Ein Vergleich mit Tier und Pflanzte bzgl. „Art der
Lauffähigkeit“ würde keinenn Sinn machen, da bei der Pflanze
stehen würde „keine Lauffähigkeit/ leer/ NULL/… what ever“.
Ja und? Wenn du Lauffähigkeit als boolschen Wert
interpretierst (lauffähig ja/nein), dann kannst du zwei
Objekte diesbezüglich vergleichen, und damit auch eine Pflanze
und ein Tier. Wieso sollte das keinen Sinn machen?
Weil ich wie gesagt nur quantifizierte Aussagen haben möchte. Ich möchte dadurch Fragen beatnwortet bekommen wie: Wie groß ist x gegenüber y bzgl. dem Kriterium z. Um genau zu sein möchte ich zwei Prozesse bzgl. Zeiten und Kosten vergleichen. Boolsche Werte werde ich daher höchstwahrscheinlich nicht benutzen.
Wenn ich das zulassen würde, dann könnte ich ja alles mit
allen Vergleichen. Wasser mit Wohnung bzgl. Miete: Wasser:
NULL; Wohnung: 500€.
Und? Wenn du eine Wohnung von der du keinen Mietpreis kennst
mit einer Wohnung vergleichst, deren Mietpreis du kennst, dann
hast du auch einen Vergleich NULL vs Betrag X.
Nicht wenn ich NULL ausschließe! Denn die zu vergleichenden Objekte muss ich gestalten. D.h. ich muss deren Eigenschaften beschreiben. Und sinnvoller ist es doch nur Eigenschaften zu beschreiben, die das Objekt auch kennzeichnet. Miete kennzeichnet Wasser nicht aus - wie viele andere Dinge auch. Würde ich nun einen Vergleich zu lassen wollen, müsste ich - so meine ich - auch diese Eigenschaften modellieren. Da es nun aber unendlich viele Eigenschaften auf der Welt gibt, kann ich sie nicht alle für jedes Objekt modellieren, daher will ich mich nur auf die Eigenschaften konzentrieren, die das Objekt ausmacht.
Oder wie sagt doch das berühmte
Sprichwort: „Man kann Äpfel mit Brinen nicht vergleichen.“.
Ich sehe zumindest in diesen Vergleich nur wenig Sinn.
Man kann sehr wohl Äpfel mit Birnen vergleichen, die Frage ist
nur, welche Aussage ein solcher Vergleich hat. Der
sprichtwörtliche Äpfel-Birnen-Vergleich meint ja, dass du zwei
Dinge vergleichst, und daraus einen Schluss ziehst, der
alleine aufgrund dieses einen Vergleichs nicht haltbar ist.
Beispielsweise: Wasser und Wohnung in Bezug auf Miete
vergleichen.
Wie gesagt, ich müsste „Miete“ in „Wasser“ modellieren und dazu noch den User auffordern auch Eigenschaften des Wassers zu beschreiben, die für einen Vergleich so
Aber nochmal:
Das hat nichts mit der prinzipiellen Vergleichbarkeit von
Objekten zu tun, sondern der semantischen Bedeutung des
Vergleichs.
Wenn ich sage: Wasser hat Miete 0 EUR und damit ist Wasser in
Bezug auf die Miete günstiger als die Wohnung X, dann stimmt
dies auch nach diesem Vergleich.
Ok, ich will Objekte vergleichen und dann schauen, welches von denen der größere/ kleiere bzgl. eines Krieriums ist, wobei ich NULL o.ä. aus oben genannnten Gründen ausschließe. Ist unter dieser Formulierung meine Bedingung richtig?
Ein Äpfel-Birnen-Vergleich
ist es aber deshalb, weil man in einer Wohnung wohnen kann, im
Wasser aber nicht. Sie unterscheiden sich also in einem sehr
wichtigen Punkt, der beim normalen Hintergrund eines
Mietvergleichs (wo kann ich billiger wohnen) eine große Rolle
spielt.
Ja! Bevor ich zwei Objekte bzgl. eines Krieriums vergleiche, muss ich vorher sichergehen können, dass sie zu ein und derselben Objektgruppe gehören, die jenes Kriterium in ihr Wesenskriteriums-Pool enthält (Wesenskriterium ist halt die spezifische Eigenschaft des Objektes, und ein Objekt kann mehrere Wesenskriterien haben).
Wasser und Wohnung miteinadner bzgl. Miege zu vergleichen macht daher keinen Sinn, da „Miete“ nicht das Wesen des Wassers kennzeichnet.
Soviel ist klar: Die Frage will immer eine quantitative (also
eine Antwort in Zahlen ausgedrückt)Antwort haben. D.h.
Antworten wie geht nicht/ Leer/ nicht vorhanden/ NULL/ etc.
werden nicht akzeptiert.
In Datenbanken kannst du auch NULL mit einem Wert vergleichen.
Nicht wenn ich „NOT NULL“ für diese Spalte deklariere. Aber eine Spalte „Miete“ in der Tabelle „Wasser“, würde ich sowieso nicht aufnehmen wollen.
Korrigiere mich in jedem Punkt, von dem du glaubst, dass ich falsch liege.
Grüße!