
bewegen, die unveroeffentlichten Seiten eines Romanes doch
irgendwie „herauszuruecken“? Ich denke mal, die Seiten wurden
ja nicht einfach weggelassen, sonder der Anfang des Buches
wurde ja dann auch anders gestaltet, oder?
warum fragst Du Andreas Eschbach nicht selbst?
Er hat eine homepage
Glaubt ihr, man kann einen Autor dazu
bewegen, die unveroeffentlichten Seiten eines Romanes doch
irgendwie „herauszuruecken“?
nö, der autor wird sich hüten! es sei denn, du hättest einen
verlag und würdest ihm ein lukratives abgebot machen können,
damit er dir die publikationsrechte über die ungekürzte
ausgabe überläßt.
die rechte an der ungekürzten ausgabe gehören ihm nach
wie vor ganz allein, und nicht dem lübbe verlag, der jetzt die
„billion dollar“ verlegt. eschbach würde also einen kompletten
buchtitel bzw. das honorar für einen solchen verschenken, wenn
er dir die seiten jetzt einfach mailt, faxt oder sonstwie
zugänglich macht.
und warum sollte er das tun?
Weil’s mich interessiert?? Nein, im Ernst, das hab ich mir natuerlich auch schon ueberlegt. Dass er dadurch sein Honorar einbuesst ist mir nach einer Nacht des Ueberschlafens auch klargeworden.
Naja, dann werde ich halt in der Ungewissheit weiterleben muessen…