Hi
Zu jener Zeit galt für mich, dass ich zwischen 22:30 und 23 Uhr ins Bett zu verdufte hatte.
Ich hatte einen Fernseher, aber meistens habe ich gelesen, je nach Buch und Zeit noch 1-2 Stunden.
Meine Eltern haben mich gnadenlos geweckt, wenn ich in der Schule müde war, war das mein Pech. Toll ist das nicht, im Unterricht einzuknicken aufgrund von lästerlichen Mitschülern und erbosten Lehrern.
Das gewöhnt man sich selbst ab, ich hatte zwar auch meine Ausfälle um 2-3 Uhr, aber das war echt selten.
Ab 14 durfte ich bis 0 Uhr aufbleiben, die Konditionen waren ähnlich wie zuvor: Zur Schule musste ich trotzdem, bei Müdigkeit selbst schuld, ergo nicht übertreiben per Selbstregulierung.
Ab 16 war ich vogelfrei, weil man ab da eh bis 0 Uhr rausgehen konnte und um spätestens 2 Uhr bei mir der natürliche Zapfenstreich stattfindet (wenn ich nicht vor 3 Uhr im Bett lag, konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen und das war blöd).
Ich wurde allerdings für gewöhnlich aus der Wohnung gejagt, wenn meine Eltern schlafen gingen- einzige Ausnahme, wenn ich Referate o.ä. schreiben musste. Ich bin ein Nachtmensch und habe erst ab 18 Uhr aufwärts meine Arbeitsphase.
Ab 18 durft ich auch in der Wohnung bleiben, so lang ich leise bin. Und seitdem häng ich Nachts um halb 2 an Arbeiten und in einigen Foren rum 
Ich muss dazu bemerken, dass meine Familie aus extremen Nachteulen besteht.
Meine Eltern gehen nie vor 0:30 ins Bett, meist eher gegen 1, Wochenends noch später.
Dementsprechend haben wir alle einen ähnlichen „Biorhythmus“ und meine Eltern hatten auch mehr Verständnis dafür, dass ich meine Hausaufgaben u.ä. abends und manchmal erst gegen 21 Uhr machte.
Mittags konnte ich mich nicht konzentrieren, ich hatte sie halt zu machen und basta - wann war egal, aber wenn sie nicht da waren (und ich erwischt wurde) gabs Stress.
lg
Kate