Aufgrund mangelnder Leistungsbereitschaft der Hausverwaltung, z.B. nicht erstellen von Nebenkostenabrechnungen (über 3 Jahre), eines unverschämten Umgangstons und den ständigen Versuch die Eigentümer gegenseitig auszuspielen haben wir diesen abberufen. Die Liste lässt sich aber deutlich verlängern. Dies geschah bei einer Eigentümersammlung, wo alle anwesend waren. Daraufhin stellte die Hausverwaltung alle Aktivitäten schlagartig ein. Da die Hausverwaltung die Meinung vertritt, dass wir einen Vertrag mit ihm haben, fordert er nun die restlichen Verwalterbeiträge bis Vertragsende und will die WEG verklagen. Dabei suchte er sich nur eine Person heraus, die dann die Beiträge von den restlichen Eigentümern einfordern soll. Die Belege behält er als Druckmittel vor. Meine Frage zielt darauf, wie Aussichtsreich ein Rechtsverfahren ist und ob es eine Liste für schwarze Schafe bei Hausverwaltungen gibt. Des Weiteren stellten wir fest, dass die Nebenkostenbeiträge für Heizung, Abrechnungen und sonstige Umlagen vom Verwalter abgebucht wurden und wir diese doppelt bezahlen müssen. Eine Kontenübergabe verweigert die Hausverwaltung ebenfalls. Alles in allem sehr ärgerlich und wir wären für jeden Tip dankbar.
… in einer bereits so verfahrenen Situation hilft nur noch:
Gehe nicht über Los, ziehe nicht 4.000 Meinungen bei w-w-w ein, sondern begebe dich direkt zu einem Anwalt.
Gruß Ivo
Hallo Ivo, da stimme ich Dir zu und wir werden dies auch machen. Allerdings glaube ich, dass es Personen mit ähnlichen Erfahrungen gibt und ich bzw. wir davon lernen können. Insbesondere würde es mich inetressieren, wie man solch einem Unternehmen das „Leben“ schwer macht, damit nicht noch weitere Eigentümer auf solch eine Fa. hereinfallen.
Grüße
Andreas