liebe w-w-wler, mein kleiner Enkel ist bald 4 Monate alt. Farge, wann beginnt man die Nahrung umzustellen? … und was füttert man dann?
kochen oder Fertignahrung (Hipp, Alete, Nestle???. Die Mama verläßt sich ganz auf die Hebamme, die ab dem 6. Monat eine Umstellung empfiehlt. Aber mit so einer dünnen Milchsuppe kann doch kein Mann daraus werden. …oder?? Gruß und happy Weekend Berndt
Laßt euch Zeit…!!
Ich habe gehört, zu frühes zufüttern fördert Allergien.
Aber du bekommst sicher noch eine Menge fundierte Antworten.
LG. C.
Hallo Berndt,
es reicht voll und ganz aus ein Kind 6 Monate sogar bis zu einem Jahr nur zu stillen. Die Muttermilch ist da ausreichend gehaltvoll und passt sich sogar den Bedürfnissen in ihrer Zusammensetzung denen des Kindes an.
Normaler Weise wollen die Kleinen so ab dem 6ten Monat ganz von sich aus bei den Großen mit essen. Das ist dann auch der Zeitpunkt, wo man anfängt ihnen was zu geben. Natürlich nicht gleich ein Steak, sondern man fängt mit leicht verdaulichen Sachen an.
Es gibt dabei zwei gängige Konzepte:
Das eine: Man fängt mit gekochen Möhren/Kürbis o.ä. an und erweitert dann den Speiseplan jede Woche um ein weiteres Gemüse/Obst. Das soll angeblich helfen Allergien vorzubeugen.
Das zweite Konzept - überall angewendet außer in BRD: Beikost nach bedarf. Da fängt man an dem Kind sobald es Interesse zeigt auch alle möglichen anderen Dinge in die Hand zu geben wie Faustgroße Äpfel, Birnen, Kolrabi, Möhre am Stück. Die Kleinen können auch ohne Zähne dran raspeln und schmecken. Das Konzept haben wir angewendet und hatten dann ein Kind, welches ganz ohne Gläschen auskam (fand es ekelig) und gleich bei uns zwar nur mild gewürzt mit gegessen hat. Google mal nach dem Stichwort „Beikost nach Bedarf“ da wirst Du einiges finden.
Generell braucht man den ganzen industriellen Mist nicht - es spart wahnsinnig Geld, wenn man einfach was vom normalen Essen abtrennt und püriert oder in die Konsistenz versetzt, welche gerade beim Kind angesagt ist. Zudem hat man eine Kontrolle was wirklich im Essen enthalten ist, denn auch Alete und Co mischen Sachen bei, wo man sich fragt, ob noch alles in Ordnung ist - Zwiebeln in Anfangsnahrung…
Diskutiere mal beide Konzepte mit Deiner Tochter - Mütter sind da manchmal recht eigen - man will ja alles richtig machen!!! GErade wenn ihr Allergien in der Familie habt, sollte man da schauen was nicht gefüttert wird. Nüsse und Erdbeeren sollten erst ab em 12ten Monat gegeben werden.
Süßigkeiten brauchen Kinder nicht, auch wenn Omas und Opas dazu neigen gerne was zu geben - heb Dir das für nächstes Jahr auf, da stehen Gummibärchen und Co ganz hoch im Kurs. Wir haben da eine Vereinbarung für alle gefunden - morgens kommt was in ein Döschen rein - aus dem können Tagesmutter/Kindergarten/Babysitter was geben und wenn Dose leer, dann reicht es auch mit Süßigkeiten. Liegen bei uns zum Kaffee Süßes und Tauben nebeneinander werden aktuell sogar die Trauben bevorzugt. Daher bieten wir zum 4Uhr-Kakao immer Obst und Joghurt mit an, genauso wie zum Frühstück - aber das erst ab dem 12 Monat :o)
Wir haben einen Jungen - hoch mobil und quierlig - größer als der gleichaltrige Durchschnitt- kerngesund - der ist einfach so gewachsen mit Muttermilch und normalen Essen ab de 6ten Monat :o)
Wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Enkel!
