Hallo Vanessa,
hier ist eigentlich schon genug geschrieben.
Von mir nur noch mal eine Überlegung.
Man kann durch Verzicht seinen Stoffwechsel regelrecht auf Sparflamme schalten.
Wenn dann aber sich Umstände ändern (das tun sie: Ausbildung, Studium…), noch irgendwelche Widrigkeiten wie körperliche Einschränkungen durch z.B. Unfälle oder Erkrankungen dazu kommen und man nicht mehr seinem Bewegungsverhalten entsprechend isst, dann kann es passieren, das der Körper aus den Erfahrungen der Notzeiten einfach alles festhält, was er kriegen kann. D.h. Du nimmst zu und nur schwierig ab.
Alle guten und langfristigen Ernährungsumstellungen gehen übers: ESSEN!!
Vernünftig, ausgewogen, das heißt:
komplexe Kohlehydrate wie Roggenvollkorn, Gemüse
die mageren Fleischsorten wie Hähnchenbrust, Pute,
Fisch, Krabben.
Und Obst, z.B. Äpfel
Und wirklich mind. 3 Mahlzeiten, da gehen die Meinungen auseinander, aber ich befürworte 3 Mahlzeiten mit 4 - 6 h Pause.
Da ist die Zeit zwischendrin lang genug, um die Bauchspeicheldrüse einmal zur Ruhe kommen zu lassen.
Abends vermehrt Eiweiß essen, z.B. Hähnchen, Fisch.
Salat mit einem Esslöffel Öl anmachen, z.b. Leinöl, Olivenöl, der Körper braucht auch Fette, aber die Richtigen!
Wenn Dein Stoffwechsel gut läuft, anstatt auf der Sparflamme, auf der er jetzt ist, kannst Du Dich auch viel fitter bewegen.
Ok, das bringt evtl., Gewicht durch Muskelzuwachs, aber evtl auch einfach nur Dein normales Gewicht und eine „straffere“ Figur.
Der Körper könnte sich dann auf sein normales Gewicht einpendeln, ohne Verzicht und Hunger und wer weiß, vielleicht sind das 50 kg, vielleicht 53, hauptsache Du bist gesund würde ich mal sagen.
Gesund zu sein ist so wichtig, mach es Dir nicht selbst durch Hungerkuren kaputt!
Vielen Dank fürs Lesen bis hier unten
)
Gruß aus Erfahrung
Kathy