Bitte verzeiht mir, dass ich keine Frage habe, sondern ‚nur‘ einen leckeren Tipp.
Bei Freunden gab es eine abartig leckere Vorspeise, die völlig einfach zuzubereiten ist:
Zutaten:
Backpflaumen
Schwarzwälder Schinken
Man schneidet den Schinken in 3cm-Streifen, umwickelt damit die Backpflaumen und piekst es zur Befestigung mit einem Zahnstocher fest.
Ab in den Ofen, 180° 10-15 Minuten.
Bitte verzeih’ mir - aber das ist uralt. Geht auch mit Datteln. Und am besten drückt man noch eine Mandel oder eine halbe Walnuss anstelle des Kerns in die Frucht.
Ansonsten könnte man hier so ziemlich alles als ‚uralt‘
betiteln, nur weil man es selbst schon kennt.
Naja, als Antwort auf eine Frage schon.
Aber wenn jeder hier reinschreibt, was er gerade Neues, Leckeres entdeckt hat, einfach weil es für ihn neu ist, dann läuft das Brett über.
Ansonsten könnte man hier so ziemlich alles als ‚uralt‘
betiteln, nur weil man es selbst schon kennt.
Naja, als Antwort auf eine Frage schon.
Worin soll der Unterschied bestehen, ob das Rezept eine Antwort ist (Zum Beispiel auf die Frage ‚Hat jemand ein einfaches aber leckeres Rezept für eine Vorspeise?‘), oder ob es direkt geschrieben wurde?
Das eine darf man als „uralt“ bezeichnen, das andere nicht…?
Aber wenn jeder hier reinschreibt, was er gerade Neues,
Leckeres entdeckt hat, einfach weil es für ihn neu ist, dann
läuft das Brett über.
So gesehen laufen einige Bretter schon über, weil ohne Ende Antworten zu Fragen gegeben werden, die gar nicht gestellt wurden, oder weil sie von der Fragestellung total abweichen (so genannte ‚off topics‘).
Und so ist auch diese Fortführung des Anfangsartikels eigentlich auch schon ‚off topic‘ und somit überflüssig, da nicht hilfreich.
Außerdem glaube ich nicht, dass das Rezepte-Brett überlaufen würde.
Es wäre eine Bereicherung, weil man allein durch das Stöbern im Brett zu interessanten Rezepten kommen kann, ohne dass man unbedingt vorhatte, etwas zu finden.
Das eine darf man als „uralt“ bezeichnen, das andere nicht…?
auch Du wärest sicherlich irritiert, wenn hier jemand schreiben würde, daß man Kartoffeln auch kochen oder braten kann. Dein Rezept fällt in etwa in die gleiche Kategorie: schon sehr lange und sehr gut bekannt.
Das eine darf man als „uralt“ bezeichnen, das andere nicht…?
auch Du wärest sicherlich irritiert, wenn hier jemand
schreiben würde, daß man Kartoffeln auch kochen oder braten
kann.
Dein Vergleich hinkt aber extrem!
Die Kartoffel-Zubereitungsarten sind sicherlich wesentlich bekannter.
Dein Rezept fällt in etwa in die gleiche Kategorie:
schon sehr lange und sehr gut bekannt.
Welch Irrtum!
Ich hatte nämlich – vor meinem Posting – 6 Freunden von diesem Rezept erzählt, und keiner kannte es! Keiner!
Das war für mich der ausschlaggebende Punkt, das Rezept zu posten.
(Und ich wette mit dir, dass garantiert diese alle 6 wissen, dass man Kartoffeln kochen oder braten kann…!!)
Welch Irrtum!
Ich hatte nämlich – vor meinem Posting – 6 Freunden von
diesem Rezept erzählt, und keiner kannte es!
Keiner!
Das war für mich der ausschlaggebende Punkt, das Rezept zu
posten.
ich will Dich ja gar nicht davon abhalten, Deine Rezeptideen hier zu posten, sondern Dir lediglich die Reaktionen erklären. Pfaumen, Datteln usw. im Speckmantel gibts übrigens fertig in praktisch jedem Supermarkt zu kaufen - zumindest hier im Rheinland.
das spricht eher gegen die informiertheit deiner freunde zumindest in einfachsten kulinarischen dingen. der vergleich mit der kartoffel ist treffend, weil ähnlich vom neuigkeitswert.
kannst ja als hausaufgabe aus den erwähnten zutaten eine neue speise erfinden: pflaumen, speck, kartoffeln und dann hier posten.