Alexandra
Hallo,
Aber mit so einer dünnen Milchsuppe kann
doch kein Mann daraus werden. …oder??
Doch kann er.
Umstellung ab dem 6. Monat ist ausreichend. Die Kleinen melden sich, wenn ihnen die „dünne Milchsuppe“ nicht mehr reicht.
Ob Gläschen oder selbst kochen ist ansichtssache. Meine Kids haben die Gläschen verweigert. Mir blieb also nichts anderes übrig als selbst zu kochen. Kartoffeln und einiges an Gemüse habe ich selbst angebaut bzw vom Bauern geholt. Obst haben meine beiden aus den Gläschen akzeptiert, aber auch das habe ich zum größten Teil selbst gekocht, bzw als sie größer waren dann auch roh gegeben.
Zusätzlich zu Kartoffeln und nach und nach die eine oder andere Gemüsesorte habe ich Fleisch in Gläschen gekauft. Sobald sie auch kleine Bröckchen kauen und schlucken konnten habe ich auch das Fleisch selbst gekocht (nicht gebraten), hauptsächlich Huhn und Rind. Ab und zu gab es auch gedünsteten Fisch.
Gekocht habe ich sehr lange ohne Salz, ich weiß leider nicht mehr, ab wann ich mit wenig Salz begonnen habe.
Meine beiden sind trotz „Milchsuppe“ bis zum 6. Monat groß geworden
)
Alles Gute euch
Gruß
Kati
Aus so einer dünnen Milchsuppe bist du ein starker Mann geworden.
Früher hat man die Kinder alles gestillt und es sind alle groß geworden. Mich nervt es immer, wenn die Leute denken stillen reiche nicht aus und sei nicht nahrhaft für die Kinder. Es ist das absolut BESTE für ein Kind gestillt zu werden.
Ich selber habe sechs Monate voll gestillt und dann, weil mein Kleiner es wollte, ihm gelegentlich mal was Festes dazu gegeben. Das hat sich dann so nach und nach umgestellt. Er ist jetzt ein Jahr alt und ich stille abends immer noch!
Wie kommst du nur auf die Idee mit Muttermilch könnte nichts aus dem Kind werden? Das erkläre mir mal!
Ach ja und die Kleinen brauchen auch nicht mit 4 Monaten schon Fleisch. Wir selber essen fleischlos und bei abwechslungsreicher Ernährung (wie sie alle haben sollten) fehlt es dem Kind an nichts.
Gruß Lulea
Hi,
die „dünne Milchsuppe“ (warum eigentlich so abfällig?) ist das Beste, was deinem Enkel passieren kann, und das mindestens bis zum vollen 6. Monat. Da hat die Hebamme ganz recht.
Ich finde, man sollte sich dabei auch aufs Kind verlassen - die zeigen schon, wenn sie Beikost haben wollen. Wir haben z.B. jetzt kurz vor dem 6. Monat langsam angefangen.
Wenn du dich genau informieren willst, dann lass dir (kostenfrei) die Broschüren dazu kommen, z.B. vom Land Baden-Württemberg, die sind ziemlich ausführlich und gut erklärt:
http://www.kindergesundheit-info.de/1169.0.html?&cHa…
Da findest du Erklärungen, warum Muttermilch das Beste für Säuglinge ist, wann und wie mit der Beikost begonnen werden kann und ein paar Rezepte.
Gruß
Cess
Wir selber essen fleischlos und bei
abwechslungsreicher Ernährung (wie sie alle haben sollten)
fehlt es dem Kind an nichts.
Du weisst abert schon dass das im alte rnicht gesund ist, oder=
Im Alter?
Wie meinen?
Warum denken immer alle, Fleisch muss sein?
Sag mir mal warum ich Fleisch essen muss? Oder mein Kind. Wir essen viel zu viel Fleisch. Beobachte mal was du den Tag über an Fleisch isst. Dazu zählt auch die Salami auf der Pizza, oder der Fleischsalat.
