Absicherungen

Hallo,
ich stelle mir des öfteren die Frage, habe ich mich ausreichend oder sogar schon zu viel für die Zukunft und Risiken abgesichert. Oder ist der eine Bereich zu stark und der andere Bereich zu niedrig abgesichert.
Meine Frage ist nun, gibt es dazu eine Richtschnur oder Vorgabe wie stark man sich für das eine oder andere absichern sollte?
Ich denke da an eine prozentuale Aufteilung, die ich zum Beispiel auch beim Hausbau als Richtschnur für die Kosten der einzelnen Gewerke hatte.
Ich denke, ähnlich wie bei einer Baukalkulation könnte es auch so etwas für Versicherungen und Finanzen geben, wobei es dann auf den Nettolohn bezogen sein müsste. Ich denke die prozentuale Aufteilung ist doch dem persöhnlichen Wohlstand unabhängig.
Vieleicht hat da jemand so eine Auflistung.
Gruß
Wilfried

Hallo,

bei Berufsunfähigkeit sollte man max. bis zum Netto absichern. Hierbei kann man auch die staatlichen Absicherungen mit einschießen.
Wenn man eine gute BU hat, dann brauch man nicht mehr eine große Unfallversicherung.

bei Tod - wenigsten So viel, dass die Schulden gedeckt sind bzw. Frau und Kinder so abgesichert sind das diese nicht am Grückstock gehen.

Bei Rente - Tja da sollte man ungefähr wissen was man von Staat bekommt und dann schauen wie groß die persönliche Lücke ist. Wenn möglich dann sollte man diese Lücke schließen bzw. sogar darüber hinaus, man weiss ja nicht was die Zukunft noch bringt.

Des Weiteren sollte man beachten, dass der Parnter auch abgesichert ist. Auch die Frau kann Berufsunfähig werden, kann sterben, kann einen Unfall haben und brauch auch eine Rente.

Ansonsten kann man hierzu nicht viel sagen - was man brauch kann nur jeder selber wissen. Der eine will viel - der andere ist mit wenig zu frieden.

Gude Tamrat

bei Berufsunfähigkeit sollte man max. bis zum Netto absichern.
Hierbei kann man auch die staatlichen Absicherungen mit
einschießen.

Nicht kann, sondern muss! Hallo - Bedarfsermittlung ist angesagt. Aber die vermeintlich wichtigste Versicherung schon mal am Anfang genannt!

Wenn man eine gute BU hat, dann brauch man nicht mehr eine
große Unfallversicherung.

Ne kleine - was ist groß und was ist klein???

bei Tod - wenigsten So viel, dass die Schulden gedeckt sind
bzw. Frau und Kinder so abgesichert sind das diese nicht am
Grückstock gehen.

Und wenn man keine Erben hat??? Was ist das für eine Aussage???

Bei Rente - Tja da sollte man ungefähr wissen was man von
Staat bekommt und dann schauen wie groß die persönliche Lücke
ist. Wenn möglich dann sollte man diese Lücke schließen bzw.
sogar darüber hinaus, man weiss ja nicht was die Zukunft noch
bringt.

Guter Ansatz - leider nicht finanzierbar. Fangen wir mit dem Bedarf an und rechnen die Inflation obendrauf, dann muss jeder heute mehr zahlen als er verdient!

Des Weiteren sollte man beachten, dass der Parnter auch
abgesichert ist. Auch die Frau kann Berufsunfähig werden, kann
sterben, kann einen Unfall haben und brauch auch eine Rente.

Schenk uns mehr pauschale Lebensweisheiten!

Ansonsten kann man hierzu nicht viel sagen - was man brauch
kann nur jeder selber wissen. Der eine will viel - der andere
ist mit wenig zu frieden.

