Hallo,
es geht um einen fiktiven Fall mit einer größeren Telekommunikationsgesellschaft (T) und einem Provisionsanbieter §.
P hat telefonisch um einen Vertrag geworben. Ein Vertrag wurde auch mündlich nicht eingegangen. Es wurde lediglich die Zusendung von weiteren Informationen vereinbart.
T schickt Hardware für DSL am Kunde (K). K sendet Hardware an T zurück.
T ist anderweitig mit K in Vertragsbeziehung und bucht den Gegenwert der vereinbarten Leistung und die nicht vereinbarte Leistung ab.
K hat nun Angst, dass sein Telefonanschluss gesperrt werden könnte, wenn er nicht den vollen Betrag an T überweist/einziehen lässt.
Durch Bestellung von P (angeblich im Namen von T) wird der DSL-Anschluß seit Monaten verzögert, da angeblich eine Bestellung vorliegt. Wie sollte K sich verhalten?
Grüße
Ulf (mit DSL unterwegs)
Hallo,
es geht um einen fiktiven Fall mit einer größeren
Telekommunikationsgesellschaft (T) und einem
Provisionsanbieter §.
P hat telefonisch um einen Vertrag geworben. Ein Vertrag wurde
auch mündlich nicht eingegangen.
Also hat P keinen Anspruch auf irgend eine Zahlung und T erst recht nicht. Was Du schilderst ist ein alter Trick von einer bestimmten T. Vorschlag: Dumm stellen und T fragen, auf Grund welcher Bestellung K eine Zahlung erbringen soll.
Gruß
W.D.