Gruß Lulea
Ich esse keine Wurst…nur richtiges FLeisch, meint Steak, Schitzel, Braten
Die ganzen tierischen Eiweisse, so kannst du nie Muskeln aufbaun und / oder richtig Kraft und Reservenein lagern,
Und pizza mag ich auch nicht, und sag mir mal einen grund warum man kein fleisch essen sollte
FRESSEN ODER GEFRESSEN WERDEN, das war schon immer so, stell dir mal vor unsere Vorfahre hätten sich mit dem fleisch so angestellt wie du, dann gäbe es uns jetzt nicht
Laßt euch Zeit…!!
Ich habe gehört, zu frühes zufüttern fördert Allergien.
Aber du bekommst sicher noch eine Menge fundierte Antworten.
Ich wurde nur 4 Wochen gefüttert, inzwischen bin ich 2,05m Meter gross und 95KG schwer (muskelmasse), dann soll mal einer sagen wenn man nciht stillt ist das kind unterentwickelt
steinhäger? oder was? 
auf alt-deutsch: ich konnte nicht widerstehen!
Hallo,
Die ganzen tierischen Eiweisse, so kannst du nie Muskeln
aufbaun und / oder richtig Kraft und Reservenein lagern,
solange tierische Produkte wie Eier oder Milchprodukte gegessen werden, kann es nicht zum Mangel an bestimmten Vitaminen (z.B. Vitamin B12) kommen.
Und: Eiweiß steckt auch in pflanzlicher Nahrung, und diese besteht bei Vegetariern bei weitem nicht nur aus Blattgemüse, sondern auch aus Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten in höherem Maße als bei Omnivoren (Menschen, die sich von Fleisch, anderen tierischen Produkten sowie pflanzlichen Produkten ernähren).
Ich selbst bin beispielsweise Vegetarierin - bei mir gibt es fast kein helles Mehl (auch Kuchen überwiegend mit Vollkornmehl gebacken), Hülsenfrüchte kommen - in verschiedenster Zubereitung - bis zu vier Mall pro Woche auf den Tisch. Das meinte ich mit „in höherem Maß als bei Omnivoren“. Nahrungsergänzungsmittel, Eisenpillen etc. habe ich noch nie genommen, gehe „sogar“ Blut spenden.
Eine sinnvoll kombinierte (!) vegetarische Ernährung erzeugt weder Eisen- noch Eiweißmangel, auch nicht im Kindesalter. Wie gesagt, bei veganer Ernährung kann es bei bestimmten Vitaminen zu Mangelerscheinungen kommen, aber selbst das muss nicht gegeben sein.
Und zum Thema „Kraft“:
Es gibt sogar vegetarische (und vegane!) Sportler, auch Kraftsportler.
Nur ein Beispiel: Als schmächtig und kraftlos würde ich diesen Mann (Alexander Dargatz, Bodybuilding Weltmeister in der Fitnessklasse) bei weitem nicht bezeichnen:
http://www.veganbodybuilding.com/imgs/albums/Alex1/s…
Viele Grüße,
Nina
Wie sinnlos
oder anders: Wenn dir nix einfällt schreibst du schmarrn.
ok das tust du eh meist
@ mod ich brauche keine Löschbenachrichtigung
Ich esse keine Wurst…nur richtiges FLeisch, meint Steak,
Schitzel, BratenDie ganzen tierischen Eiweisse, so kannst du nie Muskeln
aufbaun und / oder richtig Kraft und Reservenein lagern,
Das würde ich nicht behaupten. Meinst du nur Fleisch lässt dich kräftig werden? Meinem Muskelbau und meiner Statur siehtst du nicht an, dass ich Vegetarierin bin.
