Habt ihr eine Idee welche Versicherungen usw…man auf jeden fall haben sollte…
Welcher Sparvertrag ist denn am Besten ?
Wie habt ihr denn Eure Kinder abgesichert für die Zukunft ?
Wie habt ihr Geld für sie angelegt ?
Wie habt Ihr sie abgesichert wenn Euch etwas passieren sollte usw… ?
unsere Tochter ist fast ein Jahr alt…:Wir wollen sie natürlich gut absichern…
Wie habt ihr denn Eure Kinder abgesichert für die Zukunft?
Als unser Sohn 1/2 Jahr alt war, haben wir für ihn eine Ausbildungsversicherung abgeschlossen, in die wir seitdem monatlich einen festen Betrag einzahlen. Nächstes Jahr, wenn er 20 Jahre alt ist, bekommt er diese ausgezahlt. Hier ein passender Link zu dem Thema:
von der finanziellen Seite haben wir nicht so viel Ahnung.
Worüber wir uns viel Gedanken gemacht haben und auch mit Verwandten gesprochen haben, ist die Frage: Was passiert, wenn wir uns nicht mehr um unsere Kinder kümmern können?
Wir haben also mit Schwester und Schwägerin gesprochen und die Kinder quasi für den „Fall des Falles“ aufgeteilt. Was noch fehlt, ist die Absicherung in irgendeiner rechtsgültigen Form, wobei ich nicht so recht weiß, wie man das machen muss. Aber allein, darüber offen gesprochen zu haben, ist mir eine große Beruhigung gewesen.
Erst ein tagesgeldkonto, gucken wies alles laeuft, dann weiter investieren.
Da du natuerlich andere Vorraussetzungen mitbringst als ich wuerde ich an deiner Stelle noch einmal im Brett ‚Kapitalanlagen‘ fragen.
Kostet ja nix
ja das habe ich auch gemacht.
Wobei es bei mir natuerlich nur um ein Kind geht.
Soweit ich mich erkundigt habe muss sich, falls mir und meiner Frau etwas zustossen sollte, ein Vormund melden.
Wenn sich also mein Vater meldet und kein anderes Familienmitglied protestiert kann er ohne weiteres Vormund werden.
Zumindestens habe ich das so gelesen, macht aber auch Sinn denn wer sollte ihn warum hindern (ausser natuerlich jemand innerhalb der engeren Familie mit der er wahnsinnig Streit haette).
Gruesse
die Frage nach einer finanziellen Absicherung lässt sich seriös nur beantworten, wenn man weiß, wie es um Euer Einkommen bestellt ist und wie viel Geld Ihr monatlich anlegen könnt. Es macht wenig Sinn über einen Bausparvertrag oder eine Ausbildungsversicherung nachzudenken, wenn Ihr an allen Ecken und Enden haushalten müsst oder ständig damit rechnen müsst, arbeitslos zu werden. Insofern müsstest Du wohl schon etwas mehr „die Hosen runterlassen“, wenn wir dazu etwas sagen sollen.
Grundsätzlich kann man natürlich sagen, dass eine Grundabsicherung gegeben sein sollte, insbesondere wenn ein Elternteil nicht erwerbstätig ist. Das macht man mit der bereits angesprochenen Risikolebensversicherung für das erwerbstätige Elternteil. Die kostet nicht viel, wenn man nicht gerade schwer krank oder als Söldner im Irak tätig ist. Ich würde hier als Faustregel sagen, dass der Hinterbliebene im Todesfall soviel Geld ausbezahlt bekommen sollte, dass er/sie drei Jahre davon leben kann. Ich bin zum Beispiel auf 80.000 € versichert (und zahle jährlich etwa 65 Euro dafür), sodass meine Frau im Falle meines Todes drei Jahre lang monatlich etwa 2.000 € zur Verfügung hätte und mich von dem Geld auch noch beerdigen kann. Danach müsste sie selbst arbeiten. Sollten wir beide gleichzeitig sterben, würde unsere Tochter als Alleinerbin die Versicherungssumme automatisch ausbezahlt bekommen (bzw. die Pflegefamilie, in die sie dann käme).
Viel wichtiger als eine Risikolebensversicherung scheint es mir allerdings, dass man selbst gut versichert ist. Das Risiko, dass Du in den nächsten 17 Jahren verstirbst, ist vergleichsweise winzig zu dem Risiko, arbeitsunfähig zu werden. Deshalb meine ich, dass eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung absolut zentral ist, insbesondere wenn man Kinder hat. Hier lässt Du Dich am besten von Profis beraten.
Und schließlich zur Anlage von Vermögen für die Ausbildung: Wenn Ihr es nicht so dicke habt, aber absehen könnt, dass Ihr nicht in Situationen geratet, dass Ihr alles Vermögen verfrühstücken müsst, würde ich Euch Bundesschatzbriefe empfehlen. Die kann man ab 52 Euro jederzeit kaufen (zum Beispiel auch mit geschenktem Geld), sie ergeben sichere und halbwegs gute Erträge, man kann sie einfach online verwalten und dem Kind dann zum 18. Geburtstag übergeben. Aber wie gesagt: Bei Anlagefragen würde ich mich nicht auf das Internet verlassen. Wenn Ihr größere Summen zur Verfügung habt, geht doch mal zu einem professionellen Anlageberater. Das kostet dann vielleicht mal 500 € Beratungsgebühr. Die dürften sich aber sicher lohnen.
ich halte von so genannten Ausbildungsversicherungen nicht viel.
Ich trenne Versicherung und Geldanlage voneinander.
Ich habe für meine 2 Kids jeweils nur eine Unfallversicherung abgeschlossen, die das Risiko eines Unfalls absichert.
Weiter spare ich für jedes Kind in Investmentfonds über einen Online Broker, wo kein Ausgabeaufschlag anfällt. Ich halte dies für die beste und lukrativste Variante auf Sicht von 18Jahhren.
Natürlich kannst Du auch in festverzinsliche Papiere sparen.
Das ist nur meine Meinung.