Versuchen wir es mit Bedarfsanalyse, information und Beratung - bekommt man bei jedem Versicherungs- und Honorarmakler! Beim ersten kostenlos, weil er Courtagen/Provisionen erhofft, beim zweiten gegen Geld, dass er bei Courtage-/Provisionsfluß gegenrechnet.

Tamrat - vielen Dank für Deine Weisheiten - behalte Sie für Dich!

Thorulf Müller

ich stelle mir des öfteren die Frage, habe ich mich
ausreichend oder sogar schon zu viel für die Zukunft und
Risiken abgesichert.

Das ist vernünftig !

Meine Frage ist nun, gibt es dazu eine Richtschnur oder
Vorgabe wie stark man sich für das eine oder andere absichern
sollte?

Nein. Nur du weißt, für welche Risiken Du Dich absichern willst und kannst. Insofern ist Deine Fragestellung eine höchst individuelle. Ich würde mich da nicht an Leitlinien halten wollen, die andere aufgestellt haben.

Vieleicht hat da jemand so eine Auflistung.

Die wirst Du für Dich und Deine Lebensumstände schon selber erarbeiten müssen.

bei Berufsunfähigkeit sollte man max. bis zum Netto absichern.
Hierbei kann man auch die staatlichen Absicherungen mit
einschießen.

Nicht kann, sondern muss! Hallo - Bedarfsermittlung ist
angesagt. Aber die vermeintlich wichtigste Versicherung schon
mal am Anfang genannt!

Wenn man eine gute BU hat, dann brauch man nicht mehr eine
große Unfallversicherung.

Ne kleine - was ist groß und was ist klein???

Da Du Dich ja als Versicherungsgott siehst, solltest Du wissen - wenn man eine Gute BUZ hat dann ist eine Unfall zu vernachlässigen.

bei Tod - wenigsten So viel, dass die Schulden gedeckt sind
bzw. Frau und Kinder so abgesichert sind das diese nicht am
Grückstock gehen.

Und wenn man keine Erben hat??? Was ist das für eine
Aussage???

Was für eine Anmerkung - wenn er alleine ist dann muß er nichts für seinen Tod machen - irgendwie versteht sich das von selber - so was muß man nicht kommentieren - ich sage Da nur Geltungsbedürfig

Bei Rente - Tja da sollte man ungefähr wissen was man von
Staat bekommt und dann schauen wie groß die persönliche Lücke
ist. Wenn möglich dann sollte man diese Lücke schließen bzw.
sogar darüber hinaus, man weiss ja nicht was die Zukunft noch
bringt.

Guter Ansatz - leider nicht finanzierbar. Fangen wir mit dem
Bedarf an und rechnen die Inflation obendrauf, dann muss jeder
heute mehr zahlen als er verdient!

Aus diesem Grund geschrieben - wenn möglich - das vieles nicht möglich ist weis fast jeder

Des Weiteren sollte man beachten, dass der Parnter auch
abgesichert ist. Auch die Frau kann Berufsunfähig werden, kann
sterben, kann einen Unfall haben und brauch auch eine Rente.

Schenk uns mehr pauschale Lebensweisheiten!

Leider eine wichtige Lebensweisheit - oft wird nur einer in der Familie abgesichter und der andere nicht - was soll ma da sagen - anscheinend sind Dir solche pauschale Lebensweisheiten egal.

Ansonsten kann man hierzu nicht viel sagen - was man brauch
kann nur jeder selber wissen. Der eine will viel - der andere
ist mit wenig zu frieden.

Versuchen wir es mit Bedarfsanalyse, information und Beratung

  • bekommt man bei jedem Versicherungs- und Honorarmakler! Beim
    ersten kostenlos, weil er Courtagen/Provisionen erhofft, beim
    zweiten gegen Geld, dass er bei Courtage-/Provisionsfluß
    gegenrechnet.

Tamrat - vielen Dank für Deine Weisheiten - behalte Sie für
Dich!

Bitte nicht dafür

Thorulf Müller

Tamrat