Und pizza mag ich auch nicht, und sag mir mal einen grund
warum man kein fleisch essen sollte
Um 1kg Fleisch zu erzeugen muss ich 7kg Getreide verbrauchen. Dieses Getreide esse ich Menschen in der Dritten Welt weg.Lieber sollte man die 7kg Getreide an Menschen verteilen, statt den Menschen die das Geld haben es sich leisten zu können, ihr Fleisch zu mästen.
Dann find ich die Tierhaltung/ Mästung und Schlachtung nicht gut. Ich hab Respekt vor dem Leben, dass stirbt wegen meiner Lust auf Fleisch. Außerdem finde ich es nicht gesund, etwas zu essen, was in seiner letzten Lebenssekunde Angst hatte. Die Tiere hatten Panik und Schmerz und ich glaube nicht, dass es gesund ist das dann zu essen. ( vielleicht ein sehr esoterischer Gedanke, darum zähle ich ihn nicht als Argument)
Dann werden die Tiere mit Antibiotika vollgepumpt. Schweine bekommen, z.B. Psychopharmaka vor der Schlachtung, damit sie keine Panik bekommen. Und das esse ich dann. Da brauch ich mich über MRSA etc. nicht wundern. Guten Appetit mit deinem Medikamentenfleisch!
Ich kann das Tier nicht selber schlachten! Wenn du mit dem Argument kommst, meine Vorfahren hätten auch Fleisch gegessen, dann sag ich dir:
Wie oft den? Ein Reh für eine Sippe von 20 Leuten? Und die haben das Tier selber getötet und hatten Achtung vor dem was sie essen. Aber du schlingst dein Schnitzel runter und dir ist gar nicht klar, dass ist ein Leben was für dich gestorben ist. Aber mit unseren ansehnlich gerichteten Stücken Fleisch, ist uns nicht klar, dass das eigentlich ein Tier ist.
Jeder der Fleisch essen will, sollte mal ein Tier getötet haben!
Iß doch dein Fleisch. Aber nicht, weil du denkst du brauchst es. Wir brauchen kein Fleisch, es ist nur ein Genussmittel. Das ist ja auch ok und jeder kann es genießen wenn er will. Nur dann bitte in Maßen und mit Respekt!
Ich verzichte halt ganz!!
Gruß Lulea
FRESSEN ODER GEFRESSEN WERDEN, das war schon immer so, stell
dir mal vor unsere Vorfahre hätten sich mit dem fleisch so
angestellt wie du, dann gäbe es uns jetzt nicht
Leider sind die Antworten ja mal wieder nicht wirklich auf Deine Fragen bezogen - eher habe sie sich wieder auf Kleinigkeiten gestürzt, man man man!
Zu Deinen Fragen!
Farge, wann beginnt man die Nahrung umzustellen?
Wir haben schon vor dem 4. Monat angefangen Beikost zu geben, weil unser Wurm nicht mehr satt wurde von der Milch! Aber das kann man machen wie man möchte.
und was füttert man dann?
Ausprobieren - schauen was dem Baby schmeckt! Kochen in dem Alter würde ich weniger empfehlen, weil die extra Nahrung für Babys Schadstofffreier ist, als das was wir auf dem Teller haben.
Aber mit so einer dünnen Milchsuppe kann doch kein Mann daraus werden. …oder??
Milch ist sehr wichtig für Babys und die wird ein Baby auch noch sehr lange begleiten…
Liebe Grüße
Ich wurde nur 4 Wochen gefüttert, inzwischen bin ich 2,05m
Meter gross und 95KG schwer (muskelmasse), dann soll mal einer
sagen wenn man nciht stillt ist das kind unterentwickelt
Mein Bruder ist 1,99 cm groß und 92 kg schwer. Macht Leistungssport auf Bundesebene und ißt kein Fleisch. Als Kind wurde er 1,5 Jahre gestillt.
Jetzt sag wenn das Kind lange gestillt wird und kein Fleisch ist, wird es unterentwickelt.
Kann man doch gar nicht verallgemeinern!!
Ab ins Religionsbrett
Hallo!
Berndt fragte allgemein nach festerer Nahrung und Brei.
