in einem Artikel zum Thema „Expatriate“ habe ich gelesen das es durchaus auch ueblich ist falls fuer eine Rueckkehr ins Stammhaus keine Stelle mehr zur Verfuegung steht auch eine Abfindungsregelung zu treffen. Der Satz endet:
…zahlt der Arbeitgeber eine Abfindung in Hoehe von …Euro Brutto pro vollem Beschaeftigungsjahr.
Schoener Satz doch was ist fair fuer beide Seiten fuer einen dann etwa 50++ jaehrigen Mitarbeiter dort einzusetzen. Auch wenn unsere lieben Politiker anderes beteuern… nach 12 Monaten geht evtl. das Licht aus und du findest dich in einem weit unter dem jetzigen Job wieder.
Schoener Satz doch was ist fair fuer beide Seiten fuer einen
dann etwa 50++ jaehrigen Mitarbeiter dort einzusetzen. Auch
wenn unsere lieben Politiker anderes beteuern… nach 12
Monaten geht evtl. das Licht aus und du findest dich in einem
weit unter dem jetzigen Job wieder.
Was denkt ihr ist realistisch.
„Realistisch“ hängt von Arbeitgeber und Arbeitsplatz ab. Ein Bekannter von mir (50++) wurde von seinem Arbeitgeber mit einem Expatriate-Vertrag nach Arabien geschickt, mit der beruhigenden Auskunft, dass er damit einer sofortigen Entlassung entgeht. Ich würde aber versuchen, hoch zu pokern. Sonst gibt es für dich vielleicht keine Rückkehr mehr.