na dann lass deinen Bekannten mal „weiterträumen“…
Um heutzutage bei einer Regierungsbehörde (Das US-Militär untersteht dem Verteidigungsministerium) eine Anstellung zu finden,must du definitv schon ein US-Bürger sein…ansonsten kannste dir das „Knicken“…
Da sollte er sich lieber an die Fremdenlegion wenden…da spricht man sogar deutsch…*grinz*…
In manchen Bereichen ist sie jedenfalls auch im Alltag
relevant. Mir fällt da zB ein:
politische Mitbestimmung auf legislativer Ebene
Nein,denn Theoretisch darfst du in jedem EU-Land an den Kommunalwahlen teilnehmen…Praktisch allerdings nicht…
Arbeitstätigkeiten im Kernbereich der Hoheitsverwaltung
Auch da wiederum nein,wobei allerdings das „Sprachproblem“ die meisten
da rausbringt…(denn du mus die Landesprache ja fließend beherrschen…)
Militärdienst -> praktisch sehr wichtig, denn davon hängt
ja nicht nur ab, wo man zum Militär muss, sondern ob man
Tja,das wundert mich allerdings,das da noch keiner auf die Idee gekommen ist wie wir hier früher mit West-Berlin…*zwinker*
Denn als Deutscher must du ja nicht in Italien zum Militär…z.B.
*grinz*
Nein, gefährlich für den der es tut - der ist nämlich dann staatenlos und hat das Glück in jedem Land der Welt Ausländer zu sein und keiner einzigen völkerrechtlich vereinbarten Vergünstigung zu unterliegen. Mir kommt die ganze Geschichte so wie eine besonders oberschlaue Idee mit Selbstüberlistung.
In manchen Bereichen ist sie jedenfalls auch im Alltag
relevant. Mir fällt da zB ein:
politische Mitbestimmung auf legislativer Ebene
Nein,denn Theoretisch darfst du in jedem EU-Land an den
Kommunalwahlen teilnehmen…Praktisch allerdings
nicht…
Oh ja, das geht auch praktisch, das hab ich selbst schon ausprobiert. Kommunalwahlen sind aber Wahlen im Rahmen der örtlichen Selbstverwaltung (!), und keine Wahlen zu einem gesetzgebenden Organ. Eine Gemeindevertretung ist kein gesetzgebendes Organ, damit es da keine Missverständnisse gibt.
Militärdienst -> praktisch sehr wichtig, denn davon hängt
ja nicht nur ab, wo man zum Militär muss, sondern ob man
Tja,das wundert mich allerdings,das da noch keiner auf die
Idee gekommen ist wie wir hier früher mit
West-Berlin…*zwinker*
Denn als Deutscher must du ja nicht in Italien zum
Militär…z.B.
Aber als Deutscher in Italien musst du in Deutschland zum Militär, während du als Italiener in Deutschland überhaupt nicht zum Militär musst, weil es in Italien keine Wehrpflicht gibt. Die Wehrpflicht unterliegt eben der Personalhoheit und nicht der Gebietshoheit - deshalb ist gerade das wichtig zu berücksichtigen, wenn es um Staatsbürgerschaftsgeschichten geht.
wie soll das gehen?
Wenn jemand als US-Bürger in den USA in deren Streitkräfte eintritt, bleibt er doch US-Bürger.
Warum sollte das anders sein, wenn er „nur“ mit Green-Card das tut um nach einer gewissen Zeit dann eingebürgert werden zu können?
wie soll das gehen?
Wenn jemand als US-Bürger in den USA in deren Streitkräfte
eintritt, bleibt er doch US-Bürger.
Warum sollte das anders sein, wenn er „nur“ mit Green-Card das
tut um nach einer gewissen Zeit dann eingebürgert werden zu
können?
Jetzt verstehe ich das Problem nicht. Die Green Card macht den ja noch nicht um US Bürger. Ein deutscher Staatsangehöriger, der in Amerika mit Green Card lebt und dort zum Militär geht (keine Ahnung ob das geht) verliert dadurch die deutsche Staatsbürgerschaft (soweit es jetzt kein Abkommen gibt, was ich nicht weiß). Dann ist er Staatenloser mit Green Card. Und wenn es ganz blöd hergeht, dann kriegt er keine US-Staatsbürgerschaft und was dann??
Aber als Deutscher in Italien musst du in Deutschland zum
Militär, während du als Italiener in Deutschland überhaupt
Ebend,in Deutschland…aber wenn Du in Italien bist…(oder anderes Land),haste mit dem Wehrdienst nix am Hut…*grinz*…
(Darfst halt nur nicht bis zum 32.Lebensjahr nach D zurück fahren…*g*)
Ja da hast du recht. Leider hat man aber nicht immer die Möglichkeit oder den Willen nicht wieder in sein Heimatland zu fahren (also für den relevanten Zeitraum meine ich natürlich).
Gut, derjenige ist wohl erwachsen und voll geschäftsfähig - daher kann er das durchaus.
Im Großen und Ganzen gestattet es die Rechtsordnung auch, freiwillig Blödsinn zum eigenen Schaden zu machen. Mich nervt nur dann immer nachher das Jammern über die Anwaltskosten, wenn man dann als Parteienvertreter so einen Blödsinn irgendwie wieder ausbügeln soll (wenn das überhaupt noch geht). Noch mehr nervt es mich, wenn man diese Person dann auch noch vorher gewarnt hat.