sicher hat manchner von Euch auch mit Nierensteinbildung zu tun.
Mein Mann ist jetzt zum fünftenmal (!) in der urologischen Klinik, wo auf diese schmerzhafte Weise der Nierenstein geholt werden muß, weil er nicht von alleine mit Kolicken abgeht.
Schießen ging nur ein einzigesmal, weil er angeblich immer hinter dem Knochen liegt.
Zurzeit steckt wieder einer fest, aber wegen einer HNO-Infektion, die erst beseitigt werden muss, warten sie noch mit dem Holen.
Meine Frage: kennt jemand von Euch in Mittel,das man jetzt geben kann, welches den Harnleiter erweitert oder „schmiert“, so daß der Stein vielleicht doch noch raus kommt.
Bez. das er nehmen kann, wenn sich der nächste ankündigt. ?
Ich habe mal von irgendeinem Öl gehört, und was gibt es sonst noch?
Unser Heilpraktiker sagt, da gäb es nix. ???
Am besten ist nach der zugrundeliegenden Ursache zu suchen. Bei einem Stoffungleichgewicht (da die Stoffe meist alle Grenzflächensubstanzen sind) bilden sich vermehrt bestimmte Substanzen, die sich zu den Steinen verbinden.
Durch das Beheben der Usache wird das Ungleichgewicht auch beseitigt.
Des weiteren gibt es neben der schmerzhaften Methode auch die Methode der Steinbehandlung: ESWT - hierbei werden mit Hilfe von fokussierten Stoßwellen die Steine zerberstet, sodass der Sand dann ungehindert mit dem Urin abfließen kann. Die ESWT wird jedoch nicht überall angeboten und außerdem wird diese Methode nicht von der Krankenkassa bezahlt, soweit ich das weiß.
danke für Deine Zeilen! Wie sucht man nach der Ursache? Der Urologe , der regelmäßig aufgesucht wurde, hat da keinen einzigen Vorschlag gemacht. Der Heilpraktiker sagt auch, da gäbe es keinen Weg zur Vorbeugung der Steinbildung. Kannst Du mir noch was Konkretes schreiben, dann kümmere ich mich sofort darum!
Hallo Rosine,
mit Wacholderöl - Bademittel baden und einreiben mit Wacholderöl aus dem Reformhaus ist ganz hilfreich.
Auch Fencheltee und Knoblauch sind hilfreich.
Dies stammt aus der Aroma-Therapie.
Normalerweise nimmt man das vorbeugend,
oder auch zur langsamen Auflösung von schlackenähnlichen
Giften im Körper.
Wenn das Problem jetzt so akut ist, müßte man dann eventuell
versuchen, die Konzentration und die Häufigkeit zu steigern.
Aber von heute auf morgen, wird das wohl nicht funktionieren.
Darüber hinaus spielt auch die individuelle Zusammensetzung der Rückstände eine rolle.
Hi, da kannst Du Dir massenhafte Tips zur Ernährung und den Ursachen aussuchen. http://www.google.de/#hl=de&sa=X&ei=1Fu1TsiOIqWP4gSG…
Wie ist eigentlich sein Trinkverhalten, bzw. die Flüssigkeitszufuhr, trinkte er mindestens 1,5 L täglich?
MfG ramses90
vielleicht den Heilpraktiker wechseln. Es ist mehr als peinlich, wenn dem nichts einfällt.
In einer akuten Phase wird nur ein Arzt helfen können.
Ansonsten gibt es Medikamente die Auflösung der Steine über einen längeren Zeitraum zu fördern bzw. einer weitern Bildung vorzubeugen.
Wichtig ist ausreichendes Trinken und eine Umstellung der Ernährung.