Zum Beispiel: Ein Freund von mir hat gesagt, dass die Star Wars Filme eine Serie ist, weil es 6 Filme sind, aber ich finde das das keine Serie ist. Meiner Meinung nach ist es ist einfach bloss eine Filmreihe. Was haltet ihr davon?
hi
finde das das keine Serie ist. Meiner Meinung nach ist es ist
einfach bloss eine Filmreihe. Was haltet ihr davon?
Ich würde es auch als Filmreihe bezeichnen.
Etwas, das im Fernsehen über mehrere Staffeln läuft würde ich als Serie bezeichnen.
Die Star Trek Kino Filme würde ich z.B. als Filmreihe bezeichnen, die diversen Star Trek Welten aus dem Fernsehen als Serie.
Hier eine Seite in der noch einige andere Begriffe aufgeführt sind, die Dir vielleicht weiterhelfen:
http://www.allesfilm.com/show_article.php?id=22712
Gruß
Edith
Hi Edith
Ich würde es auch als Filmreihe bezeichnen.
Etwas, das im Fernsehen über mehrere Staffeln läuft würde ich
als Serie bezeichnen.
Ist nicht zwingend notwendig.
Von z.B. The Defenders wurde nur eine Staffel produziert. Ich würde es trotzdem unter Serien einordnern.
Gruß
Manfred
Ist nicht zwingend notwendig.
Von z.B. The Defenders wurde nur eine Staffel produziert. Ich
würde es trotzdem unter Serien einordnern.
Richtig. Es gibt auch sogenannte Mini-Serien, die nur aus einigen wenigen Folgen bestehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Miniserie
Und trotzdem ist auch das wiederum etwas anderes als eine Filmreihe.
Ich würde sagen eine Serie unterscheidet sich von einer Filmreihe, dass es schon in der Planung als solche Angelegt ist.
Film-Reihen sind oft Fortsetzungen durch Erfolg. Bei Mißerfolg funktioniert der erste Film aber trotzdem für sich allein.
Bei einer Serie mit sogenannten horizontalen Erzählbögen funktioniert die Geschichte nur, wenn man die komplette Staffel sieht.
Hi sleepless
Richtig. Es gibt auch sogenannte Mini-Serien, die nur aus
einigen wenigen Folgen bestehen.
Ich konnte mich mit dem Begriff Mini serie nie so richtig anfreunden.
Für mich sind das eher Fernsehfilme mit Überlänge, weisen meiner Meinung nach aber nicht die Eigenheiten einer Serie auf.
Gruß
Manfred
Hi
Ich würde es auch als Filmreihe bezeichnen.
Etwas, das im Fernsehen über mehrere Staffeln läuft würde ich
als Serie bezeichnen.Ist nicht zwingend notwendig.
Da hast Du natürlich recht, daß es auch Serien mit nur einer Staffel gibt. Firefly ist auch so ein Beispiel http://de.wikipedia.org/wiki/Firefly_%28Fernsehserie%29
Aber das liegt oft dann daran, daß die erste Staffel gefloppt ist und daher keine weiteren produziert wurden.
Gruß
Edith
Hallo,
ich würde StarWars schon als Serie bezeichnen.
Schliesslich beziehen sich die einzelnen Filme aufeinander.
Ich kann zwar nur einen Film ansehen, verstehe aber gerade bei StarWars etliche Handlungen nicht, wenn ich nicht alle Filme gesehen habe.
Anders dazu z. B. Police Academy. Da kann ich einen einzelnen Film ansehen, ohne mir die anderen 13 3/4 ansehen zu müssen, um die Filme zu verstehen. Es gibt keine Rückbezüge oder ähnliches.
Grüße
miamei
Hi,
nun Star Wars ist m.E. definitiv keine serie. Es ist, wie schon andernorts erwähnt eine filmreihe.
Eine serie sollte so angelegt sein, dass eine gewisse periodizität eingehalten wird. Trotzdem würde man Harry Potter auch als filmreihe bezeichnen, obwohl die fast jährlich kamen.
Es hat auch nicht zwingend etwas mit der länge der folgen zu tun…
Der Tatort, obwohl in spielfilmlänge, ist eine Serie.
Auch die anzahl der einzelfilme tut nix zur sache. James Bond ist dann wieder ne filmreihe.
Man kanns auch so sagen: „Was im kino läuft ist keine serie“. Klares beispiel ist doch Star Trek. Hier würd keiner die filme als episoden der seire bezeichnen. Andersrum mag es tv-filme geben, aber das wird dann zu kompliziert.
Lg Alex:smile:
Wenn es eine Serie sein soll
Eine Serie wird von vornherein als Serie geplant. Eine Idee wird in einem Pilot(-film) umgesetzt, nach dem ggf. nochmal Cast, Kulisse und Story leicht verändert werden und dann geht es „in Serienproduktion“ (oder eben nicht). IdR mindestens eine Staffel mit dem gleichen Team (Regie, Produzent, Schauspieler,…), sofern die Quoten nicht so schlecht sind, dass man mitten in der Staffel schon abgesetzt wird. In den USA werden die Episoden oft relativ zeitnah gedreht, sodass die Produktion durch aktuelle Ereignisse gestört werden kann (Autorenstreik oder ein besoffener C. Sheen), aber auch auf Störfaktoren reagiert werden kann. Durch Feedback kann man von den Zuschauern nicht geschätzte Charaktere verschwinden lassen oder optimieren. Wird eine Serie kurzfristig abgesetzt endet sie eben unabgeschlossen.
Ein Film hingegen wird komplett produziert, ins Kino gebracht und fortgesetzt, wenn er kommerziell erfolgreich genug war. Dabei erzählt jeder Film eine eigene Geschichte, die vor dem Abspann weitestgehend abgeschlossen ist. Während der Film nach der „Entscheidungsschlacht“ endet würde eine Serienepisode genau vor der Schlacht enden (Hangover), damit man auch die nächste Folge wieder einschaltet.
Die Erzählzeit entspricht im Film nicht der erzählten Zeit, Monate werden gestaucht, um in 120 Minuten zu passen. Bei GZSZ hingegen kann man in vielen Folgen jede triviale Einzelheit eines Handlungsstrangs zeigen, weil die Zeitspanne, in der die Geschichte erzählt wird in etwa der entspricht, in der sie fiktiv stattfindet. Außerdem ruhen Handlungsstränge auch mal für einige Episoden und werden später wieder aufgegriffen.
Serien werden fürs Fernsehen produziert, was für die 0815-US-Serie zB eine Laufzeit von ~22-43 Minuten bedeutet, die so um die Werbung herumgeschnitten werden, dass es in den Timeslot passt. Ein Film dauert so lange wie er dauert und bringt damit den Sendeplan ggf. durcheinander.
Auch für mich ist Star Wars eine Filmreihe und keine Serie. Und sei es nur, weil Filme einfach keine Serien sind, sonst wären es ja schließlich Serien und keine Filme. 
Gruß
Sue