Nicht vergessen, Ihr sprecht von Eurer Philosophie bei der Nahrungsaufnahme. Bei Eurem missionarischen Eifer könnte man meinen, Ihr wollt Euch gegenseitig zu einer neuen Religion bekehren.
Die ganzen tierischen Eiweisse, so kannst du nie Muskeln
aufbaun und / oder richtig Kraft und Reservenein lagern,
Ah ja, ein Gorilla ist hier das passende Gegenbeispiel würde ich da entgegenhalten.
Um 1kg Fleisch zu erzeugen muss ich 7kg Getreide verbrauchen.
Dieses Getreide esse ich Menschen in der Dritten Welt
weg.Lieber sollte man die 7kg Getreide an Menschen verteilen,
statt den Menschen die das Geld haben es sich leisten zu
können, ihr Fleisch zu mästen.
Das erkenne ich als Grund an.
Dann find ich die Tierhaltung/ Mästung und Schlachtung nicht
gut. Ich hab Respekt vor dem Leben, dass stirbt wegen meiner
Lust auf Fleisch.
Nunja, das kann man mit bewusstem und sparsamem Verzehr von (Bio-)Fleisch auch umsetzen.
Ich kann das Tier nicht selber schlachten!
Nein? Wobei ich sagen muss: Ich könnte, hätt ich kein Problem mit.
Aber du schlingst dein Schnitzel runter und dir ist
gar nicht klar, dass ist ein Leben was für dich gestorben
ist.
Einspruch, Spekulation!
Jeder der Fleisch essen will, sollte mal ein Tier getötet
haben!
Da geb ich Dir durchaus recht.
Wir brauchen kein Fleisch, es ist nur ein Genussmittel.
Hm, aber Du sagtest ja selber grade, dass auch unsere Vorfahren ab und an ein Stückchen Fleisch zu sich nahmen. Unser Gebiß und unser Verdauungssystem ist darauf auch ausgerichtet.
Das ist ja auch ok und jeder kann es genießen wenn er will.
Nur dann bitte in Maßen und mit Respekt!
Ich verzichte halt ganz!!
Jedem seins.
Grüße
kernig
Hallo Berndt
da hat deine Tochter/Schwiegertochter ja eine gute Hebamme!
Weil genauso sollte man es auch machen!
Ich habe meine Tochter ganze 7 Monate gestillt, danach gab es Selbstgekochtes und ab und an auch mal Gläschen.
Nun ist sie fast 8 Jahre alt, groß und kräftig-trotz der Milchsuppe!
Lass die Mama mal machen…
Lg
Hallo Berndt,
Deine Frage schlägt ja mächtig Wellen hier 
Ich möchte eigentlich auch nicht wirklich Deine Frage beantworten, sondern mich würde interessieren warum Du die Frage stellst?
Denn letzten Endes ist das die Entscheidung der Mutter (also Deiner (Schwieger?)tochter). Und da würde ich als Opa - so schwer’s auch fallen mag - nicht reinreden.
Denn so wie Ihr als junge Eltern Euch Gedanken gemacht habt, was für Eure Kinder das allerbeste ist, machen das die heutigen Jungen Eltern bei ihren Kindern auch. Und wenn sie zu der Entscheidung gekommen sind, dass Dein Enkel bisher mit Muttermilch gut wächst und gedeiht und auch gesund ist dann spricht doch da nix dagegen, die Entscheidung seiner Eltern zu akzeptieren, oder?
*wink*
Petzi
wenn die mutter gefragt hätte, dann sähe ich das auch wie du.
Aber hier fragt der Großvater, anscheinend ungefragt *die verlässt sich auf die Hebamme*
Zur eigentlichen Frage:
die WHO empfiehlt die ersten 6 Monate vollzustillen und bis zum 2. Geburtstag bei artgerechter Beikost zusätzliches Stillen.
http://www.kidnet.de/gewinn_baby_chaos04.htm#Empfohl…!
Lutzie